Verbrechen
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Deutsche Polizei befreit bei Hausdurchsuchung vier Welpen aus Kühlschrank



Es sind verstörende Bilder, die die Kölner Polizei heute auf Facebook postete. Eines zeigt vier Hundewelpen, zusammengequetscht in einem Kühlschrank. Die Beamten fanden diese bei einer Hundeverkäuferin in der Wohnung in Köln. Die Frau wollte die Welpen online verkaufen, doch die Polizei wurde durch einen Hinweis auf die Missstände aufmerksam.

Es ist nicht der einzige Fall von illegalem Tierhandel, den die Kölner Polizei heute unterbunden hat. Gleich aus vier Wohnungen konnten die Polizisten unter Zusammenarbeit mit Veterinärinnen Welpen der Rassen Pudelschnauzer, französische Bulldoggen, Chihuahuas und Malteser befreien. «Die Polizei Köln warnt vor Tiergeschenken zu Weihnachten!», so die Meldung auf Facebook.

Der Kauf von Welpen im Internet, deren Herkunft nicht nachvollziehbar sei, fördere den illegalen Handel solcher Tiere. Deshalb rate die Polizei davon ab, auf solche ominöse Angebote einzusteigen. «Tierschützer weisen darauf hin, dass die Junghunde häufig Qualen erleiden und abgegeben werden, bevor sie eigenständig fressen können», so die Polizei.

Alle vier Frauen wurden wegen illegalem Tierhandel angeklagt. (leo)

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