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Schlacht bei Cannae

Hannibals vernichtender Umfassungssieg in der Schlacht bei Cannae wird heute noch an den Militärakademien studiert.  Bild: Pinterest

Cannae – oder wie Hannibal Rom die blutigste Niederlage seiner Geschichte beibrachte



Rom befand sich in einer paradoxen Lage. Die aufstrebende Grossmacht im westlichen Mittelmeerraum, die seit zwei Jahren erneut Krieg gegen ihren mächtigsten Rivalen Karthago führte, sah sich als Landmacht einem Gegner gegenüber, der zwar eine traditionelle Seemacht war, aber einen Landkrieg führte.

Hannibal, Karthagos unbesiegter Feldherr, hatte den Krieg nach Italien – das römische Kernland – getragen und brachte den kampferprobten römischen Legionen eine Niederlage nach der anderen bei. In Cannae, im August 216 v.Chr., vernichtete er 16 zahlenmässig überlegene römische Legionen und brachte Rom damit an den Rand des Untergangs. 

Hannibal Barkas

Roms schlimmster Feind: Der karthagische Heerführer Hannibal Barkas.  Bild: Wikimedia

Die Ausgangslage

Im Ersten Punischen Krieg (264 bis 241 v.Chr.) gegen Karthago hatte Rom das nordafrikanische Imperium besiegt und ihm die Kontrolle über die Inseln Sizilien, Sardinien und Korsika entrissen. Karthago, das als maritime Handelsmacht seine Besitzungen eher indirekt beherrschte, suchte für die verlorenen Gebiete Ersatz auf der iberischen Halbinsel, wo es sich einen grossen zusammenhängenden Machtbereich sicherte. 

Roms Expansionshunger war jedoch nach diesen territorialen Gewinnen noch keineswegs gestillt. Die Römer drangen ebenfalls nach Iberien vor und suchten dort die Konfrontation mit den Karthagern – damit begann der Zweite Punische Krieg (218  bis 201 v.Chr.). Um einem Angriff auf Nordafrika zuvorzukommen, führte der karthagische Feldherr Hannibal ein Heer von Iberien über das südliche Gallien nach Italien.

Karte: Hannibals Alpenüberquerung wöhrend des Zweiten Punischen Krieges.

Hannibals Weg nach Italien während des Zweiten Punischen Kriegs. Karte: Wikimedia/Furfur

Hannibals legendäre Alpenüberquerung war eine taktische und logistische Meisterleistung, die den Römern in der Folge schwer zu schaffen machte. Auf dem Weg von der Poebene nach Mittel- und Süditalien lehrte der karthagische Heerführer die römischen Legionen in mehreren Schlachten das Fürchten. Am Ticino, an der Trebia und am Trasimenischen See besiegten die Invasoren – oft in Unterzahl – die römischen Truppen zum Teil vernichtend.

Als das karthagische Heer weiter nach Süden zog, wählten die verzweifelten Römer Quintus Fabius Maximus zum Diktator auf Zeit. Der vermied eine weitere offene Feldschlacht und beschränkte sich auf eine Taktik der Nadelstiche gegen die Karthager, was ihm den Beinamen Cunctator («Zögerer») eintrug. Hannibal griff Rom nicht direkt an, sondern verwüstete die italische Landschaft und versuchte, die römischen Bundesgenossen zum Abfall von Rom zu bewegen.

Hannibals Heer mit Kriegselefanten

Nur einige Kriegselefanten überstanden Hannibals Alpenüberquerung. Sie überlebten den ersten Winter in Italien nicht. Bild: no666.wordpress.com

Im Sommer 216 v.Chr. marschierte Hannibal nach Cannae und bedrohte so die Getreidezufuhr aus Apulien. Nachdem Maximus' Amtszeit abgelaufen war, wählte Rom nun zwei Konsuln, Lucius Aemilius Paullus und Gaius Terentius Varro, die das bisher grösste Heer der römischen Geschichte aushoben und damit den Karthagern in Cannae entgegentraten. Am 2. August trafen die beiden Heere aufeinander. 

Die Kontrahenten

Hannibal führte ein Heer in die Schlacht, das ganz anders aussah als jenes, mit dem er ursprünglich aufgebrochen war. Die furchteinflössenden Kriegselefanten, die es über die Alpen geschafft hatten, waren inzwischen allesamt verendet. Von den nordafrikanischen und iberischen Soldaten waren viele gefallen, dafür hatten keltische Söldner die Ränge aufgefüllt. Das karthagische Heer war daher ethnisch und kulturell ziemlich heterogen, aber Hannibal verstand es, daraus eine effiziente Kampftruppe zu formen, die gerade aufgrund ihrer Vielseitigkeit jedem Gegner gefährlich wurde. 

Hannibals Fusssoldaten: Iberer, Kelten und Nordafrikaner

Hannibals Fussoldaten: Iberer, Kelten und Nordafrikaner (Punier). Bild: deadliestblogpage.wordpress.com

Die keltischen Fusstruppen – wiewohl die Angstgegner der römischen Legionäre – galten als wenig diszipliniert und nicht sonderlich kampfstark. Hannibal positionierte sie dort, wo die höchsten Verluste zu erwarten waren. Die keltische Reiterei – die ausschliesslich aus Adligen bestand – war dagegen der römischen Kavallerie durchaus gewachsen. Zusammen mit der iberischen Reiterei bildete sie die schwere Kavallerie der Karthager. Die leichte Reiterei bestand aus Numidern aus Nordafrika. 

Römischer Reiter (vorn) im Kampf mit einem numidischen Reiter.

Numidischer Reiter (hinten) im Kampf mit einem römischen Kavalleristen. Bild: Pinterest

Das römische Heer war im Vergleich zum karthagischen weit homogener. Es bestand jedoch nicht nur aus römischen Legionären, sondern setzte sich etwa zu gleichen Teilen aus Römern und Soldaten der Bundesgenossen zusammen. Rund die Hälfte der Legionäre war freilich frisch ausgehoben und verfügte über wenig Kampferfahrung, wenn überhaupt. 

Der wichtigste Schwachpunkt der Römer war traditionell die Reiterei, da zur Zeit der Republik nur wohlhabende Bürger beritten in den Kampf zogen – die römischen Soldaten mussten ihre Ausrüstung nämlich selber stellen. Aus diesem Grund war die römische Kavallerie zahlenmässig schwach; die Reiterei der Bundesgenossen übertraf die römische um das Dreifache. 

Römische Legionäre in Cannae: Hastati, Velites, Troarii und Principes

Römische Fusssoldaten: Hastati, Velites, Triarii und Principes (v.l.) Bild: Pinterest

Die Schlacht

Die beiden römischen Konsuln wechselten jeden Tag im Kommando. Die Legende will, dass Gaius Terentius Varro, der am 2. August die Befehlsgewalt innehatte, ein Draufgänger war und deshalb die Schlacht suchte. Die Römer waren dem karthagischen Heer zahlenmässig deutlich überlegen; sie führten je nach Quelle etwa 70'000 bis 80'000 Soldaten ins Feld, während Hannibal nur über rund 50'000 Mann verfügte. Dafür waren die Römer bei der Reiterei in der Unterzahl: Hier standen ihren 6000 Kavalleristen ungefähr 10'000 karthagische Reiter gegenüber. 

Die klassische römische Taktik sah vor, die in Manipeln gegliederten Legionäre dicht und tief gestaffelt im Zentrum aufzustellen und im Verlauf der Schlacht das gegnerische Zentrum einzudrücken und zu durchstossen. Da die Römer in Cannae aber über so viele Soldaten wie nie zuvor verfügten, drängten sie die Manipeln dichter zusammen und staffelten sie noch mehr in die Tiefe. Links und rechts davon nahmen die Bundesgenossen Aufstellung; am rechten Flügel war die römische Reiterei positioniert, am linken jene der Bundesgenossen. 

Hannibal dagegen stellte seine Soldaten in einer ungewöhnlichen Formation auf: Das vorgezogene, halbkreisförmig ausgebuchtete Zentrum besetzte er mit den keltischen Fusstruppen und den Iberern, die zurückhängenden Flanken bildete auf beiden Seiten die kampfstarke nordafrikanische Phalanx. Den rechten Flügel nahm die leichte numidische Reiterei ein, den linken die schwere iberische und keltische. 

Schlacht bei Cannae, Schlachtordnung

Schlachtordnung zu Beginn der Schlacht.  Bild: emersonkent.com

Während die Römer im Zentrum wie geplant vorrückten und die keltisch-iberische Schlachtlinie allmählich zurückdrängten, griff Hannibals überlegene Reiterei auf beiden Flanken an. Die leichtbewaffneten Numider hielten die Kavallerie der Bundesgenossen hin, auf dem anderen Flügel griffen die keltischen und iberischen Reiter die stark unterlegenen römischen an.  

Keltische Reiterei

Keltische Reiter. Bild: Pinterest

Die römischen Reiter konnten dem Ansturm nicht lange widerstehen und wurden zersprengt. Die karthagische Reiterei teilte sich auf; ein kleiner Teil verfolgte die fliehenden Römer, der andere umging die römischen Truppen im Rücken und griff am anderen Flügel die Reiterei der Bundesgenossen von hinten an, die nun ihrerseits zersprengt wurde. 

Unterdessen hatten die römischen Fussoldaten die karthagische Schlachtlinie noch weiter eingedellt, sodass der Halbkreis nun in die andere Richtung ausgebuchtet war. Die karthagische Schlachtordnung stand kurz davor, gesprengt zu werden – dies hätte den Sieg für die Römer bedeutet. Durch die Ausbuchtung der Schlachtlinie konnten nun aber die Nordafrikaner auf beiden Flanken die Bundesgenossen angreifen. Damit liess der Druck auf das karthagische Zentrum nach. 

Schlacht bei Cannae

Schlachtgetümmel in Cannae. Bild: Pinterest

Jetzt wendete die schwere karthagische Reiterei erneut, während die Numider die fliehenden Reiter der Bundesgenossen verfolgten. Die keltischen und iberischen Reiter griffen nun die römischen Fusstruppen von hinten an und kesselten sie so ein. Das Verhängnis nahm seinen Lauf: Die Römer wurden immer dichter zusammengedrängt, sodass sie sich kaum noch bewegen konnten. Ihre zahlenmässige Überlegenheit konnte sich nicht entfalten. 

Nur wenige Römer entkamen dem Gemetzel, darunter Scipio Africanus, der vierzehn Jahre später Hannibal in der Schlacht von Zama schlagen sollte. Am Ende war das Schlachtfeld von zehntausenden römischen Gefallenen übersät. Wie viele es waren, ist umstritten; die Schätzungen gehen von 50'000 bis 70'000 Toten aus. Auf jeden Fall war es für Rom ein Aderlass ungeheuren Ausmasses. Die Karthager verloren dagegen etwa 6000 Mann, die meisten davon Kelten und Iberer. 

Grafik: Phasen der Schlacht bei Cannae

Der Verlauf der Schlacht: So wurden die römischen Legionen eingekesselt.  Grafik: Wikimedia

Die Folgen

Obwohl die vernichtende Niederlage der Römer bei Cannae heute noch in den Militärakademien studiert wird – entscheidend war sie trotz der ungeheuren römischen Verluste nicht. Das römische Bündnissystem in Italien erwies sich als erstaunlich widerstandsfähig; in Mittelitalien blieb es weitgehend bestehen, nur in Süditalien fielen die Bundesgenossen nach Cannae von Rom ab. Rom war erschüttert, konnte aber dennoch ein neues Heer ausheben – und sogar ein zweites, das die Karthager in Iberien angriff. 

Hannibal vermochte seinen Sieg nicht in strategische Vorteile ummünzen. Mit dem Sieg in Cannae hatte sein Feldzug nach Italien seinen Zenit erreicht. Um Rom selbst zu belagern, fehlten ihm Männer und Material. So versuchte er in den folgenden Jahren, in Süditalien einen zusammenhängenden Machtbereich zu erobern, was ihm jedoch nicht gelang. Als die Römer unter Scipio im Jahr 204 v.Chr. schliesslich in Nordafrika einfielen,  wurde er nach Karthago zurückgerufen. 

Schlacht von Cannae, Tod des römischen Konsuls Lucius Aemilius Paullus

Auch der römische Konsul Lucius Aemilius Paullus fiel in der Schlacht.  Bild: Pinterest

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23
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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 22.05.2018 09:08
    Highlight Highlight Bitte mehr solche Artikel. Solche Sachen finde ich sehr interessant 😄
  • me myself 21.05.2018 13:49
    Highlight Highlight Übrigens soll es bis zu den Napoleanischen Kriege, also fast 2000 Jahre lang, keine so grosse Armee/Schlacht mehr gebeben haben.
    • Haiopai 21.05.2018 15:14
      Highlight Highlight Aber nur wenn man euozentristisch ist. In Asien gab es das durhaus
  • me myself 20.05.2018 21:44
    Highlight Highlight Karthago, so scheint es mir, obwohl jarhundertelang die mächtigste Zivilisation im westlichen Mittelmeer, ist ein bisschen in Vergessenheit/Schatten der Römer, Griechen und Ägypter geraten. Ich meint mal gelesen zu haben das gewisse Leute die Punischen Kriege als ALLER erste Weltkriege bezeichnet haben. Den Rom ging als Sieger hervor und hat bis heute das Abendland geprägt. Bitte mehr davon!
  • kirishion 20.05.2018 20:37
    Highlight Highlight Super Artikel, würde mich sehr freuen wenn Ihr weitere Geschichten dieser Art publizieren würdet. Diese Schlacht würde einen super Film abgeben. Falls jemand aus Hollywood mitliest, bitte verfilmen! ;)
    • Randen 21.05.2018 00:21
      Highlight Highlight Lieber nicht Hollywood! Die machen alles kaputt. Die würden bestimmt noch Jesus, Cleopatra und Nero in die Geschichte einbauen. was sind schon die paar Hundert Jährchen. Die Kavallerie würde auf 7000 Elefanten reiten. Angereist wären sie natürlich über den höchsten Alpenpass und das ganze Heer gleichzeitig.
    • kirishion 21.05.2018 08:16
      Highlight Highlight Da hast du wohl recht ^^
  • ???a 20.05.2018 19:46
    Highlight Highlight Äussert spannender Artikel, bitte mehr davon und ein bisschen weniger von Trump;)
    • jjjj 21.05.2018 00:08
      Highlight Highlight Das kann ich so auch auf wikipedia lesen... 🤷🏼‍♂️
  • Samurai Gra 20.05.2018 18:39
    Highlight Highlight War die Varusschlacht nicht noch etwas Blutiger?
    Auf jeden Fall hatte sie wesentlich mehr Einfluss auf die Geschichte.
    Hier eine recht gute Doku dazu:
    Play Icon


    Der Keltiberer Viriatus soll Arminius Taktik auf einem Gebiergspfad ein paar Jahrhunderte vorher, kurz nach dem Punischen Krieg schon angewant haben 🤔
    Gar nicht so Dumm diese "Barbaren"
    • Tobi-wan 20.05.2018 21:49
      Highlight Highlight Bei der Varusschlacht waren deutlich weniger Römer beteiligt (15-20‘000), daher war sie nicht so „blutig“. Aber natürlich auch das eine grobe Niederlage der Römer. Die war aber vor allem auf die schlechte Entscheidung von Varus zurückzuführen, durch den dichten Wald vorzurücken, den jede Römische Taktik und Formationsmöglichkeit von vorberein zunichte machte. Im 1 gegen 1 waren die Legionäre nicht besser als die „Barbaren“. Die Stärke war die Formation und Disziplin.
    • Samurai Gra 21.05.2018 08:38
      Highlight Highlight In dem Fall war sie weniger Blutig 🤔
      Aber sie führte dazu das die Römer nicht mehr weiter über den Rhein expandierten.
      Was der Anfang vom Ende (West)Roms sein sollte
    • me myself 21.05.2018 19:52
      Highlight Highlight Naja, die Römer waren professionelle Soldaten. Das heisst sie waren in ständigem training. Da sie auch meistens siegreich waren, bedeutete auch dass sie über mehr erfahrene und kampferprobte Truppen hatten. Ich denke also schon das der Durchschnitts Römer nicht nur besser ausgerüstet, sondern auch Kampfstärker war. Die Variusschlacht war ja ein geschickter Hinterhalt.
  • sslider 20.05.2018 17:45
    Highlight Highlight Toller Artikel!!
  • Luca Brasi 20.05.2018 17:43
    Highlight Highlight Tja, die Parzen haben dann aber schlussendlich entschieden, dass Scipio siegen wird und die Iberokelten und Konsorten unter das Joch Roms fallen. Karthago wurde vernichtet und Hannibal nahm sich auf feige Art das Leben. Rom hatte einfach das bessere und stabilere politische System und hatte aus den Niederlagen gelernt.
    Fortuna ist aber eine römische Göttin und mit dem Beistand von Mars konnten die Römer diese Barbaren vertreiben. SPQR.

    *Römische Sicht aus*

    😜
    • lilie 20.05.2018 19:55
      Highlight Highlight "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam".

      😜
    • _kokolorix 20.05.2018 20:50
      Highlight Highlight Der karthagische Adel war noch gieriger als der römische. Als Hannibal in der Position war Rom einzunehmen verweigerten sie ihm den Nachschub, weil sie glaubten mit den Römern verhandeln zu können. Rom aber wollte den lästigen Konkurrenten vernichten, um jeden Preis.
      Ob der Suizid feige war, kann ich nicht beurteilen. Aber ganz bestimmt war er vernünftig, da er an die Römer ausgeliefert worden wäre. Die römische Behandlung ihres Lieblingsfeindes wäre bestimmt extrem grausam gewesen
    • Luca Brasi 20.05.2018 22:54
      Highlight Highlight @_kokolorix: Worauf Sie Gift nehmen können. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nicholas Fliess 20.05.2018 17:14
    Highlight Highlight Danke für den äusserst interessanten Artikel! Bitte mehr davon.
  • Nelson Muntz 20.05.2018 16:55
    Highlight Highlight Weiss man mitlerweile, welchen Pass Hannibal überquerte?

Erektoteles

Als Louis' XVI. sexuelle Unfähigkeit ganz Europa zum Lachen brachte

Warum gibt's jetzt dafür ein eigenes Format?

Damit sich watson-User wie MartinZH nie wieder ungewollt in Artikeln mit derlei fragwürdigem Inhalt wiederfinden!

Und weil mein Chef es erfunden hat und wir zwei gute Wochen lang herzlich darüber lachen konnten.

Gut, da das nun geklärt ist: Auf in die heutige Geschichte!

«Rien», schrieb der französische Kronzprinz Louis Auguste am 17. Mai 1770 in sein Tagebuch. Es war der Tag nach seiner Hochzeitsnacht mit der habsburgerischen Prinzessin Marie …

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