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-37 Grad auf der Glattalp ++ Österreich hebt Verhüllungsverbot wegen Kälte auf 😂



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Team watson
Viktoria
Österreich: Vermummung «de facto» aufgehoben
Angesichts der Kälte erlaubt Österreich Ausnahmen vom Verhüllungsverbot. «Bei diesen Temperaturen wird kein Polizist jemanden belangen, der sein Gesicht zum Schutz vor Kälte verhüllt», sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Wien.

Seit dem 1. Oktober 2017 muss eigentlich jede Person das Gesicht von der Stirn bis zum Kinn zeigen. Das zielt unter anderem auf islamische Frauen, die Burka oder Nikab tragen.

Das Gesetz habe aber Ausnahmen wie eisige Temperaturen vorgesehen, hiess es weiter. Ein konkreter Wert sei nicht angegeben. «Da ist das Fingerspitzengefühl der Beamten gefragt.»

Generell gebe es wenig Ärger und entsprechend wenig Anzeigen rund um das Burkaverbot, das die Integration fördern soll. Auch die Touristen aus dem arabischen Raum würden Verständnis zeigen.
Nach klirrender Kälte folgt starker Temperaturanstieg
In der Nacht von Montag auf Dienstag sind in grossen Teilen der Schweiz zweistellige Minusgrade erreicht worden. Einzig im Süden blieb es ein wenig wärmer. Die Meteorologen rechnen für kommende Nacht im Flachland mit dem vorläufigen Tiefpunkt der Kältephase.

Weiterhin fliesse aus Nordosten sehr kalte Kontinentalluft in den Alpenraum, schreibt Meteonews am Dienstag. Besonders kalt sei es auf den Bergen gewesen. Auf dem Corvatsch im Oberengadin fielt das Thermometer laut Meteonews auf minus 30,9 Grad. Der Rekord von minus 33,3 Grad sei aber ausser Reichweite gewesen.

Der eisigste Ort im gesamten Messnetz der MeteoGroup war in der vergangenen Nacht Glattalp SZ mit minus 38 Grad. Aufgrund der exponierten Lage kämen solche oder noch tiefere Temperaturen dort statistisch aber in jedem dritten bis fünften Winter vor.

In weiten Teilen der Schweiz sorgte eine starke Bise am Montag dafür, dass die Temperaturen als noch niedriger wahrgenommen wurden. Gemäss Meteonews schwächt sich die Bise nun aber bis Mittwoch ab.

In den frühen Morgenstunden des Tages seien noch einmal sehr niedrige Temperaturen möglich, die sogar noch unter denen von Dienstag lägen.

Vor allem in den Bergen kommt es dann aber zu einem markanten Temperaturanstieg: Auf 2000 Metern über Meer steige die Temperatur innerhalb von zwei Tagen um über 20 Grad. Am Donnerstag seien dort wieder Werte um den Gefrierpunkt möglich.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März schwäche sich der Frost auch im Flachland ab, schreibt die MeteoGroup. Weil dann aber Niederschläge aufziehen, könne es in der Übergangsphase am Freitag zu gefährlichem Glatteis durch gefrierenden Regen kommen. (sda)
Heftiger Schneefall in Neapel - Schulen geschlossen
Heftiger Schneefall hat am Dienstag Neapel lahmgelegt. Die Schulen wurden geschlossen, der Flugverkehr kam zum Erliegen. Neapolitaner posteten Fotos des angeschneiten Vesuvs. Zum letzten Mal hatte Süditaliens grösste Stadt 1956 einen derart starken Schneefall erlebt.


In Rom blieben auch am Dienstag die Schulen geschossen, nachdem es am Montag stark geschneit hatte. Zuvor hatte es zuletzt 2012 in der Ewigen Stadt Schneefall gegeben. In der Nacht auf Dienstag fegte auch ein sibirischer Sturm durch Rom. Danach wurde Glatteis auf den verschneiten Strassen befürchtet. (sda/apa)
7 Strategien gegen die Kälte
Minus 12 Grad kalt soll es in der Nacht auf Mittwoch werden. Grund zum Jammern für die Menschen. Tiere ertragen dies ohne Heizung, Funktionskleidung und warmes Essen. Hier findest du 7 Strategien gegen die Kälte.
Murmeltier schnee
7:35
-37 Grad auf der Glattalp
im Vergleich zu der Glattalp ist es im Flachland schon fast angenehm warm. Das Thermometer zeigte dort kurz nach 6:30 Uhr minus 37,4 Grad an.

-22 Grad …
Ok, das Bild kommt aus Graubünden, aber trotzdem:
Temperatur Davos
Neuer Kälterekord in diesem Winter erzielt
BRRR, BRRR, und nochmals BRRRR!


Pannendienste im Dauereinsatz
Wegen der Kälte bleiben auch viele Autos stehen. 30 Prozent mehr Einsätze als an einem durchschnittlichen Wintertag verzeichneten die TCS-Pannendienste am Montag.
Das Thermometer fällt und fällt
Ja, es reicht jetzt dann mit der Russen-Kälte! In der Nacht sind die Temperaturen nochmals weiter in den Keller gefallen als in der vergangen Nacht. In Bern zeigt das Thermometer um 01.50 Uhr gerade mal noch -11,1 Grad an. Das ist satte 3 Grad kälter als 24 Stunden zuvor!
Es wird auch morgen wieder (sch)eis(s)kalt
Europa im Griff der Eiseskälte
Die Kältewelle hat weite Teile Europas fest im Griff. In Rom lag am Montag erstmals seit sechs Jahren Schnee auf den Strassen. Die Schulen in der italienischen Hauptstadt blieben geschlossen.

Mehrere Bahnhöfe wurden für Obdachlose geöffnet, um diesen einen Schutz vor der Kälte zu bieten. Im Zentrum Roms seien zwischen fünf und zehn Zentimeter gefallen, teilte der Wetterdienst 3bmeteo mit. Die Millionenstadt rief ihre Bewohner auf, sich möglichst wenig fortzubewegen.

Die Bürger vertrieben sich die Zeit stattdessen anderweitig: Vor dem Petersdom warfen Seminaristen Schneebälle, Kinder holten Schlitten heraus, Hunde spielten auf einem weissen Circus Maximus.
epa06566394 The area around Rome's famous ancient Roman chariot racing stadium (Circo Massimo) is transformed into a winter wonderland for children and youths with sleds, skis and snowboards following unusually heavy snowfall, Rome, Italy, 26 February 2018. Media reports on 26 February state that extreme cold weather is forecast to hit many parts of Europe with temperatures plummeting to a possible ten year low.  EPA/ANGELO CARCONI
Ganz Italien ist derzeit von einer ungewöhnlichen Kältewelle erfasst. In der Apennin-Bergregion sollte es nachts bis zu minus 20 Grad kalt werden. Der Zivilschutz kam am Montag zu einer Sondersitzung zusammen. Schnee in Norditalien ist nicht ungewöhnlich, im Süden und an den Küsten schneit es dagegen nur selten.

Gefährliche Kälte
Auch viele andere Länder, darunter die Schweiz und Deutschland, sind derzeit von einem Wintereinbruch betroffen, weil eiskalte Luft aus Sibirien westwärts strömt. In Polen kamen seit Freitagabend vier Menschen mutmasslich wegen der Kälte ums Leben. In Goldap im Nordosten des Landes fielen die Temperaturen in der Nacht zum Montag auf minus 26,2 Grad.
Auch in Litauen erfroren bei Temperaturen von bis zu minus 24 Grad in den vergangenen drei Tagen drei Menschen, wie die Nachrichtenagentur BNS berichtete.

In Frankreich sollten die Temperaturen bis auf immerhin minus zehn Grad fallen. In Valence im Südosten des Landes wurde am Sonntag die Leiche eines 35-jährigen Obdachlosen gefunden. Bereits am Freitag war ein 62-Jähriger in einer Hütte im Wald in der Nähe von Paris gestorben.

Im Brüsseler Stadtteil Etterbeek ordnete Bezirksbürgermeister Vincent de Wolf an, Obdachlose in Gewahrsam zu nehmen, wenn sie sich nicht freiwillig in Notunterkünfte begeben. Die derzeitige Kälte stelle ein «grösseres Risiko» dar und es liege in seiner Verantwortung, Todesfälle zu verhindern, sagte de Wolf.

Der britische Wetterdienst erwartet die kälteste Woche im Vereinigten Königreich seit Jahren. Teile von England und Wales würden wahrscheinlich die schlimmste Kältewelle «seit mindestens 2013 - vielleicht sogar seit 1991» erleben, erklärte Chef-Meteorologe Frank Saunders. (sda/dpa)
Auch Vierbeiner haben kalt
von Viktoria
Wenn sogar der kälteresistenteste Hund einen Mantel braucht, weisst du, dass die sibirische Kältepeitsche zugeschlagen hat! 🐕❄️
Unser Reporter Christoph Bernet tobt sich gerade im Küsnachter Tobel aus …
… und hat ein paar schöne Bilder mitgebracht:
Zur Slideshow
Die Zwei haben erwartungsgemäss auch noch was zu sagen
Hier war es heute Morgen richtig kalt

Rom in Weiss - Schüler bekommen schneefrei
Das Kolosseum in Weiss, Schneeballschlachten auf dem Petersplatz: In Rom hat Schneefall das öffentliche Leben lahmgelegt. Die italienische Hauptstadt zeigte sich am Montagmorgen mit einer Schneedecke überzogen.

Im Zentrum seien zwischen fünf und zehn Zentimeter gefallen, teilte der Wetterdienst 3bmeteo mit. Alle Schulen und Kindergärten blieben geschlossen. Die Millionenstadt rief ihre Bewohner auf, sich möglichst wenig fortzubewegen.

Die Bürger vertrieben sich die Zeit stattdessen anderweitig: Vor dem Petersdom warfen Seminaristen Schneebälle, Kinder holten Schlitten heraus, Hunde spielten auf einem weissen Circus Maximus.

Ganz Italien ist derzeit von einer ungewöhnlichen Kältewelle erfasst. In der Apennin-Bergregion sollte es nachts bis zu minus 20 Grad kalt werden. Der Zivilschutz kam am Montag zu einer Sondersitzung zusammen.





(sda/dpa)
Hier sind 12 Dinge, die dich garantiert aufwärmen
Ja, es ist wirklich kalt draussen. Hier wird dir geholfen.
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Ein bisschen was fürs Gemüt Part 2
SBB heizen Züge vor
Wie SBB-Medienchef Jürg Grob gegenüber «20 MInuten» bestätigt, hat die SBB 350 Mitarbeiter auf Abruf, die gefrorene Weichen instand setzen könnten. Ausserdem werden die Züge in den nächsten Tagen zusätzlich auch in der Nacht geheizt.
Tiefsttemperaturen liegen unter -10 Grad
«MeteoNews» hat heute Morgen verbreitet Tiefsttemperaturen von über -10 Grad gemessen. Der Wetterdienst spricht vom kältesten Morgen des Winters.
Während des Tages wird es nicht wirklich viel wärmer werden: Die Höchstwerte erreichen zwischen -10 und -3 Grad. Durch die mässige bis zeitweise starke Bise dürfte sich die gefühlte Temperatur zwischen -20 bis -10 Grad bewegen. Rund um den Genfersee könnte es laut «MeteoNews» sogar stürmisch werden.
6:52
Die Kälteperiode ist im Vergleich zu 2012 und 1986 relativ harmlos

Die Windchill-Tabelle
Wegen der eisigen Bise sind die gefühlten Temperaturen noch viel tiefer, als sie auf dem Thermometer erscheinen. Auf dieser Tabelle könnt ihr den Windchill-Faktor ablesen. -10 Grad mit 30 km/h Wind beispielsweise fühlen sich an wie -20 Grad!
Quelle: Meteonews
Kälte sorgt für Verspätungen im ÖV
Die eisigen Temperaturen sorgen für Verzögerungen bei den SBB. Wie ein watson-User meldet, hat die S9 von Oerlikon Richtung Zürich HB wegen «vereisten Bahnanlagen» zehn Minuten Verspätung.
In Bern klemmt es derweil beim 9i-Tram.


Die sibirische Kältepeitsche hat zugeschlagen
Wie kalt war es heute um 5 Uhr morgens bei euch zu Hause? Auf dieser Karte könnte ihr nachgucken.


Zürich knackt -10-Grad-Marke
Eisiger Wochenstart! Liebe Pendler, heute müsst ihr eure dicksten Jacken aus dem Keller holen. Kurz vor 5 Uhr morgens zeigt das Thermometer etwa in Zürich-Fluntern satte minus 10 Grad an. Wegen des Windes fühlt sich die sibirische Kältepeitsche noch viel kälter an
Schulhausabwart zaubert Eisfeld
Die bissige Kälte dürfte die Schüler in Lengnau so richtig freuen. Denn Eismeister und Schulhaus-Abwart Martin Sprenger nutzt die kalten Temperaturen und realisiert auf dem Hartplatz bei der Schulanlage Dorf ein Eisfeld.

Wasserschicht für Wasserschicht wird aufgesprüht. In den nächsten Tagen werde die Eisschicht so dick sein, dass man auch mit Schlittschuhen ans Werk könne, so die Aargauerzeitung.
Jetzt kommen die Kälte-Sprüche
Das hat was ;-)

Plätze in Notschlafstellen aufgestockt
Auch die Ärmsten sollen nicht frieren. In der Westschweiz sind seit Freitag insgesamt 580 Notschlafplätze für Obdachlose im Rahmen des Programms «Grosse Kälte» verfügbar. Die Stadt Lausanne hat am Sonntag in Anbetracht der niedrigen Temperaturen die Platzzahl noch einmal aufgestockt: 272 besonders von der Kälte betroffene Menschen können nun beherbergt werden, während die Stadt Genf 308 Menschen in den Notunterkünften aufnehmen kann. Bereits im Januar 2017 galt während zwei Wochen ein Kälte-Dispositiv für Obdachlose.

In Genf ist die Bevölkerung dazu aufgerufen, die Nummer 144 zu wählen, wenn sie eine Person entdeckt, die auf der Strasse schläft.
Jetzt gehen die Temperaturen in den Keller
Um Mitternacht ist die Schweiz zu einer Kühltruhe mutiert. In Zürich ist das Thermometer bereits auf minus 8 Grad gesunken. Nur in Lugano mit -1,1 Grad ist es einigermassen erträglich.
Schnee im Flachland
MeteoSchweiz geht davon aus, dass ab Donnerstag kommender Woche auch Schnee bis ins Flachland fallen wird. Zumindest in den Bergen würden die Temperaturen dann langsam steigen. Im Flachland müsse man sich aber noch gedulden bis wieder mildere Temperaturen möglich seien.
In der Arktis ist es wärmer als gewöhnlich
Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) schreibt von «aussergewöhnlichen Wetterbedingungen», welche derzeit Ton angebend seien: Grosse Teile Europas würden demnach sehr kalte Temperaturen erleben, während es in der Arktis wärmer sei als gewöhnlich.
Es ging tatsächlich mal noch kälter
Auf 2000 Meter über Meer seien in der kommenden Woche Temperaturen von 17 Grad unter Null zu erwarten. Die anstehende Kälteperiode sei selten, aber nicht aussergewöhnlich, so Haldimann. Eine ähnliche Konstellation habe es beispielsweise im Winter 2005 gegeben. An den Seeufern sei damals die Gischt direkt zu Eisformationen gefroren.

Das Thermometer dürfte auch am Tag nicht mehr als minus fünf Grad anzeigen, sagte Anick Haldimann von MeteoSchweiz am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Aufgrund der Bise seien die gefühlten Temperaturen aber noch zehn Grad tiefer.
Bis minus 16 Grad erwartet
Eine sibirische Kälte wird die Schweiz am Montag erreichen und voraussichtlich bis Mittwoch für Temperaturen bis minus 16 Grad im Flachland sorgen. Durch eine kräftige Bise werden die gefühlten Temperaturen in weiten Teilen noch darunter liegen.
Wie hast du den kalten Tag verbracht?
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Jetzt bist du gefragt:
Was hältst du von dem eisigen Wetter?
19:50
Jetzt gehts erst richtig los mit der Kälte: Der Thermometer zeigt ab sofort sogar im Flachland Temperaturen weit im Minus-Bereich an. In der Nacht auf Montag fühlen sich die Minusgrade dann noch viel kälter an.
Heute Nacht wirds eisig
Die Kältewelle von Hoch Hartmut sorgt momentan für richtiges Winterwetter mit einer eisigen Bise. Doch die gute Nachricht: Ab Mittwoch wird es frühlingshaft– am Wochenende sind bis zu 10 Grad möglich.

Schneechaos in der Schweiz

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