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Nach Lawinenunglück im Wallis wird Suche am Dienstag fortgesetzt



Die Suche nach den zwei noch verschütteten Opfern des Lawinenunglücks bei Riddes im Wallis ist am Montag nicht fortgesetzt worden, soll aber am Dienstag weitergehen. Bislang konnten zwei Variantenskifahrer am Unglücksort tot geborgen werden.

Die Suche nach den beiden Vermissten war am Sonntag wegen des schlechten Wetters nicht fortgesetzt werden. Auch am Montag ging die Suche nicht weiter, wie Stève Léger, Mediensprecher der Walliser Kantonspolizei, auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte.

Die Kantonspolizei, die Rettungskräfte und die Familien der Opfer stünden in Kontakt, sagte Léger. Es seien Finanzierungsfragen zur Suche zu klären. Am Nachmittag sagte der Polizeisprecher dann, dass die Suche am Dienstag fortgesetzt werde.

Bisher wurde in der Nacht auf Samstag ein 20-jähriger Franzose tot aufgefunden und am Samstag ein weiterer Franzose im Alter von 25 Jahren. Beide befanden sich unter einer sechs Meter dicken Schneeschicht.

Skifahrer ohne LVS unterwegs

Am Ort des Lawinenunglücks im Vallon d'Arbi im Wallis werden nach Angaben der Polizei weiterhin ein 32-jähriger Franzose sowie ein 57-jähriger Schweizer aus dem Kanton Waadt vermisst.

Von der Lawine waren zunächst sechs Variantenskifahrer mitgerissen worden. Zwei konnten kurze Zeit später befreit werden. Die Skifahrer trugen keine Suchgeräte für Lawinenverschüttete (LVS) auf sich. (sda)

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