Eishockey
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National League, 11. Runde

Bern – ZSC Lions 3:2 (1:0,1:0,1:2)

Biel – Lugano 3:2 (0:2,2:0,1:0)

Ambri – SCRJ Lakers 2:1 (0:0,1:0,1:1)

Zug – SCL Tigers 4:1 (3:1,0:0,1:0)

Servette – Davos 4:1 (1:0,1:0,2:1)

Lausanne – Fribourg 4:1 (0:0,2:0,2:1)

Generalkampf mit Berns Gaetan Haas, Berns Tristan Scherwey, Berns Jan Mursak, Zuerichs Chris Baltisberger, und Zuerichs Raphael Prassl, an der Seite von Berns Eric Blum, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Bern und dem ZSC Lions, am Freitag, 19. Oktober 2018, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Eric Blum bleibt nach einem Check von Chris Baltisberger liegen – er kann nicht weiterspielen. Bild: KEYSTONE

SCB bodigt ZSC im Verfolgerduell – Biel schafft starke Wende gegen Lugano

Leader Biel findet in der National League nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Beim 3:2 gegen Lugano machen die Bieler ein 0:2 wett. Bern gewinnt das Verfolgerduell gegen die ZSC Lions 3:2, Rappi und Davos verlieren erneut.



Bern – ZSC Lions: Gala von Andersson

Bern kommt mit 3:2 gegen die ZSC Lions zum fünften Heimsieg in dieser Saison. Die grosse Figur des Abends war Calle Andersson, ein Schwede mit Schweizer Lizenz.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Der 24-jährige Andersson brachte Bern nach 13 Minuten in Führung und bewerkstelligte mit dem 2:0 2,7 Sekunden vor der zweiten Drittelspause mehr als eine Vorentscheidung. Andersson gelangen zum zweiten Mal zwei Goals in einem Spiel. Letzte Saison gelangen ihm kurz vor Weihnachten beim 5:2-Auswärtssieg in Zug ebenfalls zwei siegbringende Treffer (nach 0:2-Rückstand zum 1:2 und 3:2).

Andersson profitierte von viel Eiszeit, weil Ramon Untersander verletzt fehlte und Eric Blum nach 22 Minuten und einem Bandencheck von Chris Baltisberger mit verletztem Handgelenk ausschied.

Auch die ZSC Lions beklagten einen Ausfall. Goalie Lukas Flüeler begann die Partie und wurde nach elf Minuten von Thomas Ruefenachts Schlittschuh am Kopf getroffen. Wenig später kassierte Flüeler (15 Paraden) das erste Gegentor. Er spielte den ersten Abschnitt zu Ende, wurde danach aber von Niklas Schlegel ersetzt.

Berns Keeper Leonardo Genoni zeigte eine weitere starke Leistung (25 Paraden). Beim fünften Berner Heimsieg in dieser Saison nach den Siegen gegen Langnau (3:0), Lugano (4:0), Lausanne (2:0) und Zug (3:0) kassierte er erstmals Gegentore.

«Tuni» hat einen Ehrenplatz gekriegt:

Biel – Lugano: Erst Prügel, die dann Wende

Nach Niederlagen in Freiburg und Zug fand Leader Biel gegen Lugano in extremis den Tritt wieder. Nach einem 0:2-Rückstand steigerte sich Biel zu einem 3:2-Sieg.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Bis zur 35. Minute sah es nicht gut aus für Biel. Die Gäste führten dank zwei Toren von Gregory Hofmann schon nach elf Minuten mit 2:0. Die beiden Teams sammelten schon in der ersten Spielhälfte 116 Strafminuten. Dann erfolgte wie ein Blitz aus heiterem Himmel die Wende.

Robbie Earl und Marc-Antoine Pouliot glichen innerhalb von 82 Sekunden zum 2:2 aus. Danach marschierte Biel vorwärts. Plötzlich wurde auf beiden Seiten wieder diszipliniert gespielt. Nach der 28. Minute kassierte bloss noch der Bieler Fabian Lüthi zwei Strafminuten. Aber die Seeländer dominierten nun das Geschehen.

Damien Brunner gelang in der 42. Minute mit seinem fünften Saison-Goal der Siegtreffer. Erst in den letzten fünf Minuten gelang es Lugano nochmals, sich vor Jonas Hiller (23 Paraden) festzusetzen. Der Ausgleich gelang Lugano aber nicht mehr.

Lugano kassierte auswärts bereits die fünfte Niederlage. Seit dem 5:6 in Zug in der allerersten Runde gelangen den Tessinern in vier Partien auf fremdem Eis bloss noch drei Tore.

Achtung! Hier fliegen die Fetzen:

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Lapierre und Fey müssen nach diesem Gerangel vorzeitig unter die Dusche. Video: streamable

Ambri – Rappi: K.o. in Unterzahl

Die Rapperswil-Jona Lakers fanden auch in Ambri einen Weg, um zu verlieren. Eineinhalb Minuten vor Schluss schoss Dominik Kubalik in Unterzahl den 2:1-Siegtreffer für die Tessiner. Es war für Ambri, eine der positiven Überraschungen des ersten Saisonfünftels, ein fürstlicher Lohn für eine höchst durchschnittliche Leistung.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Der Klasse des jungen Tschechen Kubalik, der 1:32 Minute vor dem Ende enteilte, hatten die St. Galler aber nichts entgegenzusetzen. Dabei hatte Rapperswil-Jona nach dem 0:1-Rückstand durch ein Powerplay-Tor Dominic Zwergers bei Spielmitte die Partie dominiert und war zehn Minuten vor Schluss durch Cédric Hüsler zum verdienten Ausgleich gekommen.

Nach der sechsten Zweiminuten-Strafe gegen Ambri schien man kurz vor Schluss zumindest einen – wenn nicht sogar drei – Punkte im Trockenen zu haben. Weit gefehlt: Das schlechteste Powerplay der Liga brachte nicht nur einmal mehr keinen Treffer zustande, es verspielte sogar noch den einen Punkt.

Während Ambri nach dem Duell der beiden vermeintlich ersten Playout-Anwärter bei 19 Punkten angelangt ist, hat der Aufsteiger Lakers zehn von elf Spielen verloren.

Rapperswil's player Florian Schmuckli, left, fight for the puck with Ambri's player Tommaso Goi, right, during the regular season game of the National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and SC Rapperswil-Jona Lakers, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, October 19, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Rappi kassiert die nächste «unnötige» Niederlage. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Zug – SCL Tigers: Wieder mal auswärts verloren

Nach zuletzt vier Auswärtssiegen mussten die SCL Tigers in der Ferne wieder einmal eine Schlappe einstecken. Der EV Zug gewann 4:1 und bleibt an der Spitze dran. Der Grund für die Niederlage der Emmentaler ist schnell gefunden. Sie waren offensiv unglaublich harmlos, gerade auch in Überzahl. So war man letztlich weit davon entfernt, den frühen Rückstand aufzuholen. Für einmal sah dabei auch Goalie Damiano Ciaccio unglücklich aus.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die nominelle Nummer 2 im Tor der Tigers hatte in den letzten fünf Spielen brilliert und nur vier Gegentreffer zugelassen. In Zug sah er jedoch sowohl bei Santeri Alatalos 2:0 als auch beim 3:1 durch Pontus Widerström schlecht aus. Dazwischen verkürzte zwar Chris DiDomenico in doppelter Überzahl auf 1:2, doch war es kein typisches Powerplay-Tor, sondern eher eine gelungene Einzelleistung des Kanadiers.

Im Mitteldrittel konnten die Langnauer ein weiteres Mal volle zwei Minuten mit zwei Mann mehr agieren - zur besten Chance kam aber der Zuger Reto Suri. So gab es nach der 14.Minute keine weiteren Tore mehr - bis Carl Klingberg 43 Sekunden vor Schluss ins leere Tor das Schlussresultat perfekt machte.

Die Zuger mit Dario Simion, rechts, feiern das 3:1 beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und den SCL Tigers vom Freitag, 19. Oktober 2018 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Der EVZ bleibt am Berner Spitzentrio dran. Bild: KEYSTONE

Servette – Davos: Zuhause eine Macht

Der Genève-Servette Hockey Club gewinnt mit 4:1 gegen Davos auch sein siebentes Heimspiel. Die Davoser fanden in Genf nicht aus der Krise.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Servette gewann die Partie verdientermassen. Die Genfer wirkten selbstbewusst. Davos bemühte sich zwar, bei den Bündnern schlichen sich aber immer wieder auch Fehler ein. Im zweiten Abschnitt ging die Disziplin kurz verloren. Dank zwei Goals von John Fritsche führte Servette nach 40 Minuten 2:0. Das Team von Chris McSorley hätte viel deutlicher führen müssen.

Hoffnung keimte für Davos zu Beginn des Schlussabschnitts kurz auf, als Dario Meyer in der 43. Minute auf 1:2 verkürzte. Danach bot sich Luca Hischier solo vor Genfs Goalie Gauthier Descloux (28 Paraden) sogar eine Ausgleichschance. Aber 119 Sekunden nach Meyers Anschlusstreffer löschte Timothy Kast mit dem 3:1 für Servette das Davoser Strohfeuer bereits wieder.

Davos verlor fünf der letzten sechs Spiele. Bei den zuletzt vier Niederlagen hintereinander erzielten die Davoser bloss sechs Goals (6:19 Tore).

Zwei, die sich mögen! 😍

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Del Curto und McSorley vor Spielbeginn. Video: streamable

Lausanne – Fribourg: Der Befreiungsschlag

Nach sechs Niederlagen in Folge gelang Lausanne beim 4:1 gegen Fribourg-Gottéron wieder einmal ein Sieg. Die Differenz schafften die zuvor schwachen Waadtländer im Mitteldrittel.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Etwas über 28 Minuten lang gelang dem Team von Coach Ville Peltonen ähnlich wenig wie zuletzt bei der 1:4-Heimniederlage gegen Ambri-Piotta. Dann brach Captain Etienne Froidevaux mit seinem zweiten Saisontor den Bann. Sieben Minuten später erhöhte Robin Grossmann mit einem nicht unhaltbar scheinenden Weitschuss auf 2:0.

Damit war beim zuvor dominanten Fribourg der Stecker gezogen. Mit drei Strafen in der ersten Hälfte des Schlussdrittels machten sich die «Drachen» sämtliche Hoffnungen auf ein Comeback gleich selber zunichte. So erhöhte Joël Genazzi, der kurz zuvor einen Penalty vergeben hatte, mit seinem ersten Saisontor in der 48. Minute auf 3:0.

Danach geriet der erste Lausanner Sieg im Oktober nicht mehr in Gefahr. Gottéron kassierte derweil erstmals seit dem 25. September (3:6 gegen Zug) mehr als zwei Gegentore.

Le gardien Fribourgeois Reto Berra, droite, contre les tirs des joueurs lausannois lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Fribourg-Gotteron ce vendredi 19 octobre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Fribourg schoss aufs Tor, Lausanne machte aber die Tore. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Bern - ZSC Lions 3:2 (1:0, 1:0, 1:2)
15'993 Zuschauer. - SR Hebeisen/Massy, Fuchs/Obwegeser.
Tore: 13. Andersson (Mursak) 1:0. 40. (39:58) Andersson (Scherwey, Heim) 2:0. 48. Bachofner 2:1. 50. Burren (Scherwey, Haas/Ausschluss Almquist!) 3:1. 52. Bodenmann (Suter/Ausschluss Burren) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 plus 5 Minuten (Chris Baltisberger) plus Spieldauer (Chris Baltisberger) gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Bachofner.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Colin Gerber, Marti; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Kämpf; Sciaroni, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Grassi.
ZSC Lions: Flüeler (21. Schlegel); Noreau, Marti; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Blindenbacher; Karrer, Berni; Hollenstein, Cervenka, Wick; Pettersson, Suter, Bodenmann; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Miranda, Schäppi, Herzog.
Bemerkungen: Bern ohne Bieber, Kamerzin und Untersander (alle verletzt). Blum verletzt ausgeschieden (22.). - Pfostenschüsse: Ebbett (47.); Bodenmann (41.).

Biel - Lugano 3:2 (0:2, 2:0, 1:0)
5938 Zuschauer. - SR Salonen/Mollard, Cattaneo/Gnemmi.
Tore: 7. Hofmann (Cunti, Fazzini) 0:1. 11. Hofmann (Ausschluss Pouliot) 0:2. 35. Earl (Salmela) 1:2. 37. Pouliot (Riat) 2:2. 42. Brunner 3:2.
Strafen: 7mal 2 plus 5 (Fey) plus 2mal 10 Minuten (Schmutz, Pedretti) plus Spieldauer (Fey) gegen Biel, 7mal 2 plus 5 (Lapierre) plus 2mal 10 Minuten (Reuille, Sannitz) plus Spieldauer (Lapierre) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Lajunen.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Dufner; Moser, Maurer; Sataric, Hügli; Pouliot, Pedretti, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Neuenschwander, Schmutz; Tschantré, Lüthi, Künzle.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Wellinger; Chorney, Vauclair; Chiesa, Riva; Jecker, Ulmer; Lapierre, Lajunen, Haapala; Walker, Sannitz, Jörg; Fazzini, Cunti, Hofmann; Bürgler, Romanenghi, Reuille.
Bemerkungen: Biel ohne Forster und Diem, Lugano ohne Bertaggia, Klasen, Morini und Sartori (alle verletzt). - Timeout Lugano (58:50).

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
5511 Zuschauer. - SR Koch/Urban, Pitton/Haag.
Tore: 30. Zwerger (Guerra, Kubalik/Ausschluss Berger) 1:0. 51. Hüsler (Schmuckli) 1:1. 59. Kubalik (Ausschluss Novotny!) 2:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri, 1mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Ness.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Pinana; Fischer, Guerra; Ngoy, Dotti; Jelovac; Hofer, Novotny, Zwerger; Trisconi, Kostner, Incir; D'Agostini, Müller, Kubalik; Lauper, Goi, Mazzolini; Kneubuehler.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Profico, Berger; Gähler; Aulin, Knelsen, Rizzello; Lindemann, Schlagenhauf, Casutt; Mosimann, Mason, Smolenak; Hüsler, Ness, Brem; Fuhrer.
Bemerkungen: Ambri ohne Lerg und Bianchi, Rapperswil-Jona ohne Helbling, Wellman, Gilroy und Spiller (alle verletzt). Timeouts: Ambri (35.); Rapperswil-Jona (58.). Rapperswil-Jona ab 58:40 ohne Torhüter.

Zug - SCL Tigers 4:1 (3:1, 0:0, 1:0)
6746 Zuschauer. - SR Müller/Tscherrig, Castelli/Rebetez.
Tore: 5. Martschini (Thiry, Suri) 1:0. 8. Alatalo 2:0. 13. (12:08) DiDomenico (Huguenin/Ausschluss Zehnder und Widerström) 2:1. 14. (13:05) Widerström 3:1. 60. (59:17) Klingberg (Albrecht) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Klingberg; Pesonen.
Zug: Stephan; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Lammer, Albrecht, Simion; Martschini, Zehnder, Suri; Schnyder, Senteler, Haberstich; Klingberg, Leuenberger, Widerström.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger, Leeger; DiDomenico, Gagnon, Neukom; Kuonen, Johansson, Pesonen; Rüegsegger, Gustafsson, Diem; Gerber, Pascal Berger, Melnalksnis.
Bemerkungen: Zug ohne Stalberg, Roe, McIntyre und Morant, SCL Tigers ohne Peter, Nüssli, Nils Berger, Punnenovs, Dostoinow (alle verletzt) und Elo (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Diaz (14.). Timeout Zug (56.). SCL Tigers von 59:14 bis 59:17 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Davos 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)
5713 Zuschauer. - SR Eichmann/Oggier, Altmann/Kovacs.
Tore: 18. Fritsche (Berthon) 1:0. 32. Fritsche (Winnik, Romy) 2:0. 43. Meyer (Aeschlimann) 2:1. 45. Kast (Romy, Bozon) 3:1. 57. Douay (Simek) 4:1.
Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Wick) gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Tömmernes; Pestoni.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Bezina; Wick, Almond, Rod; Skille, Richard, Winnik; Bozon, Romy, Kast; Fritsche, Berthon, Douay; Simek.
Davos: Senn; Du Bois, Ambühl; Nygren, Paschoud; Heldner, Stoop; Egli, Jung; Pestoni, Corvi, Dino Wieser; Rödin, Lindgren, Prince; Marc Wieser, Bader, Hischier; Frehner, Aeschlimann, Meyer.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Rubin und Wingels (alle verletzt), Davos ohne Lindbäck (überzähliger Ausländer), Barandun, Buchli, Sandell und Weder (alle verletzt).

Lausanne - Fribourg-Gottéron 4:1 (0:0, 2:0, 2:1)
6700 Zuschauer (ausverkauft).- SR Stricker/Wiegand, Bürgi/Duarte.
Tore: 29. Froidevaux (Leone, Grossmann) 1:0. 36. Grossmann (Junland, Bertschy) 2:0. 48. Genazzi (Emmerton/Ausschluss Slater) 3:0. 55. Miller (Sprunger) 3:1. 60. (59:15) Vermin 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Junland; Sprunger.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Grossmann; Trutmann, Genazzi; Nodari, Frick; Borlat; Bertschy, Emmerton, Jeffrey; Vermin, Mitchell, Herren; Leone, Froidevaux, Kenins; Traber, In-Albon, Antonietti; Simic.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Furrer; Schneeberger, Stalder; Schilt; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Lhotak; Sprunger, Walser, Miller; Holdener, Schmutz, Vauclair; Meunier.
Bemerkungen: Lausanne ohne Lindbohm (überzähliger Ausländer), Zangger und Roberts, Fribourg ohne Birner (alle verletzt). Pfostenschuss Rossi (2.). Berra hält Penalty von Genazzi (47.). Fribourg von 58:31 bis 59:15 ohne Torhüter. (pre/sda)

Die Tabelle

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bild: screenshot srf

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sloping 20.10.2018 05:09
    Highlight Highlight Einige Silberhelden essen gerade ziemlich hartes Brot: Fora in die ECHL abgeschoben und wohl mit der Rückkehr in die Schweiz, Corvi mit 4 Punkten aus 11 Spielen, Niederreiter mit 1 aus 6, Fiala mit 0 aus 6.
    29 2 Melden
  • DerSimu 20.10.2018 02:59
    Highlight Highlight Ich dachte echt das wars mit Biel. Fertig Siegesserie. Fertig starke Spiele. Fertig lustig. Und dann das! Normalerweise sind die Bieler die, die einen klaren Vorsprung vergeben.

    Weiter so, die Bieler haben es sich nach all den Jahren wirklich verdient!
    30 7 Melden
  • DINIMAMIISCHNDUDE 19.10.2018 23:27
    Highlight Highlight Einer der unterhaltsamsten Spieltage aller Zeiten!
    23 2 Melden
  • Lümmel 19.10.2018 23:10
    Highlight Highlight Tolle Geste vom SCB! Tunis Matchberichte fehlen!

    Zug heute verdient gewonnen, auch wenn mindestens zwei Tore recht glücklich waren.
    59 2 Melden
  • Nelson Muntz 19.10.2018 23:07
    Highlight Highlight T🤘ni forever! Legenden sterben nie!
    51 3 Melden
  • Petersilly 19.10.2018 22:57
    Highlight Highlight Wartet nur, Gotteron kommen und schlagen alle !!!!!
    3 94 Melden
    • HockeyTime 19.10.2018 23:01
      Highlight Highlight Mais oui
      41 3 Melden
    • N. Y. P. 20.10.2018 00:01
      Highlight Highlight Wollt ihr unbedingt auf die
      Strafbank ?
      13 1 Melden
    • DerSimu 20.10.2018 03:00
      Highlight Highlight Such mal in der Wikipedialiste der Hockey-Schweizermeister den Begriff Freiburg. Bin gespannt, wie viele Treffer du findest.
      25 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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