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Das sind die beliebtesten Arbeitgeber bei Schweizer Studenten – einer sticht heraus



Google, die Grossbanken, ABB, Novartis oder Roche. Sie zählen in der Schweiz unter Studierenden zu den attraktivsten Arbeitgebern. Vor allem Google geniesst bei den Jungen verschiedenster Studienrichtungen ein hohes Ansehen.

FILE -- View on the Google building in Zurich, Switzerland, Monday, December 15, 2014. The European Commission on 27 June 2017 said it would fine the Google with 2.4 billion euros for abusing its dominance as a search engine. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Blick auf das Google Gebaeude und Logo des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc., aufgenommen am Montag, 15. Dezember 2014 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Google-Sitz in Zürich: Begehrter Arbeitsort bei Studenten. Bild: KEYSTONE

Wie eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Universum zeigt, sehen Wirtschaftsstudenten nebst Google auch die Grossbanken UBS und Credit Suisse sowie Rolex und den Wirtschaftsberater McKinsey & Company als Top-Arbeitgeber.

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Google liegt auch bei den IT-Studenten an oberster Stelle, gefolgt von Microsoft, IBM, Swisscom und der UBS.

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Hier wollen (fast) alle hin: Die «Lego Lounge» im Google-Sitz in Zürich. Bild: Google

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Derweil belegt der Technologiekonzern ABB bei angehenden Ingenieuren den ersten Platz. Doch auch hier wird Google auf Platz zwei als idealer Arbeitgeber angesehen. Die Top-5 komplettieren Siemens, die SBB und die Europäische Weltraumorganisation ESA.

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Wenig überraschend führen die Pharmakonzerne Novartis und Roche bei den Naturwissenschaftern die Tabelle an. Aber auch das CERN in Genf, wiederum Google und die Bundesverwaltung liegen im Trend.

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Bei Jus-Studenten steht die Bundesverwaltung gar an erster Stelle und bei Sozialwissenschaftler hinter der Uno auf Platz zwei.

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Weiter kommt die bei rund 12'500 Studenten durchgeführte Umfrage zum Schluss, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und privaten Bedürfnissen bei jungen Menschen weiterhin eine wichtige Rolle spielt.

Je nach Studienrichtung gibt es aber Unterschiede. Während im IT-Bereich für die Hälfte der befragten Berufseinsteiger die Work-Life-Balance ein wichtiges Ziel im Arbeitsleben ist, spielen bei Wirtschaftsstudenten Karriere und Einkommen eine ebenso wichtige Rolle. (sda/awp/meg)

Google in Zürich

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • daniserio87 23.05.2019 13:22
    Highlight Highlight Das ist gut! Und gleichzeitig auch bedenklich..
  • zeitgeist 22.05.2019 22:43
    Highlight Highlight Fette Löhne und Ausbeutung (Banken, FIFA, Google, Pharma-Monopolisten, ...) scheinen also bis auf wenige Ausnahmen (CERN, ...) eine grössere Anziehung auf Studenten auszuüben, als Stellen, an denen mit Hingabe und Herz für eine bessere Zukunft geforscht und entwickelt wird. Die Menschheit folgt der Gier und taumelt blind auf den Abgrund zu...
  • Donald 22.05.2019 15:35
    Highlight Highlight Und was sagt uns diese Studie? Nichts!
    Grosse Firmen erhalten logischerweise mehr stimmen. Firmen, die viel Werbung an Unis machen erhalten mehr stimmen. Bekannte Firmen erhalten mehr Stimmen. Bei «Health/Medicine» ist offensichtlich der geographische Faktor sehr gross. Schon für die Firma, welche die Studie erstellt hat, dass die Medien diesen Gratis-Content aufgreifen und so gratis Werbung machen...
  • wolge 22.05.2019 15:27
    Highlight Highlight Spannend wäre es zu erfahren wie die Studenten nach 3-4 Jahren Berufsleben über erwähnte Unternehmen denken...
    • Coffeetime 22.05.2019 16:25
      Highlight Highlight Genau meine Frage. Einige dieser Firmen haben sehr wohl mit den Abgängen der Jungen zu kämpfen...
  • Nick Name 22.05.2019 15:17
    Highlight Highlight Wer hat so wenig Selbstwertgefühl, dass er im Bereich «Law» unbedingt zu Fifa, UBS und CS will?
    • alessandro 22.05.2019 15:59
      Highlight Highlight Ne, da sind die Fälle richtig spannend und du kannst einen Teil deines Pensums als Pflichtverteidigung absolvieren...
    • DichterLenz 22.05.2019 16:03
      Highlight Highlight Das sind eben die interessanten Fälle!
    • Nick Name 22.05.2019 16:40
      Highlight Highlight Ok - da scheinen Leute aus Erfahrung zu sprechen.
      :-)

      Was ist denn da spannend und interessant?
    Weitere Antworten anzeigen
  • x4253 22.05.2019 14:14
    Highlight Highlight War das bewusst, dass die beiden Bereiche Natur- und Geisteswissenschaften hier nicht aufgeführt sind (in der Studie - zu welcher der Link fehlt, sind diese nämlich drin)?

    Geisteswissenschaften:
    1 United Nations
    2 Die Bundesverwaltung
    3 IKRK
    4 Google
    5 Stadt Zürich
    6 SRG SSR
    7 Schweiz Tourismus
    8 NZZ Mediengruppe
    9 SWISS
    10 SBB CFF FFS

    Naturwissenschaften:
    1 Novartis
    2 Roche
    3 CERN
    4 Google
    5 Die Bundesverwaltung
    6 Biogen
    7 European Space Agency (ESA)
    8 Nestlé
    9 Bayer
    10 SBB CFF FFS
    • loquito 22.05.2019 15:28
      Highlight Highlight Danke... Aber man tut gerne so als wären Geisteswissenschaftler faule nichtsnutze, dabei sind wir oft die einzigen, welche im Studium etwas von Multidisziplinarität gehört und erlebt haben...
    • Elke Wolke 22.05.2019 16:41
      Highlight Highlight Unglaublich wieviele noch nicht verstehen wie miserabel (korrupt und ineffizient) Arbeiten bei der UNO ist... 🤦🏻‍♂️
    • x4253 22.05.2019 17:00
      Highlight Highlight @Ioquito
      Bin zwar Techie, aber ich finde man tut Geisteswissenschaftlern unrecht. Linguisten sind z.B. bei der Spionageabwehr ziemlich wichtig. Auch hatte ich zu beginn meines Berufslebens mal einen Theologen als Projektleiter. Bester PL den ich JE hatte.

      @Elke Wolke
      Dafür lernt man essentielle Survivalskills: https://www.sueddeutsche.de/karriere/un-praktikant-zelten-im-anzug-1.2607841
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spitzbuab 22.05.2019 14:11
    Highlight Highlight Und welches sind die beliebtesten Firmen bei denen die dann arbeiten, also schon ein wenig Erfahrung mit den Firmen gemacht haben?
    • Adamster 22.05.2019 16:38
      Highlight Highlight Kununu.ch
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 22.05.2019 13:53
    Highlight Highlight Ich warte auf den Tag andem wir einen Studentenüberschuss haben
    • paco95 22.05.2019 14:40
      Highlight Highlight Was tust du dann?
    • Globidobi 22.05.2019 14:59
      Highlight Highlight Klatschen?
    • Knety 22.05.2019 16:02
      Highlight Highlight Diese Befürchtung gibt es schon seit den 70er Jahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Crapaud Commune 22.05.2019 13:52
    Highlight Highlight Ja und dann gibts noch jene, welche Geisteswissenschaften studieren und keine Ahnung haben, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen.
    • alessandro 22.05.2019 13:56
      Highlight Highlight Hi 😅
    • Neruda 22.05.2019 14:19
      Highlight Highlight Stimmt 😂 Liegt aber auch daran, dass ich noch etwas Ehre habe und niemals zu einer Unternehmensberatung gehen würde und mich auch sonst nicht, wie meine Kameraden, irgendwo versklaven lassen will.
    • ingmarbergman 22.05.2019 14:21
      Highlight Highlight Gähn...wieder mal Klischees verbreiten.. Hat der Kindergarten heute freien Nachmittag?
    Weitere Antworten anzeigen
  • olga 22.05.2019 13:46
    Highlight Highlight ok. und welches sind die beliebtesten Firmen bei Studentinnen?
    • DerMeiner 22.05.2019 13:51
      Highlight Highlight Die werden wegen solch pingeligen Kommentaren nicht eingestellt.
    • Grego 22.05.2019 13:52
      Highlight Highlight Echt jetzt?
    • olga 22.05.2019 13:58
      Highlight Highlight DerMeiner: Wenn der Titel geheissen hätte: "Das sind die beliebtesten Arbeitgeberinnen bei Studentinnen". Hättest du dich dann mitgemeint gefühlt? Wahrscheinlich eher nicht. äbe. Es nervt einfach, zumal es mit "Studierende" ja ein wunderschönes, geschlechtsneutrales Wort geben würde.
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