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Erbeben erschüttert griechische Inseln im Mittelmeer



This shows the port city of Vathy and the refugee and migrant camp, top, in the eastern Aegean island of Samos, Greece, on Friday, June 11, 2021. An inflatable dinghy carrying nearly three dozen people reached the Greek island of Samos from the nearby Turkish coast. Within 24 hours, refugee rights groups say, the same group was seen drifting in a life raft back to Turkey. But of the 32 people determined to have initially made it to Samos, only 28 were in the raft the Turkish coast guard retrieved at sea. Days later, the missing four, a Palestinian woman and her three children, appeared in Samos' main town, apparently having eluded authorities. (AP Photo/Petros Giannakouris)

Die Stadt Vathy in Samos. Bild: keystone

Ein Erdbeben der Stärke 5.9 hat in der Nacht auf Dienstag die südöstliche Ägäis erschüttert. Das Epizentrum lag nach Angaben des Seismologischen Zentrums Europa-Mittelmeer (EMSC) bei den griechischen Dodekanes-Inseln an der Grenze zur Türkei.

Auf der EMSC-Website meldeten Betroffene, dass das Beben kurz, aber stark gewesen sei. Zunächst gab es keine Berichte über Verletzte oder beschädigte Gebäude.

Zur Dodekanes-Gruppe gehören auch die beliebten Ferieninseln Rhodos und Kos. Das Erdbeben habe sich in zwei Kilometern Tiefe ereignet, hiess es beim EMSC weiter. (sda/reuters)

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quelle: keystone
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