Facebook
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Facebook will 10'000 neue Leute einstellen – aus gutem Grund

23.01.18, 14:02 23.01.18, 14:17


Facebook verspricht weitere Anstrengungen gegen Hass und Hetze im Netz und will dafür dieses Jahr zusätzlich 10'000 Mitarbeiter einstellen. «Wir haben noch nicht genug getan, um den Missbrauch unserer Technologie zu stoppen», sagte Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg am Dienstag in Brüssel.

Terror und Gewalt hätten auf Facebook keinen Platz. Schon heute arbeiteten 10'000 Beschäftigte daran, Schutz und Sicherheit zu verbessern. Bis zum Jahresende solle sich die Zahl verdoppeln, sagte Sandberg. Ziel sei, hasserfüllte Inhalte zu löschen. Alle Nutzer sollten sich sicher fühlen.

Was Facebook erlaubt – und was gelöscht wird

«Aber das ist kompliziert, weil es keine universelle Definition von Hass-Inhalten gibt», sagte Sandberg. Man folge der wissenschaftlichen Debatte und lösche eine Menge Inhalte. «Aber wir können immer noch besser werden», sagte sie. Man orientiere sich an europäischen Vorgaben, einschliesslich Leitlinien für den Umgang mit Hass-Inhalten.

Hintergrund ist auch der Streit über gesetzliche Vorgaben zum Löschen von Inhalten durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Deutschland. Facebook-Politikchef Elliot Schräge hatte erst am Montag seine Kritik an dem Gesetz bekräftigt. Die Europäische Union setzt bisher auf Kooperation mit den Internetkonzernen statt auf Vorschriften.

Snapchat vs. Facebook

Video: watson

Sandberg betonte auch, Facebook arbeite an einer steten Verbesserung des Datenschutzes für die Nutzer. Zudem habe der US-Konzern die Steuerdebatte in Europa zur Kenntnis genommen. «Und wir ändern freiwillig unser Vorgehen», sagte sie. Wir zahlen jetzt Steuern lokal auf die Gewinne, die wir lokal machen.« Facebook gehe auf Bedenken ein. «Wichtiger als alles andere ist: Wir wollen das Richtige tun», sagte Sandberg. (sda/dpa)

Die besten Facebook-Fails

Dieser unverschämt witzige Fake-Kundendienst auf Facebook treibt Kunden (immer noch) zur Weissglut

So machst du dein Facebook-Profil in 5 Minuten sicher

32 fiese Facebook-Fails, bei denen man nur hoffen kann, dass sie nicht echt sind

Dieser unverschämt witzige Fake-Kundendienst auf Facebook treibt Kunden zur Weissglut

Bitte, bitte lass diese 21 Facebook-Nachrichten Fake sein

Jetzt kann man Facebook nach 2 Billionen alten Posts durchsuchen: Diese 25 Facebook-Fails wären besser in der Versenkung geblieben

Die besten Facebook-Fails, bei denen man sehnlichst hofft, dass sie nicht echt sind

Dieser unverschämt witzige Fake-Kundendienst auf Facebook treibt Kunden zur Weissglut

Bald kann man Facebook nach alten Posts durchsuchen: Diese 27 Statusmeldungen wären besser in der Versenkung geblieben

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Es ist Nachgerichtet 24.01.2018 19:29
    Highlight Ah Facebook?
    Ist das nicht diese Seuche die verbotenerweise Nutzern absichtlich Streams gezeigt hat um an ihnen psychisch rum zu experimentieren?
    Schön dass deren Medienmitteilungen so unkritisch von euch übersetzt und übernommen werden. ;-)
    2 0 Melden

Tausende Schweizer fallen gerade auf diesen Facebook-Betrug herein – das steckt dahinter

Seit einigen Wochen grassiert im deutschsprachigen Raum eine regelrechte Welle an Fake-Gewinnspielen. Auf Facebook gebe es so viele betrügerische Gewinnspiele «wie noch nie», schreibt das auf Online-Betrug spezialisierte Portal Mimikama.

Betrüger machen im Namen bekannter Marken wie Aldi, MediaMarkt oder Ikea mit vermeintlichen Verlosungen gezielt Jagd auf Postadressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Facebook-Nutzern. 

Obwohl die Masche alt ist, fallen im Moment wieder …

Artikel lesen