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People gather in the Firefox booth at the Mobile World Congress, the world's largest mobile phone trade show in Barcelona, Spain, Thursday, Feb. 27, 2014. The global wireless show that wraps up on Thursday has seen a push to get mobile devices cheap enough to reach emerging markets without sacrificing so much performance. While the affluent crave the latest iPhones or Android phones, most of the world can't afford the hundreds of dollars they cost. (AP Photo/Manu Fernandez)

Bild: AP/AP

7 Erweiterungen für Chrome, Firefox und Co., die wirklich nützlich sind



Plug-ins für Web-Browser ähneln dem Zubehörsortiment für Autos. Während Automobilisten Sitzheizung und Rückfahrkamera wünschen, will man beim Surfen durch das Web die Privatsphäre schützen, Passwörter automatisch eintippen lassen und die wichtigsten Webseiten in einem Archiv speichern.

Für solche Funktionen werden die Browser mit Zusatzprogrammen erweitert, die als Plug-Ins oder Add-ons bezeichnet werden. Die Add-on-Bibliothek des Firefox-Browser listet Tausende davon auf. Auch andere Browser wie Chrome, Safari und Edge lassen sich mit solchen Erweiterungen den persönlichen Bedürfnissen anpassen.

Für bequemes und sicheres Surfen sind Browser-Erweiterungen immer noch unverzichtbar. Zu den Besten gehören:

Panne bei Firefox deckt Schwächen auf

Am vergangenen Wochenende sassen viele PC-Benutzerinnen und -benutzer verzweifelt vor dem PC. Der Internet-Browser Firefox funktionierte nicht mehr richtig. Das zeigt, wie verletzlich der Browser als wichtigstes Programm des Internetzeitalter ist.

Während vier Tagen bockte der Internetbrowser Firefox weltweit. Internetseiten konnten nicht mehr angezeigt werden. Passworteingaben funktionierten nicht mehr. Und Werbeblocker verweigerten ihren Dienst.

Wenn Sicherheit Amok läuft

Add-ons können natürlich auch bösartig sein. In der Vergangenheit wurden Internet-Surfer immer wieder durch Erweiterungen genervt, die Suchanfragen zu falschen Diensten umleiten oder permanent den Bildschirm mit Werbung zukleistern.

Die Browser-Hersteller stellen deshalb sicher, dass möglichst nur «gute» Add-ons auf den PC gelangen. Dazu «unterschreiben» sie geprüfte Erweiterungen mit einem sogenannten Zertifikat. Damit wird sichergestellt, dass ein Add-on nur das macht, was es soll.

Zertifikate laufen ab

Solche Zertifikate haben allerdings einen Gültigkeitszeitraum und laufen ab. Diese Tatsache ist den Betreuern von Firefox nun zum Verhängnis geworden. Sie haben es versäumt, die Gültigkeit ihrer Unterschrift verlängern zu lassen.

Im Internet spielen solche Zertifikate heute eine immer wichtigere Rolle. In der Vergangenheit sind auch grosse Firmen wie Microsoft in die «Ablauf-Falle» getappt. Apple hat sogar hunderte unliebsame Apps über Nacht blockiert, indem sie Ihnen das Zertifikat gesperrt hat. Ferner tauchen auch immer wieder «gefälschte» Zertifikate auf, die vorspiegeln, ein Tool käme beispielsweise von Google, Apple oder anderen Software-Firmen, während es in Wahrheit von Kriminellen stammt. (sda)

So schlägt sich Firefox Quantum im Duell mit Chrome

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tanem 13.05.2019 19:01
    Highlight Highlight Eines der wichtigsten Add-on's für FireFox habt Ihr jedoch vergessen: NoScript
    • Merlin96 14.05.2019 08:45
      Highlight Highlight Warum nicht gleich auf die Commandline wechseln?
  • DasEchteGipfeli 13.05.2019 18:26
    Highlight Highlight Anmerkung zu gratis VPNs: Finger weg.
  • Raffaele Merminod 13.05.2019 06:17
    Highlight Highlight Chrome ist mein Standardbrowser, auch dank den vielen tollen Add-ons. Leider fehlen aber alle diese Add-ons auf dem Handy. Vor allem uBlocker fehlt.
    Deswegen benutze ich auf dem Handy den Brave Browser. Der blockiert auch da die ganze Werbung.

    Aber schön zu wissen, dass Watson auch Werbeblocker verwendet. 😊

Notfall-Update für Windows-User – jetzt installieren!

Microsoft hat einen Notfallpatch für den Internet Explorer veröffentlicht. Doch wer den installieren will, muss es über Umwege machen.

Microsoft hat einen Patch veröffentlicht, der eine kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer schliessen soll. Die Lücke, die laut Warnung bereits ausgenutzt wird, erlaubt Angreifern, Schadcode auf dem Rechner auszuführen. Dazu müsse das Opfer lediglich eine infizierte Webseite aufrufen, informiert Microsoft auf seiner Website.

Die Sicherheitslücke betrifft Versionen des Internet Explorer 9, 10 und 11, unter Windows 7, Windows 8 und Windows 10, sowie allen Server-Versionen.

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