Games
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schweizer Games

Schweizer Entwickler bieten eine bunte Auswahl von Games. Bild: watson

Made in Switzerland

Sechs vielversprechende Schweizer Games, die Sie spielen sollten

Die hiesige Game-Branche ist fleissig. Mit grossen und kleinen Projekten beweisen Schweizer Entwickler, dass sie sich nicht vor der internationalen Konkurrenz zu verstecken brauchen. Die sechs folgenden Games sollten Sie sich nicht entgehen lassen.



«The Firm» (iOS, CHF 1)

abspielen

Vimeo/Sunnyside Games

Simple aber unterhaltsam ist The Firm. Als Börsenmakler entscheidet man durch Wischen ob man die vorliegenden Aktien kauft oder nicht. Rote Aktien deren Prognose den Bach runter geht, muss man kaufen, geht der Pfeil nach oben, passt man. Für grüne Papiere gilt das Gegenteil. Anfangs noch ein leichtes Unterfangen, wird man zunehmends mit Aktien überhäuft, was keine langen Gedenkspausen zulässt. Ist man zu langsam oder macht zu viele Fehler, wird man gefeuert – direkt aus dem Fenster des Hochhauses. Verdientes Geld steckt man in Upgrades wie Pillen, die das Spielgeschehen verlangsamen.

Das einfache Spielprinzip ist in eine liebevolle Pixelgrafik verpackt. Alleine schon der Optik wegen sollte man «The Firm» eine Chance geben. Laut den Lausanner Entwicklern Sunnyside Games ist sowohl eine Android- als auch eine Windows-Phone-Version geplant. Zuerst möchte man sich allerdings darauf konzentrieren, die iOS-Version zu polieren.

«Macrocosm» (iOS, CHF 1)

abspielen

Vimeo/Klaas Kaat

Der ehemalige Student der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) Klaas Kaat hat mit Macrocosm ein Spiel im Angebot, bei man ein Stück Schwarze Materie kontrolliert. Man steuert den kleinen Klecks durch eine schummrig, schöne Welt und versucht sich mit anderen Punkten zu verbinden. Dadurch wächst und heilt sich die Materie. Mit dem Finger bestimmt man die Flugrichtung. Dabei muss man aufpassen, nicht von der Schwerkraft von Planeten angezogen zu werden und mit ihnen zu kollidieren.

«Macrocosm» kostet einen Franken und ist für das iPhone und iPad erhältlich.

«Perils of Man» (iOS, gratis)

abspielen

Vimeo/IF Games

Eine spannende Geschichte rund um Zeitreisen und Fantasy erwartet Spieler in Perils of Man. Am Projekt beteiligt sind auch ehemalige LucasArts-Entwickler, die «Monkey Island» oder «Vollgas» zu ihrem Portfolio zählen dürfen. 

Im Point-and-Klick-Adventure von IF Games schlüpft man in die Rolle der 16-jährigen Ana Eberling, deren Abenteuer mit einem unerwarteten Geburtstagsgeschenk ihres vermissten Vaters beginnt. Die Geschichte ist in hübsche 3D-Grafik verpackt und soll sich über 150 Jahre erstrecken. Der erste Teil ist gratis für das iPhone und iPad erhältlich.

«Train Fever» (PC, Mac, Linux, 25 Euro)

abspielen

Vimeo/Gambitious Crowdfunding

Schweizer sind nicht nur Profis für Landwirtschafts-Simulatoren. Die Hochburg des ÖVs erhält demnächst einen eigenen Zug-Simulator. Das Schaffhauser Studio Urban Games verlegt gerade die letzten Schienen für «Train Fever». 

Als Manager eines Transports-Unternehmens baut und organisiert man ein Schienennetz aus Bahnhöfen, Brücken, Zügen und allem was dazu gehört. Ganz im Stile von «Railroad Tycoon». Die detailgetreuen dampfenden und elektrischen Kolosse von 1850 bis heute warten nur darauf, eingesetzt zu werden. Train Fever erscheint am 5. September für PC, Mac und Linux für 25 Euro.

«Folt» (iOS, gratis)

Folt

Bild: Nonverbal

Schlicht und elegant kommt Folt daher. Entwickelt hat das Game Daniel Lutz, der auch schon bei Hitman GO mitgearbeitet hat. Das Spielprinzip ist einfach: Man startet mit einem farbigen Viereck und klappt weitere Vierecke aus mit dem Ziel, Gleichfarbige zu verbinden. Sobald drei oder mehr gleiche miteinander verbunden sind, lösen sie sich auf. In jedem der 125 Levels gilt es, eine bestimmte Punktezahl erreichen. Dabei muss man aufpassen, nicht in eine Sackgasse zu geraten. Das iPhone-Game gibt es gratis im App-Store.

«Gleich 10: Zähle bis zehn oder stirb.» (iOS, CHF 1)

Zähl auf 10 oder stirb, iphone app

Bild: Colorblocks

Der Titel des Spiels sagt eigentlich schon alles. Man tippt verschiedene Zahlen an, bis man den Wert zehn erreicht. Die Nummern in Form kleiner Bomben rücken dabei stetig dem unteren Bildschirmrand entgegen. Kommen sie an, explodieren sie und das Spiel ist vorbei. Die Raketen-Symbole sprengen Bomben in die Luft und das Kleeblatt gibt Punkte.

Gleich 10 von Colorbloks ist ein wunderbar unterhaltsames Spiel für zwischendurch, bei dem man sogar noch etwas die grauen Zellen anstrengen muss. Für dieses iPhone-Game mit seinem luftig, bunten Design darf man bedenkenlos einen Franken springen lassen. Wem das immer noch zu teuer ist, der kann ab nächster Woche eine Lite-Version herunterladen – mit nur einem Spielmodus und Werbung. Eine Android-Version sei aus Zeitgründen derzeit nicht geplant.

Das könnte dich auch interessieren:

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

36
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

140
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

42
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

207
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

36
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

140
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

42
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

207
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • cbaumgartner 23.08.2014 19:21
    Highlight Highlight Sehr, sehr, sehr Apple-lastig. Gefällt mir nicht so.
    • Philipp Rüegg 24.08.2014 08:57
      Highlight Highlight Das ist leider so. Die meisten Entwickler programmieren meist erst auf iOS und dann erst für Android. Musste auch extra das Redaktions-iPad ausleihen, um die Games zu testen :). Ich hab mich einfach auf ein paar aktuelle Titel fokussieren wollen und da waren leider keine Android-Games drunter.
  • TheGipfelimän 23.08.2014 16:46
    Highlight Highlight Journey of a roach ist auch ein extrem gutes game von Schweizern Entwicklern. (Koboldgames)

Diese wichtige Handy-Funktion kann dein Leben retten – 68% der Schweizer kennen sie nicht

Zwei Drittel der Schweizer haben keine Ahnung, wie man rasch per Tastenkombination mit dem Handy einen Notruf absendet. Die internationale Notrufnummer kennen rund 40 Prozent nicht. Damit gefährden sie ihre eigene Rettung und die Rettung anderer.

Smartphones von Apple, Samsung, Huawei, etc. können über eine vom Handy-Hersteller eingerichtete Tastenkombination einen Notruf absetzen. Wer sich in einer Notsituation befindet und die Notrufnummer nicht wählen kann oder sich – beispielsweise im Schockzustand – nicht daran erinnert, kann so trotzdem jederzeit Hilfe rufen.Das Problem: 68 Prozent der Schweizer wissen nicht, wie man auch bei gesperrtem Handy schnell per Tastenkombination einen Notruf absendet. Gar nur eine von fünf …

Artikel lesen
Link zum Artikel