DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Regula Rytz, die Co-Präsidentin der Grünen, vor ihrem Auftritt in der Arena.<br data-editable="remove">
Regula Rytz, die Co-Präsidentin der Grünen, vor ihrem Auftritt in der Arena.
bild: Enrique Muñoz García

Regula Rytz in der Arena: «Man weiss, man hat zwei Minuten und alle reden drein» – Videotagebuch einer Wahlkämpferin

Ein Auftritt in der Arena – zwei Wochen vor dem Wahlsonntag. Auf einen Schlag erreicht Regula Rytz, die Co-Präsidentin der Grünen, 200’000 Menschen. Medientraining? Fehlanzeige.
03.10.2015, 10:1003.10.2015, 13:59
dominik galliker,&nbsp;Enrique Muñoz García
Videotagebuch – Teil III
watson begleitet die Co-Präsidentin der Grünen, Regula Rytz, während der letzten drei Wochen im Wahlkampf und am Wahltag selbst. Die Tagebucheinträge I und II gibt's hier. Demnächst folgt: Wohin das Wahlkampfbudget der Grünen fliesst. Und: Wie Rytz sich im Livechat mit blick.ch-Usern schlägt.

Während der Anreise im Zug murmelt Regula Rytz Sätze vor sich hin – Statements, die sie in der Arena bringen will. Die Debatte in der Arena ist einer der wichtigsten Auftritte, den sie vor den Wahlen noch hat.

Was auf sie zukommt, weiss Rytz nicht. Das Sendungskonzept ist verwirrend, die Konkurrenten unberechenbar. Der dritte Eintrag ins Videotagebuch zeigt die Arena aus Sicht eines Gastes.

Regula Rytz in der Arena

 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

SRG-Wahlbarometer: GLP und SVP legen zu – FDP im Tief

Wären Anfang Oktober eidgenössische Wahlen gewesen, wäre die SVP mit 26.6 Prozent klar die stärkste Partei geblieben. Die Grünliberalen hätten im Vergleich zu den Wahlen 2019 um zwei Punkte auf 9.8 Prozent zugelegt. Die FDP hätte 1.5 Prozentpunkte verloren.

Zur Story