Armee
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Juso-Präsidentin Tamara Funiciello setzt sich für Militärs ins Zeugs.  Bild: KEYSTONE

Darum bietet Juso-Funiciello plötzlich Schützenhilfe für die Berufsmilitärs

Der Bundesrat unter Ueli Maurer (SVP) will das Rentenalter von Berufsmilitärs von 60 auf 65 Jahre anheben. Nun bieten ausgerechnet die sonst armeekritischen Jungsozialisten den Armee-Instruktoren ihre Unterstützung an.

20.03.18, 05:01 20.03.18, 06:50

Henry Habegger / az Aargauer Zeitung



Dass die Jungsozialisten (Juso) und ihre Chefin Tamara Funiciello (wird heute 28) den «Schweizer Soldat» lesen, gemäss Selbstdeklaration die «führende Militärzeitschrift der Schweiz», ist nicht unbedingt zu erwarten. Dass sich Funiciello nach der Lektüre dann auch noch mit den Militärs solidarisiert, noch weniger.

Aber genau so ist es. «Ich habe wirklich Mitleid mit diesen Leuten, das ist nicht okay und völlig ungerecht, so etwas macht man nicht mit Mitarbeitern», sagt die Juso-Chefin.

Es geht um den Artikel auf Seite 8 der neusten Ausgabe der Militärzeitschrift. Dort wird über die Resolution des «Verbands der Instruktoren», also der Berufsmilitärs berichtet. Es ist eine Resolution gegen die Pläne des Bundesrats unter Finanzminister Ueli Maurer (SVP), der das Rentenalter der Instruktoren von heute 60 auf 65 Jahre erhöhen will.

«Ich wusste zwar gar nicht, dass Armeeangehörige schon mit 60 in Rente gehen können», sagt die streitbare Jungsozialistin. «Das ist schon noch speziell. Aber dass das Rentenalter jetzt auf 65 erhöht werden soll, ist mega krass, das geht gar nicht.»

Die Bernerin will nicht tatenlos zusehen, wie der Bundesrat die Berufsmilitärs und andere Angestellte abstraft. Sie sagt: «Wir solidarisieren uns mit den Instruktoren der Armee und unterstützen sie in ihrem Arbeitskampf.» Die Frage, ob sie das ernst meine, bejaht die Juso-Chefin mit Nachdruck: «Wir unterstützen alle in ihrem Kampf gegen schlechtere Arbeitsbedingungen. Wir sind grundsätzlich gegen Rentenaltererhöhungen und dafür, dass die Arbeitszeit sinkt. Die steigende Produktivität muss auf alle verteilt werden, die darf nicht nur die Profite von Einzelnen erhöhen.»

Sollen bis 65 statt bis 60 arbeiten: Berufsmilitär Bild: KEYSTONE

«Bei Demo sind wir dabei»

Die Juso wollen den Berufssoldaten tatkräftige Schützenhilfe leisten. «Wenn sie demonstrieren wollen, sind wir dabei. Auch bei einem allfälligen Streik können sie auf unsere tatkräftige Unterstützung zählen», so Funiciello. Handkehrum meint die Juso-Chefin: «Gerne nehme ich auch Unterstützung der Armee-Instruktoren entgegen, wenn es um den Kampf gegen das Frauenrentenalter 65 geht.»

Bahnt sich hier eine neuartige Allianz an? Fest steht, dass sich die Armee-Instruktoren vom Bundesrat im Stich gelassen fühlen. Ihr Rentenalter soll, wie auch das der Grenzwächter und gewisser Diplomatenkategorien, von 60 beziehungsweise 62 auf 65 Jahre angehoben werden. Alles Berufe, die grosser körperlicher und psychischer Belastung ausgesetzt sind. Dabei wurde das Rentenalter erst 2013 von 58 auf 60 erhöht, die Übergangsfrist läuft noch. Für das Personal sind die erneuten Erhöhungspläne ein Affront. «Beim militärischen Personal schwindet zunehmend das Vertrauen in die Abmachungen und Versprechungen des Arbeitgebers», steht in der Resolution der Instruktoren. Die «uneingeschränkte Einsatzbereitschaft und die hohe Loyalität des militärischen Personals» zum Bundesrat werde «aufs äusserste strapaziert.»

Umso mehr, als Finanzminister Maurer, der die Sparübung Mitte Jahr konkretisieren will, bis 2015 noch VBS-Chef war.

Der Bundesrat hatte bisher wenig Musikgehör. Die Gewerkschaften Garanto und Transfair luden die Landesregierung per Brief zu einer Nachttour des Zoll- und Grenzwachtpersonals ein, damit sie am eigenen Leib erfahre, «wie anstrengend diese Arbeit» sei. «Eine Antwort haben wir leider nie erhalten», sagt Garanto-Zentralsekretärin Heidi Rebsamen.

Briefaktion der Grenzwächter

Die Grenzwächter starteten darauf eine Briefaktion an Bundespräsident Alain Berset (SP), in der sie sich über die Auswirkungen der Rentenalter- erhöhung besorgt zeigten. 350 Briefe wurden verschickt. Darauf hat Maurer inzwischen reagiert, wenn auch unverbindlich. Er schrieb: «Der Bundesrat ist sich bewusst, dass die geplante Revision die betroffenen Personen verunsichert. Er nimmt die vorgebrachten Anliegen und Bedenken ernst und wird diese in seine weiteren Erwägungen und Arbeiten einfliessen lassen».

Wie auch immer: Hält der Bundesrat an seinen Rentenplänen fest, steht ein heisser Sommer bevor. (aargauerzeitung.ch)

Juso-Provokationen stören SP-Vertreter zunehmend

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

«Who is America?» – 7 Fakten über die neue Skandal-Show von Sacha Baron Cohen

Warum das chinesische Modell über den Westen siegen wird

Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zur WM 2022 in Katar

Hat die Queen gerade Trump getrollt? Diese Bloggerin ist davon absolut überzeugt

Ein kleiner Vorgeschmack, was uns bei der nächsten WM erwartet

So gross müsste ein Gebäude sein, um die gesamte (!) Menschheit zu beherbergen

Nach diesen 5 Dokus wirst auch du deine Ernährung hinterfragen

Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

«Nur no ä halbs Minipic»: Lara Stoll steckt für 127 Stunden mit dem Finger im Abfluss fest

Erkennst du alle Filme an nur einem Bild? Wer weniger als 7 hat, muss GZSZ* gucken!

8 Dinge, die purer Horror sind, wenn sie morgens vor deinem ersten Kaffee passieren

Bei welchen Fluglinien hast du gratis oder günstig WLAN? Der Preisvergleich zeigt's

Das sind die Tops und Flops der WM

Unfall auf San-Bernardino-Route

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
171
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
171Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • annettelanser 20.03.2018 16:52
    Highlight das klingt wie ein 1.april scherz...
    10 2 Melden
  • Spooky 20.03.2018 15:22
    Highlight Ich habe immer gemeint, die Linken wollten die Armee am liebsten abschaffen. Und jetzt kämpfen sie für gute Arbeitsbedingungen 🙈
    14 5 Melden
  • Don Sinner 20.03.2018 14:04
    Highlight Wenigstens gibt Herr Habegger in diesem mMn überflüssigen Juso-PR-Artikel über deren offenbar dauerhaft unterbeschäftigte Exponentin EINE nützliche Information wieder: "(wird heute 28)". *Sarkasmus off - Aerger bleibt*. Unterbeschäftigt: Weshalb sonst sondert jemand dauerhaft unnötige und am liebsten an (J)SVP-Brachialsprache angelehnte Kommentare - da verrät sich das brüderlich-schwesterliche Einssein-im-Geiste der Links- und Rechtsaussen - ab?
    8 13 Melden
  • Sarkasmusdetektor 20.03.2018 12:19
    Highlight Sparübung? Das spart doch überhaupt nichts, wenn man Berufsmilitärs früher pensioniert, sie werden dann einfach aus einem anderen Staatskässeli bezahlt. Als Rentner kosten sie wahrscheinlich sogar weniger.
    14 3 Melden
  • Makatitom 20.03.2018 12:13
    Highlight icvh, als über 50jähriger Wähler habe auf jeden fall die Jusos eingeworfen. Die etablierten Cüpli-Sozis machen schon lange nicht mehr Politik für ihre Stammklientel, den einfachen Büetzer, die Grünen sind mir zu grün, die $SVP zu braun und die Fdep zu Hochfinanz
    24 21 Melden
    • kularing 20.03.2018 22:11
      Highlight Sie hätten gerade so gut auch PDA einwerfen können.
      Die machen auch Linksextrem.

      Da könnten sie, wenn,s nach denen ginge, noch bis zur Pensionierung in einer Kolchose arbeiten. Zum gerechten Volkslohn von ca. um die 16 Franken.
      9 7 Melden
  • Christian Mueller (1) 20.03.2018 12:00
    Highlight Das ist das Problem an den Gewerkschaften: Die würden auch Menschenhändler und Sklaverei schützen, wenn Arbeitsplätze bedroht wären. Was sagt die JUSO eigentlich zu Arbeitsplatzabbau bei Armee und Landwirtschaft?
    22 14 Melden
    • Makatitom 20.03.2018 12:14
      Highlight Das einzig Richtige sagen die dazu: Gut so!
      18 16 Melden
    • Christian Mueller (1) 20.03.2018 15:02
      Highlight Aber die Gewerkschaft der Bauern und Armeeköpfe sagt was anderes ;-)
      6 8 Melden
    • Makatitom 20.03.2018 16:16
      Highlight Die Gewerkschaft der bauern und Armeeköpfe, auch bekannt als $SVP? Das ist mir so ziemlich egal, denen sind ja unsere Arbeitsplätze auch egal, sonst hätten sie nicht beim BR für die Erhöhung der Drittstaatenkontingente geweibelt
      11 14 Melden
    • Christian Mueller (1) 20.03.2018 17:55
      Highlight Zitat Juso: Aber genau so ist es. «Ich habe wirklich Mitleid mit diesen Leuten, das ist nicht okay und völlig ungerecht, so etwas macht man nicht mit Mitarbeitern», sagt die Juso-Chefin. Sie meint damit alle Mitarbeiter, unabhängig vom Beruf ;-)
      11 3 Melden
    • TheMan 20.03.2018 18:17
      Highlight Makatitom der SP ist der Normale Büetzer egal. Sehen wir dank Nichtumsetzung der MEI durch die SP. Das durch Auflösung des Militärs auch die Privatwirtschaft leiden würde, ist auch bekannt. Die SVP macht im Rahmen des Legalen alles. Die SP hat die MEI nicht umgesetzt, also öffnet die SVP due Grenze noch mehr somit die Wähler noch mehr die SVP wählt. Die SP ist selber schuld. Sie hatte es in den Händen. Aber für die SP ist die EU halt wichtiger.
      10 14 Melden
    • Christian Mueller (1) 20.03.2018 19:22
      Highlight In der CH-Verfassung steht: 'Die Armee dient der Kriegsverhinderung und trägt bei zur Erhaltung des Friedens; sie verteidigt das Land und seine Bevölkerung. Sie unterstützt die zivilen Behörden bei der Abwehr schwerwiegender Bedrohungen der inneren Sicherheit und bei der Bewältigung anderer ausserordentlicher Lagen. Das Gesetz kann weitere Aufgaben vorsehen.' Nirgends (auch nicht im Gesetz) ist eine Aufgabe der Armee, Geld für die Privatwirtschaft zu generieren. Zudem wäre es effizienter dieses Geld direkt als Subventionen an die Privatwirtschaft auszugeben, wenn es um das gehen sollte...
      3 5 Melden
    • Makatitom 20.03.2018 19:56
      Highlight Wer hat die Mehrheit in den Rätern, seit 1848? Wer hat die flankierenden Massnahmen bis zur Unwirksamkeit verwässert? Wer hat die Alpenschutzinitiative zahnlos gemacht? Wer möchte die flankierenden Massnahmen am liebsten ganz abschaffen, damit es seinen cinesischen "Facharbeitern" auch hier in der CH chinesische Löhne zahlen kann? Wer ist am Ausverkauf der Schweiz praktisch immer beteiligtm bspw. Wasserkraftwerke Lonza, Cellulose Attisholz etc.? Ich sage es dir gerne noch mal, als Herrliberg-Troll bist du einfach unfähig
      8 5 Melden
    • TheMan 20.03.2018 22:32
      Highlight Makatitom was nützenhdie Flankierenden Massnahmen? Nichts da Sie EU-Konform sind. Da die SP gar nicht die Arbeiter schützen will. Wer möchte in die EU und unserer Arbeiter so mit EU-Löhnen entlöhnen lassen? Die SP. Unde deine geliebte SP ist am ausverkauf der Schweiz Spitzenreiter. Und Beweis doch zuerst, das ich SVP gewählt habe. Ich glaube Blocher kein Wort. Aber du Levrat Molina und Co. Und glaubst das der Kommunismus gut ist.
      7 7 Melden
    • Juliet Bravo 20.03.2018 22:49
      Highlight TheMan:
      Weil die MEI aus dieser Sicht eine Furzidee ist. Sie hätte nur dazu geführt, dass die CH grosszügig Kontingente eingeführt hätte. Damit wären exakt gleich viele ausl. Arbeitskräfte hier und die Löhne und Bedingungen kein Deut weniger in Gefahr. Aber wir hätten ein unnötiges Problem mit den EU Ländern. Dies nützt der Wirtschaft und den Arbeitnehmern nix. Es schadet nur.
      8 6 Melden
    • Juliet Bravo 20.03.2018 22:50
      Highlight
      Übrigens: ausserdem haben die Linken auch wenn sie alle am selben Strick ziehen würden *keine* auch nur ansatzweise Mehrheit in der Schweiz. Bis auf Stadt Zürich vielleicht. Also waren da ziemlich alle bis auf die SVP dagegen. Und nicht mal ihr habt dann gegen die jetztige Lösung das Referendum ergriffen.
      8 6 Melden
    • TheMan 20.03.2018 23:09
      Highlight Juliet Bravo, wow 2mal das Gleiche Unwahre SP-Propagandageblabere. Das dies unwahr ist, weiss jeder Mensch mit Normalen Menschenverstand. Wir sehen im Kommunismus, welches die SP will und ist. Wieviel ein Mensch bzw Normaler Arbeiter wert hat. Putin zeigt es schön. In China ists kaum besser. Der Mensch/Arbeiter ist im Kommunismus nichts wert solange er nicht Reich ist und zur Elite gehört.
      2 5 Melden
    • kularing 21.03.2018 12:35
      Highlight Ich möchte zu bedenken geben, dass dies mit der "rechten Mehrheit" leider nur theoretisch stimmt.
      In Wahrheit haben sich die Bürgereichen, immer mehr dem linken Zeitgeist verschrieben.
      Siehe CDU in Deutschland, die mittlerweile im Gleichschritt mit den Linken sind.

      In der CH kommt von der FDP od, CVP auch schon lange keine rechte Politik mehr.
      4 2 Melden
  • einmalquer 20.03.2018 11:55
    Highlight Die Einleitung des Artikels ist wunderbar:

    "ist nicht unbedingt zu erwarten. Dass sich Funiciello nach ... mit den Militärs solidarisiert, noch weniger."

    Es zeigt die Voreingenommenheit/die Vorurteile der Journalisten...

    man/frau sollte also nicht für gute Arbeits- oder Pensionsbedingungen sein, wenn man gegen die Armee ist...


    24 10 Melden
  • piranha 20.03.2018 11:48
    Highlight «Ich wusste zwar gar nicht, dass Armeeangehörige schon mit 60 in Rente gehen können», sagt die streitbare Jungsozialistin. «Das ist schon noch speziell. Aber dass das Rentenalter jetzt auf 65 erhöht werden soll, ist mega krass, das geht gar nicht.»

    Das ist ja mal Heuchelei vom Feinsten! Wäre das Rentenalter schon immer auf 65, hätte sie niemals ein Wort gesagt. Aber wehe, wenn sich im Sozialstaat etwas zu verändern droht, was der Juso nicht passt...! Kann ich nicht ernst nehmen 😂
    28 22 Melden
  • Graustufe Rot 20.03.2018 11:45
    Highlight Was vergessen wird: Im Ernstfall wird in der Armee gestorben für die Schweiz, für unsere Sicherheit!
    Wenn wir wollen, dass möglichst wenig Soldaten sterben, müssen sie sehr gut ausgebildet werden. Und da aus Spargründen die Berufsmilitärs schlechter zu stellen ist ein Spiel mit dem Feuer. Das Signal aus Bern an die Instruktoren: Ihr seit zwar zuständig für die Ausbildung unserer Kampftruppen, aber unsere Wertschätzung habt Ihr nicht. Ihr seit zu teuer! Das ist demotivierend.
    19 16 Melden
    • Walter Sahli 20.03.2018 12:51
      Highlight Was Du zu vergessen scheinst: der Spruch "Im Ernstfall ist man in der Uniform am sichersten" existiert schon sehr sehr lange! Im Ernstfall stirbt in erster Linie die Zivilbevölkerung. Dass die Armee für Sicherheit sorgt und die Zivilbevölkerung schützt, ist eine Lüge. Wenn die Militärs tatsächlich ein Interesse daran hätten, die Bevölkerung zu schützen, dann würden sie jeweils die Politiker und Offiziere, die zum Krieg aufrufen, erschiessen! Was aber nirgendwo auf der Welt passiert, obwohl alle Militärs immer das Gleiche behaupten.
      22 15 Melden
    • Phipsli 20.03.2018 13:35
      Highlight Wohl wahr Walter Sahli, das Militär schafft Unsicherheit und nicht Sicherheit. Hinter jeder Armee steckt eine geldgeile Rüstungsindustrie welche die Welt mit Waffen versorgt und null Interesse hat, dass die Konflikte enden oder friedlich gelöst werden...
      12 17 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 13:35
      Highlight @Walter Sahli. Sie bringen einen andern Aspekt rein. Da haben Sie recht. Bevor wir aber Politiker und Offiziere die zum Krieg aufrufen erschiessen, könnte die CH ja die Rüstungsindustrie auflösen. In den USA finanzert die Rüstungsindustrie die Präsidentschaftswahlen und will nachher eine Gegenleistung, in Form von Waffeneinsätzen, damit die Verkaufszahlen steigen.
      11 7 Melden
    • Anam.Cara 21.03.2018 07:58
      Highlight Sie haben schon recht, Walter Sahli.
      Dennoch betrachte ich die Schweiz als "ein bisschen anders" (mir gfällt das Wort Sonderfall nicht), da die hiesige Miliz-Armee anders ticken müsste, als die Militärs von Offensiveren Staaten.

      Der Gedanke der Selbstverteidigung und die Tatsache, dass die meisten Soldaten nicht Profis sind könnte dazu führen, dass die CH-Armee ihre Zivilbevölkerung besser schützt, als andere Armeen. In meiner Militärzeit waren wir auf jeden Fall dieser Meinung.
      1 0 Melden
    • Walter Sahli 21.03.2018 11:14
      Highlight Anam Cara, das ist nur eine Frage der Propaganda. Wenn man den Wallisern beibringt, dass die Winterthurer allesamt Terroristen sind, dann werden auch die Walliser Soldaten nicht zögern, im Auftrag der Regierung Winterthur in Schutt und Asche zu legen. Soldat ist Soldat! Sie sehen alle gleich aus, erzählen alle das Gleiche, tun alle das Gleiche und in jedem Land gibt's eine Zelle, die behauptet, sie hätte mit den Zellen in den anderen Ländern überhaupt nichts zu tun - im Gegenteil!
      Und wir sind so blöd und geben denen auch noch haufenweise Geld.
      3 1 Melden
  • Phipsli 20.03.2018 10:59
    Highlight «Ich wusste zwar gar nicht, dass Armeeangehörige schon mit 60 in Rente gehen können», sagt die streitbare Jungsozialistin. «Das ist schon noch speziell...sagt Sie weiter. Ist es denn auch gerechtfertigt, sollte Sie sich fragen. Einfach grundsätzlich gegen eine Erhöhung sein ist doch keine Lösung.
    16 2 Melden
  • Snowy 20.03.2018 09:23
    Highlight Kann mir jemand mit Zugriff zum "Schweizer Soldaten" den Artikel "Grenadiere - Eine Elite" zur Verfügung stellen.

    Am besten gleich als Foto hier in die Kommentare. Danke im Voraus. SF!
    10 13 Melden
    • Eine_win_ig 20.03.2018 10:00
      Highlight Das würde wohl gegen das Urheberecht verstossen...
      18 6 Melden
    • Snowy 20.03.2018 10:20
      Highlight Gibt eine Bezahlfunktion (e-paper).
      Konnte mir den Artikel auf diesem Weg besorgen.
      6 2 Melden
    • ThePower 20.03.2018 12:13
      Highlight Immer diese Gratismentalität. Kauf dir doch das Magazin..
      4 5 Melden
  • Roterriese 20.03.2018 09:00
    Highlight Kritische kommentare werden einmal mehr nicht aufgeschaltet
    23 40 Melden
    • Juliet Bravo 20.03.2018 13:37
      Highlight Vielleich hast du Funiciello unter der Gürtellinie attackiert?
      10 8 Melden
    • Roterriese 20.03.2018 16:21
      Highlight Naja macht sie ja selber. Aber nein, hab ich nicht
      7 6 Melden
  • Posersalami 20.03.2018 08:59
    Highlight Tja, den Neoliberalismus in seinem Lauf, hält auch das Kasernentor nicht auf!
    31 6 Melden
  • acove 20.03.2018 08:49
    Highlight Was haben eigentlich Leute mit derart widersprüchlichen Meinungen und Fantasien in der Politik zu suchen?
    22 33 Melden
    • EvilBetty 20.03.2018 10:34
      Highlight Was ist daran bitte widersprüchlich? Ganz im Gegenteil. Wenn sie sich für faire Anstellungsbedingungen stark machen und dies bei der Armee «übersehen» würden, wäre es widersprüchlich.
      18 3 Melden
    • einmalquer 20.03.2018 11:44
      Highlight Warum sollte das widersprüchlich sein -

      die JUSO sind für bessere bzw. gegen die Verschlechterung von Arbeitsbedingungen...

      also eine ganz normale Stellungnahme..

      man kann gegen die Armee sein und trotzdem dafür, dass die Arbeitsbedingungen gut sind

      13 3 Melden
    • phreko 20.03.2018 11:47
      Highlight Wo liegt der Wiederspruch?
      9 3 Melden
  • Graustufe Rot 20.03.2018 08:16
    Highlight Herzliche Gratulation zum Geburtstag, Tamara.
    34 22 Melden
  • Karl33 20.03.2018 07:57
    Highlight Was nicht geht, ist dass alle Männer in den Dienst gezwungen werden, aufgrund ihres Geschlechts, und Frauen nicht. Rückständige Geschlechterdiskriminierung wie im Mittelalter. Wer Gleichstellung will, muss sie sich gegen den Widerstand der Juso-Feministinnen erkämpfen.
    44 29 Melden
    • Tikvaw 20.03.2018 10:11
      Highlight Nein, muss man nicht. Denn wenn man der Juso folgte, gäbe es eine Milizarmee in die man gezwungen werden könnte, gar nicht mehr.
      16 6 Melden
    • kuni 20.03.2018 12:03
      Highlight Die juso-Feministinnen kämpfen dafür, dass weder Mann noch Frau zum Militärdienst gezwungen wird.
      18 6 Melden
    • Tikvaw 21.03.2018 09:57
      Highlight Bescheuert wäre es, wenn die Juso für die Dienstpflicht von Frauen und gleichzeitig gegen die Dienstpflicht allgemein, kämpfen würde.
      Es wäre eine reine Ressourcenverschwendung und für das Hauptanliegen kontraproduktiv.

      Ein bisschen Pragmatismus darf man schon noch walten lassen...
      2 1 Melden
    • kuni 21.03.2018 12:56
      Highlight R. Peter wie genau kommst du darauf, dass der Juso die Abschaffung der Dienstpflicht wichtiger ist als die Gleichberechtigung der Geschlechter? Durch erstere würde ja letztere (in Bezug auf die Dienstpflicht) erreicht.
      Und niemand sagt, Frauen könnten weniger lange arbeiten. Das niedrigere Rentenalter soll aufgrund der Lohnungleichheit bestehen bleiben, nicht aufgrund körperlicher Defizite.
      2 1 Melden
  • Etniesoph 20.03.2018 07:38
    Highlight Berufsmilitärs jammern auf sehr, sehr hohem Niveau und das bei übermässig grosszügiger Bezahlung, für das was sie zu leisten haben...
    37 7 Melden
    • Eine_win_ig 20.03.2018 10:02
      Highlight Ahja? Auf eine 42h Woche gerechnet verdiene ich ca 60'000. Zu viel?
      14 17 Melden
    • Armend Krasniqi 20.03.2018 10:02
      Highlight „Ja AbEr Im ZiViLe HeNd SiE NiE sO ViEl LüüT uNtEr SiCh.“

      - Unser Major, Begründung weshalb er so viel verdient und es gerechtfertigt ist.
      26 13 Melden
  • Donald 20.03.2018 07:37
    Highlight Warum bekommt die bei jedem Pieps eine Plattform? Keine Stories von Relevanten Politikern?
    30 25 Melden
    • Walter Sahli 20.03.2018 09:42
      Highlight Weil Funiciello mindestens so gut zieht, wie vegane Ernährung, Alternativmedizin und Sekten.
      44 14 Melden
  • mein Lieber 20.03.2018 07:24
    Highlight Frau Funicello, gehen sie doch bitte selber zum Militär und streichen dann bitte den Ausdruck Produktivität... Die AdAs müssten sogar eher bis 70 "arbeiten" müssen um es einigermassen fair zu handeln.
    28 16 Melden
  • Nosgar 20.03.2018 07:21
    Highlight "Alles Berufe, die grosser körperlicher und psychischer Belastung ausgesetzt sind."
    Grenzwächter ja, Diplomat je nachdem. Aber Instruktoren? Da habe in meiner Militärlaufbahn nie einen gestressten und körperlich angestrengten gesehen.
    38 9 Melden
    • Eine_win_ig 20.03.2018 10:05
      Highlight Abend-/Nacht-/Wochenendarbeit. Ohne Kompensation. Stundenansatz pro Woche: nach Bedürfnis der Truppe. Die RS dreht von 0600 bis 2200.
      Sie haben einfach nie hinter die Kulissen gesehen oder sich die Mühe gemacht, hinter die Kulissen zu schauen. Schade.
      11 12 Melden
    • Nosgar 20.03.2018 12:46
      Highlight Nun ja. Die Instruktoren kamen eher nach Lust und Laune mit ihren Audis angefahren, haben etwas zugeschaut und waren dann wieder weg. Abends habe ich nie einen zu Gesicht bekommen. Als ich in der UOS war konnte ich auch dann auch gut hinter die Kulissen schauen. Das hat meine Ansicht aber nicht verändert.
      8 3 Melden
    • Astrogator 20.03.2018 13:24
      Highlight @Eine_win_lg: Oben schrieben sie von 42 Stundenwoche und jetzt ist es plötzlich Nacht- und Wochenendarbeit.
      Reden sie mal mit jemandem der wirklich Schichtdienst arbeitet und in der Zeit auch Leistung bringen muss und nicht automatisch befördert wird und Lohnerhöhungen bekommt und seit jeher bis 65 arbeiten muss.
      9 4 Melden
    • Eine_win_ig 20.03.2018 21:12
      Highlight Ja. Wenn ich meine Lohnabrechnungen aus BO Anwärter anschaue standen da des öfteren zwischen 200 und 250 Arbeitsstunden drauf. Also Lohn auf 4 Wochen (168h) rechnen ist dann ein einfacher Dreisatz. Bereiche die zum BO sein gehören:
      Anwärterwesen
      Coaching Zugführer und Kp Kdt
      Organisation der gesamten RS
      Besuchstage
      Projektmitarbeit
      Etc.... Dass ein BM nicht die ganze Zeit auf dem Ausb Platz sein kann ist logisch. Und will er das auch? Soll er nicht auch seinen Zug/Gruppenführern vertrauen schenken?
      Automatische Beförderung gibts schon lange nicht mehr. Alte Mär.
      3 5 Melden
    • Eine_win_ig 20.03.2018 21:16
      Highlight Die einzige "automatische" Beförderung ist die zum Major. Wieso gibts die? Weil BM verpflichtet sind, länger Milizdienst zu leisten. Und da gibts dann ab gewissen Dienstjahren oder je nach Stabsstelle den Grad dazu. Generell kann ein BO nur Karriere machen, wenn er im Milizdienst befördert wird. Und nebenbei: bis zum BO habe ich 2 Selektionsschritte durchlaufen. Um ca. 35 steht ein dritter an. Selektionen, die von externen Experten und Militärs durchgeführt werden. Die Mauschlerei von früher gibts zum Glück nicht mehr.
      3 1 Melden
  • Füttert die Tauben! 20.03.2018 07:16
    Highlight Jeder andere Berufstätige muss auch bis 65 Arbeiten wenn er keine finaziellen Einbussen will, warum soll unser Staatspersonal besser behandelt werden?
    28 5 Melden
    • Eine_win_ig 20.03.2018 10:05
      Highlight Weil jeder andere Wochenendarbeit, Abendarbeit und Nachtarbeit kompensieren kann.
      6 9 Melden
    • Astrogator 20.03.2018 13:26
      Highlight Also das ist mir ja ganz neu, dass jemandem in der Privatwirtschaft oder einem Polizisten es möglich ist Wochenend-/Nachtarbeit zu kompensieren...
      6 2 Melden
    • Eine_win_ig 20.03.2018 21:13
      Highlight Werden gemäss OR im Ansatz von 1.XX Stunden verrechnet. Überstunden müssen kompensiert oder ausbezahlt werden.
      1 3 Melden
  • flying kid 20.03.2018 07:09
    Highlight Nein aber auch, das Rentenalter soll auf 65 erhöht werden? Auf das normale Rentenalter eines arbeitenden Mannes in der Schweiz? Ich bin empört...
    Und das sich die Juso mit dem Militärpersonal solidarisiert ist ja auch eher peinlich.
    22 11 Melden
  • Roterriese 20.03.2018 07:03
    Highlight Ich denke, dass niemand die JUSO bei Demos dabei haben möchte..
    Und die Frau Funicello hat eine witzige Ansicht von Gleichberechtigung: «Gerne nehme ich auch Unterstützung der Armee-Instruktoren entgegen, wenn es um den Kampf gegen das Frauenrentenalter 65 geht.»

    Gleiche Rechte bedeutet eben auch gleiche Pflichten.
    22 29 Melden
    • Tikvaw 20.03.2018 10:08
      Highlight Tja es gibt halt zwei Wege dies zu erreichen:
      a) Man erhöht das Rentenalter der Frauen
      b) Man senkt das Rentenalter der Männer

      Die Juso will Lösung b...
      Jetzt verstanden?
      10 5 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 12:18
      Highlight @Tikvaw. Inkonsequenz können Sie den JUSO nicht vorwerfen. Sie wollen grundsätzliche keine Erhöhung des Rentenalters, weder für die Frauen, noch für die Männer, noch für die Berufsmilitär.
      6 3 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 12:25
      Highlight @roterriese (schwarz eingefärbt in der Wolle).
      Das glaub ich gerne. Beim Treicheln- und Fahnenschwenken will die SVP die JUSO sicher nicht dabei haben. Aber vielleicht kriegen die JUSO ja bald eine offizielle Einladung für das nächste Militärdefilee, bei soviel Engagement für die Berufsmilitär. Oder welche Demos meinen Sie?
      8 2 Melden
    • Tikvaw 20.03.2018 13:09
      Highlight @Abbaio
      Das habe ich der Juso auch gar nicht vorgeworfen. Im Gegenteil.
      Es ist aber logisch, dass wenn man die Gleichberechtigung beim Rentenalter erreichen will und gleichzeitig dasjenige der Frauen nicht erhöhen will nur noch die Senkung des Rentenalters der Männer übrig bleibt.
      Ob das wirtschaftlich verkraftbar ist und ob man Frauen z.B. aufgrund der Gebärfähigkeit einen Bonus geben möchte, ist natürlich eine andere Frage.
      4 5 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 13:24
      Highlight @Tikvaw. Genau. Rentenalter 64 für Männer und Frauen. Das würde ich unterstützen. Wenn ich bedenke, dass bald viele Arbeitsplätze wegen der Digitalisierung verschwinden.
      4 3 Melden
  • the devil's advocat 20.03.2018 06:55
    Highlight Rentenalter bis 60? Aber jetzt sofort rauf damit!
    15 9 Melden
  • Vorname Nachname 20.03.2018 06:51
    Highlight Alles guete zum Geburtstag Tamara :-)
    64 83 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 08:24
      Highlight Hoffentlich kommt jemand auf die Idee, Tamara zum Geburtstag einen Blitzableiter zu schenken!
      22 2 Melden
    • Dinolino 20.03.2018 09:34
      Highlight Man kann von der steitbaren Jusofräulein halten was man will, aber Geburtstagswünsche zu blitzen!? Wo bleibt da der Anstand, cmon gebt Euch mal ein Ruck und seht nicht immer alles so verdammt eng.
      36 12 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 11:19
      Highlight @Dinolino. Danke. Aber hallo! Fräulein! Welchen Jahrgang haben Sie denn?
      5 3 Melden
    • Dinolino 20.03.2018 12:17
      Highlight ..bitte nicht in die Tischkante beissen Abbaio. Entschuldigen Sie bitte; Jusofrau...nicht fräulein.

      Obschon, das Fräulein ist, zumindest für mich, ein wunderbarere Begrifflichkeit. Zwischen Jugend und Frau, unverblümt und lebhaft. Wunderbar in jeder Facette. Ich verwehre mich entschieden dagegen den Begriff als Sexistisch zu sehen. So meinte ich das nicht, ich achte Frauen jeden Alters! Trotzdem darf ich es schade finden, Fräulein nicht mehr benutzen zu dürfen. Bursche, geht ja auch nicht mehr.

      Dünn-häutige Zeit heute...schade drum
      8 4 Melden
  • Nelson Muntz 20.03.2018 06:49
    Highlight Leute wie diese Dane tragen die Hauptschuld, dass die Büezer heute SVP wählen. Wann wacht die SP endlich auf?
    135 149 Melden
    • Asmodeus 20.03.2018 07:47
      Highlight Versuch nicht Deine eigene Schuld abzuwälzen weil du die Populisten wählst.

      Niemand zwingt Dich SVP zu wählen.
      41 15 Melden
    • Zuettu 20.03.2018 08:03
      Highlight Verstehe ich nicht... Könntest du diesen Zusammenhang erläutern?
      26 5 Melden
    • Dominic Marc Morgenthaler 20.03.2018 08:23
      Highlight Sorry, ich muss dich korrigieren. Tamara Funicello ist schweizerin, nicht Dänin. Sonst könnte sie ja nicht in den schweizer Nationalrat gewählt werden. Logisch oder?
      27 10 Melden
    • Big ol'joe 20.03.2018 08:40
      Highlight Wieso? Will der Büezer denn länger Arbeiten, weniger AHV und mehr Steuern zahlen?

      Ich versteh das nicht... die SVP hat 0 Lösungen für Büezer ausser: Ausländer sind Schuld! Das stimmt doch einfach nicht!
      43 7 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 08:46
      Highlight Ich verstehe Ihre Logik: weil sich die JUSO und die Mutterpartei SP für gute Löhne und Arbeitsbedingungen für die "Büezer" einsetzen, wählen diese "Büezer" zum Dank dann SVP!
      28 10 Melden
    • Posersalami 20.03.2018 09:03
      Highlight Die Büezer wählen also SVP, weil sie gerne später in Renten wollen und weniger Geld in der Tasche haben wollen?

      Interessant, erzählen sie mehr von diesen Büezern.
      27 8 Melden
    • Pafeld 20.03.2018 09:42
      Highlight Die Schuld trägt ihr selbst, wenn ihr dazu bereit seid eure gesammten Lebensbedingungen für ein "Auslända raus!" zu verschachern. Das insbesondere die SVP auf Bundesebene dem gemeinen Bürger bei jeder sich bietenden Gelegenheit einen Knüppel zwischen die Beine wirft, ist ja inzwischen kaum mehr zu übersehen. Aber kaum stehen Wählen an, reicht ein bisschen Fahnenschwingen und Buurezmorge und alles ist wieder vergeben und vergessen.
      25 5 Melden
    • yannis675 20.03.2018 09:46
      Highlight Vielleicht sollten auch die büezer aufwachen...
      18 3 Melden
    • TheMan 20.03.2018 18:24
      Highlight Big ol'joe das bekommen wir ja so oder so, wen wir weiterhin die SP wählen. Die SVP zeigt uns nur, was passieren wird, wen wir weiterhin die Grenzen so offen lassen.
      1 7 Melden
    • Asmodeus 20.03.2018 19:34
      Highlight TheMan.

      Ohne diese bösen Ausländer hätten wir noch weniger Geld in der AHV.
      4 2 Melden
    • TheMan 20.03.2018 22:33
      Highlight Amsodeus das ist und bleibt eine Lüge der SP.
      3 4 Melden
    • Posersalami 20.03.2018 23:44
      Highlight @TheMan: "Neben den Jungen sind vor allem die Ausländer die grossen Nettozahler bei dieser Umverteilung. Sie zahlen wesentlich mehr in die AHV ein als sie beziehen."

      https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/rentner-profitieren-junge-und-auslaender-zahlen/


      Ihr vom Stammtisch geprägtes Bauchgefühl liegt daneben.
      2 1 Melden
    • TheMan 21.03.2018 07:10
      Highlight Posersalami kurzfrisitig ist die Zuwanderung gut für die AHV, iangfristig zerstört es die AHV. Wurde schon Beweisen. Sehen wir jetzt bereits.
      0 3 Melden
    • Posersalami 21.03.2018 10:43
      Highlight @ TheMan: "Bewiesen" wurde noch gar nichts, schon gar nicht wenn es die Zukunft betrifft. Also zumindest ausserhalb von rechtsnationalen Stammtischen, da hat man die "Wahrheit" natürlich schon längst "gefunden" und "Bewiesen".
      2 2 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 20.03.2018 06:47
    Highlight Nun zumindest ist die Juso einigermassen Konsequent.
    Das die Instruktoren höher körperlicher und psychischer Belastung ausgesetzt sind, wage ich nach meiner Zeit im Militär jedoch zu bezweifeln.
    Um beim Militär Geld zu sparen könnte man den Laden auch schliessen..
    287 110 Melden
    • Telomerase 20.03.2018 08:43
      Highlight Ja, und um noch mehr Geld zu sparen, schaffen wir das Grenzwachtkorps auch gleich ab. Und die Polizei. Sicherheit wird überbewertet.
      26 5 Melden
  • Raembe 20.03.2018 06:44
    Highlight Mal ne Frage: Wieso kriegt die JUSO in den Medien so extrem viel mehr Plattform als andere Jungparteien?

    Hab noch nie nen Bericht über die Jungen Grünen, die junge CVP etc. gelesen. Ausgenommen sind die JSVP und die jungen FDPler. Obwohl man bei letzeren nur was von Andri Silberschmid liest
    220 78 Melden
    • gas_wookie 20.03.2018 07:19
      Highlight Weil ihre Themenwahl ausschliesslich der Polemik und Provokation dient. Was im Umkehrschluss für uns sensationsgeile Medienjunkies anziehend wirkt und den Onlineplattformen schöne Clickbaits generiert. Kann auch auf die JSVP übertragen werden.
      17 12 Melden
    • Dominic Marc Morgenthaler 20.03.2018 08:20
      Highlight Vermutlich weil die nie etwas erwähnenswertes tun?? Schon mal daran gedacht? Für euch muss es immer einseitige Bevorteilung sein. Ist es nicht auch einfach möglich, dass gewisse Jungparteien halt einfach produktiver sind als andere?
      23 12 Melden
    • bärnergiu 20.03.2018 08:28
      4 4 Melden
    • Darling 20.03.2018 08:31
      Highlight Ganz ehrlich, von der Jungen CVP hört man echt nie was. Sie haben genau eine junge Dame als Nachwuchs, ansonsten haben sie Schwierigkeiten Nachwuchs zu finden.
      6 3 Melden
    • cero 20.03.2018 08:33
      Highlight Wieso erhält / erhielt die SVP so viel mehr Medienpräsenz als andere 'erwachsene' Parteien?
      12 4 Melden
    • dan2016 20.03.2018 09:39
      Highlight bei den Jungparteien muss einfach laut geschrien werden.
      3 6 Melden
    • marcog 20.03.2018 11:11
      Highlight Die Juso hat ihr Konzept wohl bei der SVP abgeschaut. Egal wie gut die Vorschläge sind, hauptsächlich sie sind extrem genug, dass man darüber redet.
      2 3 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 12:15
      Highlight @marcog. Was um Himmels Willen ist denn IMn
      "extrem genug" an der Forderung, das Rentenalter der Berufsmilitär nicht zu erhöhen?
      3 1 Melden
    • Raembe 20.03.2018 12:31
      Highlight @Dominic: 1. 95% der Ideen der JUSO sind nicht ganz durchdacht und oft absolut unrealistisch.

      2. Ja das habe ich, aber wenn ich von den anderen nix höre, kann ich nicht sagen ob sie unproduktiv sind oder ihre Arbeit es einfach nicht in die Medien schafft.

      3. Es geht mir nicht auch nicht um Bevorteilungen, es ist mir einfach aufgefallen.



      2 5 Melden
    • Ramsay Snow 20.03.2018 18:49
      Highlight Die Juso hält immerhin 4 Sitze im Nationalrat, die JSVP 3. Sie haben also ein entsprechenden Wähleranteil welcher sie medienrelevant macht.
      3 2 Melden
  • walsi 20.03.2018 06:28
    Highlight Was Tamara Funiciello nicht bedenkt, dass es mehr Personal braucht wenn die Leute früher pensioniert werden. Mehr Personal bedeutet höhere Kosten, sprich das Budget für das Militär muss erhöht werden. Ich hoffe sie bedenkt das, wenn das nächste Mal über das Militärbudget debattiert wird. Hinzu kommt wer früher pensioniert wird lebt länger und braucht dem entsprechend mehr Geld in der Pensionskasse, wer bezahlt das?
    34 81 Melden
    • TheDude10 20.03.2018 08:01
      Highlight Es brauchte nur mehr Personal, wenn das Rentenalter heruntergesetzt wird. Wenn es auf 60 bleibt, braucht es gleich viele Leute.
      17 1 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 08:04
      Highlight Und wer zahlt die Olympiade? Wer wird aufkommen für die Steuerausfälle wegen der geplanten Abschaffung der Stempelsteuer? Wer überprüft, ob 7 Mia für neue Kampfjets noch angemessen ist, im Zeitalter von Cyberwar? Zuerst den Staat ausbluten und dann naiv fragen, ja wie sollen denn jetzt die restlichen Staatsaufgaben finanziert werden?
      12 3 Melden
    • x4253 20.03.2018 08:18
      Highlight Artikel gelesen, oder einfach wg. Fumicello getriggert?

      Rentenalter heute bei den Instruktoren: 60
      Bundesrat möchte neu 65

      Warum sollte man deiner Meinung nach mehr Personal als heute benötugen, wenn man das Rentenalter so belässt wie es heute ist?
      20 1 Melden
    • walsi 20.03.2018 10:04
      Highlight @X4253: Das Militär nuss sparen, das wollen auch die Linken. Höheres Rentenalter gleich tiefere Kosten. Man kann nicht beides haben.
      1 5 Melden
    • x4253 20.03.2018 13:52
      Highlight @Walsi
      Das sind aber zwei unterschiedliche Aussagen.

      A) Rentenalter bleibt gleich -> Kosten _steigen_
      B) Rentenalter muss steigen -> Damit Kosten _sinken_

      Meine Frage war:
      Was sind deine Gedanken dass du auf A kommst?
      4 1 Melden
  • Kimbolone 20.03.2018 06:18
    Highlight Und so ganz nebenbei: mit der Rentenaltererhöhung würde besonders bei der Armee kein Rappen gespart. Warum sollten die Berufsmilitärs dann noch freiwillig 10-12 Stunden pro Tag arbeiten? Eine 45h-Woche wäre die Folge. Kann so die nötige Betreuung der Miliz sichergestellt werden? Wohl kaum.

    Einfach eine unüberlegte Handlung des Bundesrates mit einem riesigen Rattenschwanz.

    (Jaja, abschaffen, in die Bildung stecken, blablabla, danke für die wertvollen Diskussionsbeiträge 😜)
    48 40 Melden
    • LeChef 20.03.2018 08:47
      Highlight 10-12 Stunden pro Tag "arbeiten", ja genau ;))
      13 4 Melden
  • Asmodeus 20.03.2018 06:15
    Highlight Sorry aber nein. Gleiches Rentenalter für Alle oder man erstellt ein brauchbares Konzept, das auf Arbeitsdauer basiert.
    147 29 Melden
    • paddyh 20.03.2018 07:51
      Highlight Ich verstehe diese Haltung, denke aber das grundsätzlich weniger gearbeitet werden könnte. Daher ist es meiner Meinung nach nicht clever auf Vorrat allen ein Rentenalter 65 aufzubrummen und dann mal schauen, was kommt.
      Gleiches mit dem Frauenrentenalter. Ich glaube niemand bezweifelt, dass dieser Unterschied etwas ungerechtes hat. Jedoch ist es einer der letzten Trümpfe, welche die Gewerkschaften haben.
      18 4 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 08:09
      Highlight Stimmt. Aber die JUSO stellen sich gegen die Verschlechterung von Arbeitsbedingungen. Und das ist gut so. Für Steuersenkungen ist massenhaft Geld vorhanden. Abgesehen davon bin ich strikt dagegen, dass das Grenzwachcorp geschwächt wird durch Sparübungen. Das Corp sollte im Gegenteil massiv aufgestockt werden, wegen der illegalen Grenzübertritte durch Armutsflüchtlinge aus Afrika.
      8 4 Melden
    • ghawdex 20.03.2018 08:23
      Highlight Alle? Es gibt Berufsgattungen für die ist, wenn wieder mal das Thema Homeoffice durch die Medien geistert, nur ein kurzes trockenes lächeln.
      3 1 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 08:37
      Highlight @paddyh. Beim Rentenalter 65 für Frauen sieht es so aus: Viele Pensionskassen zahlen den Frauen erst ab 65 die volle Rente aus der 2. Säule. Wer mit 64, wenn die AHV kommt gehen will, hat bei der 2. Säule dann halt eine tiefere Rente.
      3 2 Melden
    • TheMan 20.03.2018 18:41
      Highlight Abbaio die Juso setzt sich gegen die Verschlechterung der Arbeitsbedinung ein? Feiertage streichen und gegen die MEI kämpfen, zeigen das Gegenteil. Ebenfalls die Nichtumsetzung der MEI durch Links. Die SP/Juso setzt sich nur für die Wirtschaft und due EU ein. Nicht fürs Volk.
      3 6 Melden
  • Kimbolone 20.03.2018 06:13
    Highlight 1) Die sog. führende Militärzeitschrift der Schweiz ist das grösste Hinterbänkler-Käseblatt. Der Chefredaktor ist irgendwo zwischen Rütlischwur und Reduit stecken geblieben. Alles, wofür Funiciello einsteht, wird in der aktuellen Ausgabe übrigens im Editorial auf Seite 1 mit Dreck beworfen.

    2) Berufsmilitärs arbeiten alle mit Vertrauensarbeitszeit. Ihre Arbeitszeit richtet sich nach dem Bedürfnis der Truppe. Da die durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche zwischen 50 und 60 Stunden liegt (Spitzen bei 70+), wird ihnen das mit früherem Rentenalter abgegolten.
    41 26 Melden
    • mein Lieber 20.03.2018 07:26
      Highlight Arbeitszeit 😂 der war gut
      35 15 Melden
    • Etniesoph 20.03.2018 07:42
      Highlight aber nur diejenigen die mit Truppe zu tun haben. Es gibt aber den grösseren Teil der Berufsmilitärs die ganz normale Büroarbeitszeiten haben, meistens sogar noch weniger! Wenn man den Arbeitsweg nicht zur Arbeitszeit zählt!
      22 3 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 08:11
      Highlight Hier geht es um etwas Grundsätzliches: Um die schleichende Verschlechterung von Arbeitsbedingungen in der Wirtschaft und beim Staat. Immer wird beim Personal gespart, während den Reichen das Geld haufenweise in den Rachen geschoben wird!
      26 8 Melden
    • Gubbe 20.03.2018 08:44
      Highlight
      Abbaio: Schleichende Verschlechterung von Arbeitsbedingungen? Heute? Früher war die 50 h -Woche die Regel. Auch Samstag morgen. Übrigens, bis man reich ist, muss man auch arbeiten - viel mehr!
      6 11 Melden
    • Ichsagstrotzdem 20.03.2018 09:34
      Highlight Bravo! Anstatt sich auf die Details der Arbeitsbedingungen oder der, in manchen Köpfen Unvereinbarkeit von SP und SVP in Militärfragen zu foskussieren, sollte man globaler und visionärer denken. Genau darum geht es der juso.
      Warum wird bei steigender Wertschöpfung überall beim Normalbürger gespart? Und wer profitiert am Ende davon?
      Bin froh dass zumindest die Jungen sich die richtigen Fragen stellen.
      16 1 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 12:30
      Highlight @bonzino. 50h-Woche war in den Fünfzigern. Seither haben die Gewerkschaften mühsam genug Verbesserungen erkämpft. Und Sie finden also, all diese Errungenschaften sollen jetzt wieder abgeschafft werden? Zurück zur 50h-Woche, zu Samstagsarbeit? Abgesehen davon war früher der Leistungsdruck am Arbeitsplatz viel kleiner als heute und die Sicherheit der Arbeitsplätze umso höher.
      5 3 Melden
    • dontknow 20.03.2018 13:52
      Highlight @Ichsagstrotzdem Absolut korrekt auf den Punkt gebracht. Die Aufregung hier in den Kommentaren zeigt wunderschön auf wo das Problem liegt. Anstatt sich zu echauffieren warum man selbst nicht auch mit 60 in Rente gehen kann, fordert man lieber eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für andere. Eine sich ewigs drehende Abwärtsspirale.

      Das generelle anliegen der Juso ist nichts anderes als ein Abbild der Realität: Die Schweiz hat eine der höchsten weltweiten Wochenarbeitszeit überhaupt, bei gleichzeitig extrem hoher Produktivität. Dass da was nicht stimmen kann liegt doch auf der Hand...
      6 2 Melden
    • Gubbe 20.03.2018 15:02
      Highlight Abbaio: Sie interpretieren ein wenig viel in meinen Kommentar rein. Wenn Sie glauben, dass früher kein Leistungsdruck war, liegen Sie falsch. Das die Sicherheit am Arbeitsplatz höher war, meinen Sie doch nicht wirklich.
      3 2 Melden
  • Butschina 20.03.2018 06:05
    Highlight Ich denke dass die Berufsmilitärler wie andere bis 65 arbeiten können. Auf den Bau sieht es anders aus. Dort reicht 60ig längstens.
    41 28 Melden
    • Gonzolino_2017 20.03.2018 08:08
      Highlight Schwachsinn! Nur so nebenbei, mit dem frühzeitigen Ruhestand wird die Überzeit/Bereitschaft etc , welche nicht kompensiert werden kann und auch nicht entlöhnt wird, abgegolten! Errechnet in einer „Lebensarbeitszeit“ und ist somit Lohnbestandteil, vom Arbeitnehmer zuerst über Jahre vorgeschossen und was noch wichtiger ist, damit selber bezahlt! Für alle die das nicht verstehen wollen! Das mit dem Denken wäre eine gute Sache, hat aber mit der Diskussion nichts zu tun - Spielregeln wärend des Spiels zu ändern geht nun mal gar nicht!
      18 7 Melden
    • Darling 20.03.2018 08:34
      Highlight @Gonzolino

      Und wie stehts mit der Gastronomie?
      Weisst du wie viel Überzeit Köche machen?
      Weisst du wie oft der Service länger bleibt? Vom Wirt wollen wir gar nicht anfangen!

      Wir bekommen es nicht ausgezahlt, nicht als Ferientage und auch nicht als Feüh-rente!
      15 1 Melden
    • MacB 20.03.2018 08:56
      Highlight Gonzolino. Deine Erklärungen funktionieren aber nurm wenn alle auch ihr Leben da verbingen. Das ist ja bei weitem auch nicht so...

      Wie Überzeit und Bereitschaft abgegolten wird, habe ich jährlich bei meinen WK's auf dem SChulkommando bestens gesehen. Mit Berufsmilitärs muss man nun wirklich kein Mitleid haben.
      13 2 Melden
    • Astrogator 20.03.2018 13:37
      Highlight @MacB: Habe meine Diensttage auch auf Schulkommando und Regimentsstab gemacht.
      Was fauleres habe ich nie erlebt. Und immer wieder der Stress eine neue Rekrutenschule vorzubereiten. Die ganzen Ordner von der letzten RS kopieren und die neue Jahrzahl draufkleben. Der unmenschliche Stress wenn um 9 die Gipfeli in der Beiz schon alle waren und um 15 Uhr muss der Berufsmilitär nach Hause da hat er ja schon 12 Stunden hart gearbeitet - seit 8 Uhr Morgens. Dann kommen noch die stressigen 2 Stunden Mittagspause dazu und das Wissen nichts geleistet zu haben ausser Steuergelder zu verschwenden.
      5 5 Melden
    • Juliet Bravo 20.03.2018 13:56
      Highlight Darling, das ist absolut richtig. Die Juso, Gewerkschaften und SPler sind immer auf Seiten der Arbeiter. Auch in der Gastronomie.
      6 2 Melden
    • MacB 20.03.2018 14:22
      Highlight @Astrogator. Deckt sich zu 100% mit meinen Erfahrungen ;)
      3 1 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 15:32
      Highlight @Astrogator@MacB. Ihr schreibt aus eigener Erfahrung und Beobachtung. Schlendrian beim Berufsmilitär? Bedenklich! Ich frage mich aber, ob man mit einer Erhöhung des Rentenalters mehr Effizienz hinbekommt? Braucht es da nicht ganz andere Ansätze. Im Alter zw. 60 und 65 werden die Faulpelze eher noch träger.....
      3 1 Melden
    • TheMan 20.03.2018 18:44
      Highlight Juliet Bravo. Guter Witz. Die SP/Juso setzt sich vor allem nur für die Wirtschaft und die EU ein. Das Volk ist Ihnen egal. Oder erklären Sie mir, warum die MEI nicht umgesetzt wurde durch die Linken Parteien? Dies wäre ein Zeichen für das Volk gewesen.
      1 7 Melden
    • Juliet Bravo 20.03.2018 19:39
      Highlight Weil die MEI aus dieser Sicht eine Furzidee ist. Sie hätte nur dazu geführt, dass die CH grosszügig Kontingente eingeführt hätte. Damit wären exakt gleich viele ausl. Arbeitskräfte hier und die Löhne und Bedingungen kein Deut weniger in Gefahr. Aber wir hätten ein unnötiges Problem mit den EU Ländern. Dies nützt der Wirtschaft und den Arbeitnehmern nix. Es schadet nur.
      4 2 Melden
    • Juliet Bravo 20.03.2018 19:45
      Highlight Übrigens: ausserdem haben die Linken auch wenn sie alle am selben Strick ziehen würden *keine* auch nur ansatzweise Mehrheit in der Schweiz. Bis auf Stadt Zürich vielleicht. Also waren da ziemlich alle bis auf die SVP dagegen. Und nicht mal ihr habt dann gegen die jetztige Lösung das Referendum ergriffen.
      6 0 Melden
    • TheMan 20.03.2018 22:39
      Highlight Juliet Bravo wir machen Gesetze für die Schweiz. Das will die SP nicht. Die SP will alles EU-Konform machen. Die SP will auch nicht wirklich was für die Arbeiter machen. Für was auch. In der EU ist der Arbeiter egal. Der Chef regiert und verdient die Kohle. Der Arbeiter ist dort der Dumm. Das will die SP auch so.
      1 2 Melden
    • Gonzolino_2017 20.03.2018 23:09
      Highlight @Darling: aha ... also weil ihr das nicht geregelt habt, dürfen das andere auch nicht oder wie? ... kann es sein, dass du im Kindergarten-Café arbeitest?
      1 1 Melden
    • Juliet Bravo 20.03.2018 23:11
      Highlight Merkst du eigentlich, dass du hier einfach drauflos Schlagworte und Unterstellungen verbreitest. Denk mal darüber nach. Bezieh mal Fakten ein.

      - „Wir machen Gesetze für die Schweiz“: so so. Wenn wir Gesetze machen, so haben wir uns aber auch an die Verträge zu halten, die wir mit anderen geschlossen haben. Wir sind international. So siehts doch aus!
      - „Der Arbeiter ist der SP egal“: ja was. Darum versucht die Linke im Gegensatz zur Rechten ja auch, Renten zu sichern, ist gegen die Erhöhung der Arbeitszeit ‚auf unbegrenzt’, oder ist für die Flankierenden Massnahmen?
      2 0 Melden
    • Gonzolino_2017 20.03.2018 23:17
      Highlight @MacB: Da hast du natürlich vollkommen recht, das funktioniert tatsächlich nur, wenn alle ihr Leben da verbringen! Damit du deine Zeilen selber auch verstehst: Wenn jemand sein Leben nicht da verbringt, geht er auch nicht mit 60 in den Vorruhestand - alles klar? ... und nein, Mitleid braucht es auch nicht - wir haben ja auch kein Mitleid mit dir - aber es geht um das Einhalten von Arbeitsverträgen!
      1 1 Melden
    • Jürg Müller 21.03.2018 03:10
      Highlight The Man, was bist Du denn für ein frustrieter? Du bekommst es in 90% Deiner Posts hin, Dich über die SP auszulassen. Die SP will in die EU, die SP macht nichts für die Arbeiter. Und dann das ewige MEI nicht umgesetzt: das haben ALLE Volksverteter in Bern verbockt. Himmel noch mal, wie Schweizer machen seit Jahrzehnten Kompromisse - was auch gut ist. Ausserdem: wer hat das Referendum gegen die Umsetzung der MEI NICHT ergriffen? Wer? EU konforme Gesetze?
      Frag mal FDP/SVP, da wirst Du fündig. Iss mal ein Snickers.
      2 0 Melden
    • MacB 21.03.2018 07:14
      Highlight Gonzo, dann müsste man nach der RS bis 60 dableiben, so wie du schreibst... Mumpiz! Du nutzt den Begriff Leben da verbringen. Definier das doch mal. Wann gat man auf Rente mit 60 Anspruch?
      0 0 Melden
    • TheMan 21.03.2018 07:15
      Highlight Juliet Bravo, hält sich die EU an Gesetze mit der Schweiz? Nein, die EU ist nur Interessiert an unserem Geld und Ihre Arbeitslose loszuwerden. Die Renten sind dank der SP und deren PFZ am Ende. Den nur kurzfristig hat die PFZ die AHV gerettet. Längerfristig schädigt die Zuwanderung der AHV, sehen wir jetzt. Die Arbeitzeiten schützt die SP gar nicht. Will Sie auch nicht. Wie gesagt, die EU ist ihnen wichtiger. In der EU interessiert es den Chef nicht, wie lange man arbeitet. Der Lohn wird trotzdem tief sein. Jürg die MEI wurde durch SP nicht umgesetzt. Sagen sogar SP-Politiker.
      0 3 Melden
    • Gonzolino_2017 21.03.2018 19:30
      Highlight @MacB: öhm ... weisst du überhaupt über was geredet wird? Glaube nicht! Das ganze hat rein gar nichts mit Rekruten und RS etc zu tun ... es geht um die Berufsmilitär, welche aufgrund ihrer Anstellung und des Vertrages in einer besonderen Berufsgruppe beim Bund sind (wie auch Grenzwächter, Diplomaten etc.) ... und mit 60 in den Vorruhestand können, welchen sie - weil Lohnbestandteil berechnet auf einer Lebensarbeitszeit - selber finanziert haben! Den Begriff „Leben da verbringen“ stammt übrigens von Dir - würde schon erwarten, dass man seine eigenen Beiträge kennt, sonst lass es - yep: Mumpitz!
      0 0 Melden
    • MacB 22.03.2018 00:25
      Highlight Definiere Lebensarbeitszeit, darauf will ich hinaus. Nicht jeder BM ist ja ab 25 bis 60 BM.
      Fängt einer mit 45 als M an, wäre es vermessen, nein lächerlich, von Lebensarbeitszeit zu sprechen. Heute bleibt kaum einer mehr 40 jahre im gleichen job. Darum gehören begriffe wie lebensarbeitszeit abgeschafft und das rentenalter auf ei gängiges niveau (65) angepasst.
      Ansonsten erzähl doch mal einem Kellner von Lebensarbeitszeit und frühzeitigem Ruhestand.
      0 0 Melden
  • Waldiini 20.03.2018 05:20
    Highlight Typisch sozis. Gegen die armee hetzen und sobald mediale präsenz zu erwarten ist umsatteln...
    38 97 Melden
    • paddyh 20.03.2018 07:54
      Highlight Ich finde es eigentlich einfach konsequent, wenn man selbst für die Rechte seines 'Feindes' einsteht.
      49 5 Melden
    • TheDude10 20.03.2018 08:03
      Highlight Die Welt ist nicht schwarz und weiss.
      34 3 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 08:16
      Highlight Nur die wenigsten Sozis sind gegen die Armee!
      Aber es sollte eine zeitgemässe Armee sein. Wir brauchen nicht 7 Mia für die Luftwaffe auszugeben, wenn gleichzeitig beim Grenzwachcorp gespart wird, das unsere Grenzen schützt.
      22 5 Melden
    • Graustufe Rot 20.03.2018 08:23
      Highlight Warum sollten denn die JUSO weniger auf mediale Präsenz aus sein als die Sünnelipartei?
      21 5 Melden
    • Telomerase 20.03.2018 08:41
      Highlight @Abbaio: ich dachte die Sozis wollen keine Grenzen? Was gilt es dann zu schützen?
      8 10 Melden
    • Nevermind 20.03.2018 09:42
      Highlight Wenn die Armee die Arbeitsbedingungen des Personals verschlechtert und man sich für das Personal einsetzt ist das auch eine Form gegen die Armee zu „hetzen“.
      4 4 Melden
    • raphe qwe 20.03.2018 11:39
      Highlight @Telomerase: Wunderschöner Strohmann hast du da angezündet.
      3 2 Melden
    • Jürg Müller 21.03.2018 03:12
      Highlight Telomerase, welcher Sozi hat das gesagt ? Oder ist das festgefahrenes "Wissen" vom Herrliberg?
      1 1 Melden

Genug Unterschriften: Die Kriegsgeschäfte-Initiative kommt zustande

Die Initiative «für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten» ist zustande gekommen. Wie die Bundeskanzlei am Freitag meldete, ergab die Prüfung, dass von 104'913 eingereichten Unterschriften 104'612 gültig sind.

Die Kriegsgeschäfte-Initiative stammt von der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA). Sie hatte die Initiative im April 2017 lanciert und die Unterschriften Ende Juni eingereicht. Unterstützt wurde die GSoA von den Jungen Grünen.

Die Delegierten von SP und Grünen …

Artikel lesen