Syrien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

US-Angriff auf militärische Stützpunkte in Syrien

Kampfflugzeuge der US-geführten internationalen Koalition haben in der Nacht zum Donnerstag nach offiziell unbestätigten berichten Militärziele in Syrien angegriffen. Mehrere Posten im Osten des Landes seien getroffen worden, berichtete die staatliche Agentur Sana.

Aus regierungsnahen Quellen in Damaskus verlautete, dass im Osten des Landes zwei Stützpunkte angegriffen worden seien, die von iranischen Revolutionsgarden kontrolliert werden. Die Staatsagentur Sana wiederum meldete wiederum, dass Stützpunkte des syrischen Militärs getroffen wurden. Eine offizielle Mitteilung der Koalition zu den Vorgängen lag nicht vor.

Im Sana-Bericht war von einer «Aggression durch Kampfflugzeuge der US-Koalition» die Rede. Demnach entstand «Sachschaden».

Die von den Angriffen betroffenen Militärposten Albu Kamal und Hmeimeh liegen in der ostsyrischen Provinz Deir Essor. Dort gehen die von Russland unterstützten syrischen Truppen sowie die US-geführte Militärkoalition in unterschiedlichen Offensiven gegen die Dschihadistenmiliz «Islamischer Staat» («IS») vor.

Eine im vergangenen Jahr eingeführte Trennlinie entlang des Euphrat-Flusses soll beide Seiten daran hindern, sich in die Quere zu kommen. Die syrischen Truppen sind westlich des Flusses, die von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) östlich des Flusses stationiert. (sda/afp/dpa)



Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

10
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Billy the Kid 25.05.2018 02:44
    Highlight Highlight Das amerikanische Imperium wird noch schneller als das britische zusammenbrechen. Nur dieses Mal wird keiner in die Lücke springe können - global meltdown...
  • alles auf rot 24.05.2018 17:52
    Highlight Highlight „Die syrischen Truppen sind westlich des Flusses, die von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) östlich des Flusses stationiert“

    Der Zusatz „demokratische“ macht die eigentliche Nachrichtenmeldung zu einem Kommentar, bzw. einer Meinung.
    Die Schlussfolgerung, wie demokratisch ausländische Gruppierungen, egal welcher Herkunft, die in einem fremden Land Kampfhandlungen tätigen, überhaupt sein können, dürft ihr dann gerne dem Leser überlassen.
    • SemperFi 24.05.2018 21:58
      Highlight Highlight @alles auf rot: Die nennen sich selber so. Da ist es wohl nicht am Journalisten, die anders zu benennen, nur weil es Ihnen nicht passt. Läck...
  • Billy the Kid 24.05.2018 12:01
    Highlight Highlight Das Verrückte ist, dass dieser Staatsterrorismus der USA nun schon so zur Gewohnheit geworden ist, dass man sich überhaupt nicht mehr über paar mehr Bomben wundert. Die müssen auch gar keine Erklärungen mehr abgeben oder die UNO konsultieren oder den Kongress oder sonst wen. Nein, da wird einfach fröhlich gebombt als wärs ein lustiges Spielchen.
  • Stoli49 24.05.2018 08:40
    Highlight Highlight zu erwähnen, dass es ein illegaler Angriff auf ein souveränes Land ist, fehlt in diesem Beitrag. Ist noch ein entscheidender Fakt...
  • blaubar 24.05.2018 08:30
    Highlight Highlight „von iranischen Revolutionsgarde“

    😇

    Die Balken biegen sich durch.
  • Bene86 24.05.2018 08:25
    Highlight Highlight Oh Mann, die Amis wollen wirklich um jeden Preis Krieg.
  • Dong 24.05.2018 08:23
    Highlight Highlight Gibt’s eigentlich noch jemanden, der ernsthaft glaubt, dass die „US-geführte Militärkoalition“ wirklich gegen den IS vorgeht?
  • rodolofo 24.05.2018 07:59
    Highlight Highlight Putin wollte Obama nicht.
    Nun hat er Trump.
    Selber schuld, kann ich da nur sagen...
  • _kokolorix 24.05.2018 06:59
    Highlight Highlight Einfach toll dieses Syrien. Du hast Bomben wo das Ablaufdatum über ist? Putin melden und irgendwo in Syrien entsorgen. Du hast neue Rakis wo keiner genau weiss wo die Dinger hochgehen? Ditto. Du hast irgendwelchen Frust und grad keinen Arschkriecher in der Nähe? Ditto. Du hast grossen Mist gebaut und musst dringend davon ablenken? Ditto.
    Syrien, das ist das Kriegslabor der Welt, und alle davor weglaufen sind Wirtschaftsflüchtlinge die man ohne Not treten kann...

Steve Bannon ist jetzt in Italien – und plant Böses

Mit seiner «Bewegung» in Brüssel will Trumps ehemaliger Chefstratege Bannon Rechtspopulisten in Europa unterstützen. Jetzt plant er in Italien sein nächstes Projekt: eine «Gladiatorenschule für Kulturkämpfer».

Aus einem abgelegenen Kloster in den Bergen gut 100 Kilometer südöstlich von Rom will Steve Bannon Europa erobern. Bannon habe die Vision, die aus dem 13. Jahrhundert stammende Anlage von Trisulti in Collepardo in eine Akademie umzubauen, sagt ihr Verwalter Benjamin Harnwell.

Laut Harnwell …

Artikel lesen
Link zum Artikel