Abstimmungen 2020
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Bundesraetin Viola Amherd spricht im Staenderat an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 15. September 2020, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Hat gut lachen: Viola Amherd dürfte bei der Kampfjet-Abstimmung siegen. Bild: keystone

SVP-Schlappe und Kampfjet-Ja – 5 Erkenntnisse zu den letzten Umfragen

In zehn Tagen kommen fünf eidgenössische Abstimmungen an die Urne. Gemäss den letzten Umfrage ist das Rennen in drei Fällen gelaufen. Noch offen ist die Ausgangslage bei den Steuerabzügen für Kinder und beim Jagdgesetz.

Christoph Bernet / ch media



Am 27. September kommt es zu einem direktdemokratischen «Super Sunday»: Die Stimmbevölkerung muss auf eidgenössischer Ebene über vier Behördenvorlagen und eine Volksinitiative befinden, hinzu kommen zahlreiche kantonale und kommunale Wahlen und Abstimmungen. Am Mittwoch haben die SRG sowie das Verlagshaus Tamedia die Ergebnisse der letzten Umfragen zu den fünf Vorlagen veröffentlicht. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse:

Amherd hebt mit neuen Kampfjets ab

CVP-Verteidigungsministerin Viola Amherd dürfte dem Abstimmungssonntag entspannt entgegenblicken: Gemäss beiden Umfragen zeichnet sich eine deutliche Mehrheit für die sechs Milliarden teure Beschaffung von neuen Kampfjets für die Luftwaffe ab.

Laut der vom Forschungsinstitut Gfs Bern für die SRG durchgeführten Umfrage wollen 56 Prozent der Teilnehmenden bestimmt oder eher für die neuen Kampfjets stimmen. Sogar 65 Prozent Zustimmung zur Kampfjet-Beschaffung sind es gemäss der von den Politologen Lucas Leemann und Fabio Wasserfallen für Tamedia durchgeführten Umfrage.

Die Meinungsbildung ist weit fortgeschritten, nur vier (SRG) beziehungsweise drei Prozent (Tamedia) der Teilnahmewilligen haben noch keine Meinung. Eine Annahme des Beschaffungsgeschäfts ist deshalb gemäss beiden Umfragen die realistischste Option.

Zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen sie, was die Zustimmung in der Westschweiz beziehungsweise unter Frauen angeht: Gemäss SRG-Umfrage sind nur 45 Prozent der Romands für die neuen Kampfjets und 50 Prozent dagegen: Der Trend in der Romandie weise Richtung Nein-Mehrheit, einzelne Westschweizer Kantone könnten die Vorlage ablehnen.

Bei Tamedia hingegen wollen 62 Prozent der befragten Westschweizer der Vorlage zustimmen und lediglich 37 Prozent ablehnen. Unter den Frauen sind gemäss SRG-Umfrage 50 Prozent für neue Kampfjets. Bei der Tamedia-Umfrage sind 58 Prozent der Frauen dafür, ein deutliches Plus gegenüber der letzten Umfrage von Ende August.

Der SVP droht eine deutliche Niederlage

Die SVP vermag mit ihrer Begrenzungsinitiative kaum über die eigene Anhängerschaft hinaus zu mobilisieren. In der SRG-Umfrage sagten 63 Prozent der Befragten, sie lehnten die Initiative ab, lediglich 35 Prozent wollen ihr zustimmen. Laut der Tamedia-Umfrage sagen gar 64 Prozent Nein und nur 33 Prozent der Befragten Ja.

Gemäss den Autoren der SRG-Umfrage findet die Initiative nur innerhalb der SVP-Anhängerschaft sowie bei den «Regierungsmisstrauischen» eine Mehrheit. Sie schreiben von einer «stabilen Mehrheit dagegen». Während die Ablehnung in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz deutlich in beiden Umfragen deutlich ausfällt, halten sich das Ja- und das Nein-Lager in der italienischsprachigen Schweiz die Waage.

Schlussmobilisierung entscheidet über Jagdgesetz ...

Weiterhin offen ist die Ausgangslage bei den Abstimmungen über das neue Jagdgesetz und die Erhöhung der Kinderabzüge. Bei ersterem kommen die Befürworter in der SRG-Umfrage auf 46 Prozent, in der Tamedia-Umfrage auf 49 Prozent.

Die Umfragen konstatieren eine widersprüchliche Trendbewegung: Gemäss der SRG-Umfrage haben die Befürworter acht Prozent an Zustimmung eingebüsst, die Autoren schreiben von einer «Pattsituation bei einem Nein-Trend». In der Tamedia-Umfrage hingegen konnte das Ja-Lager um sechs Prozent zulegen. Entscheidend dürfte sein, welches Lager bis zum Abstimmungssonntag stärker mobilisieren kann.

... und Kinderabzüge

Ebenfalls völlig offen ist das Rennen bei der Erhöhung der Kinderabzüge bei der direkten Bundessteuer. Laut SRG-Umfrage sind 43 Prozent dafür, 52 Prozent dagegen. In der Tamedia-Umfrage stimmten 51 Prozent der Vorlage zu, 46 Prozent lehnten sie ab.

Gemäss SRG-Umfrage ist die Meinungsbildung noch nicht abgeschlossen. Fünf Prozent der Teilnahmewilligen wissen noch nicht, wie sie abstimmen werden und nur knapp die Hälfte ist entweder bestimmt dafür oder bestimmt dagegen. Gemäss den Autoren der SRG-Umfrage könnten sich die Stimmabsichten nach wie vor verschieben.

Allerdings schreiben sie von einem «deutlichen Nein-Trend» in allen Sprachregionen. Argumentativ hätten die Gegner der Vorlage die Oberhand gewonnen. Es handle sich um einen «Ausnahmefall der Meinungsbildung zu einer Behördenvorlage». Auch wenn sich die Studienautoren auf kein Szenario festlegen wollen, spreche der vorgefundene Trend für eine Fortsetzung der «Polarisierung zum Nein» und somit für die Ablehnung der Vorlage.

Vaterschaftsurlaub ist am Ziel

Die deutlichste Zustimmung dürfte es am Abstimmungssonntag für den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub geben. Das Ja-Lager liegt mit 61 Prozent (SRG) beziehungsweise 70 Prozent (Tamedia) uneinholbar weit vorne. Die Vorlage dürfte in allen Sprachregionen angenommen werden, am höchsten ist die Zustimmung in der Romandie.

Während eine Mehrheit der SVP-Wähler den Vaterschaftsurlaub ablehnt, findet er in der Anhängerschaft aller anderen Parteien eine Mehrheit. Auch bei der FDP, deren Delegiertenversammlung sich knapp für eine Nein-Parole ausgesprochen hatte. Die grösste Unterstützung kommt gemäss SRG-Umfrage von der Altersgruppe der 18- bis 39-Jährigen, wo 81 Prozent für die Vorlage sind. Bei den über 65-Jährigen wollen 49 Prozent der Befragten zustimmen. Die Tamedia-Umfrage zeichnet ein ähnliches Bild, allerdings bei durchgehend höheren Ja-Anteilen.

(aargauerzeitung.ch)

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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • atigun 17.09.2020 09:53
    Highlight Highlight Für was sollen eigentlich solche Umfragen gut sein wenn nicht zur Manipulation der Wähler. Unter dem Deckmantel der Information und Transparenz wird gemogelt und gelogen. Minderheiten drücken der Mehrheit ihren Willen auf mit der Unterstützung von gerichteten Gruppierungen. Die rechnung zahlen dann alle die nichts damit am Hut haben.
  • Schneider Alex 17.09.2020 05:59
    Highlight Highlight Die Begeisterung für Kampfjets ist bei der Bevölkerung riesig! Man sehe sich nur die Zuschauermassen bei Flugschauen an.

    …das alles, um dann bei der AHV über Bundesbeiträge lamentieren zu können!
  • sigma2 17.09.2020 00:48
    Highlight Highlight Je mehr Zuwanderer, desto mehr Geld verdiene ich. Ich stimme zwar bei der BGI, aber Danke an die SP und die Grünen.
  • S.Potter 16.09.2020 22:31
    Highlight Highlight Und doch ist dann 1 von 3 Wähler der Meinung dass es genug ist. Zudem bin ich mir sicher, dass in einigen Jahren ein Teil der Nein stimmenden reuig ist, dass er damals Nein gesagt hat.
    Nach Corona geht es nämlich wieder zu und her wie vor Corona und günstige Arbeitskräfte nehmen den Schweizer ü50 die Arbeitsplätze weg.
  • LameHorse 16.09.2020 20:55
    Highlight Highlight Ich bin doch sehr erstaunt, dass der Kampfjetbeschaffung nun so viele Wähler zustimmen wollen. Meiner Meinung nach werden die effektiven Kosten viel höher sein als derzeit budgetiert. Eine Ablehnung dieser Initiative könnte zu einem neuen, kreativen Denkprozess führen. Warum auch diese Eile? Waffentechnik die man heute kauft ist morgen schon veraltet.
    • DemonCore 17.09.2020 06:23
      Highlight Highlight Die Kosten des Weiterbetriebs der F/A 18 steigen jetzt exorbitant an, da sie das Ende der Lebensdauer erreichen. Es ist nicht billiger mit den F/A 18 weiterzufliegen.

      Lass mal hörem, was dein "neuer kreative Denkprozess" ergibt?

      Rüstungsmaterial wird mit fortschreitender Technik kampfwertgesteigert. Aber wenn wir immer auf ein noch besseres Produkt warten haben wir irgendwann keine Flugzeuge mehr und somit keine Luftwaffe und verlieren das ganze Fachwissen der Piloten und Spezialisten am Boden.
  • mon tuno 16.09.2020 20:45
    Highlight Highlight Bin da bisschen gespalten: Medien sollten sich meiner Meinung nach mit solchen Publikationen zurückhalten, da es einer Beeinflussung der Wählerschaft nahekommt.
  • wasps 16.09.2020 16:53
    Highlight Highlight Wieder eine Watschen für den Häuptling der Sünnelis und seine Gesellen und das in ihrem Kernthema. Jede vernünftig geführte Partei würde langsam aber sicher über die Bücher gehen.
    • sigma2 17.09.2020 00:43
      Highlight Highlight Super, ich freue mich schon sehr auf die 10 Mio Schweiz. Hier im Speckgürtel zahlen die Zuwanderer fast jeden Preis für ein Haus. Auch Wohnungen laufen gut.
    • wasps 17.09.2020 07:05
      Highlight Highlight @sigma2, vielleicht solltest du auswandern?
    • atigun 17.09.2020 10:02
      Highlight Highlight Wir haben ja unendlich viel Platz in der Schweiz. Sagen wohl eher die Stäster die sich an verdichtetes Wohnen gewohnt sind. 100 stöckige Wolkenkratzer wird es zu hauf geben die sich aber diejenigen die das cool fanden nie leisten können. Es werden dann die FRemden sein denen sie gehorchen müssen. Keine Freiheit mehr!
      Die Nächste BGI kommt bald und dann die Nächste usw.
  • B-Arche 16.09.2020 15:59
    Highlight Highlight Ich sehe in solchen Umfragen dasselbe Problem wie bei der Trumpwahl.

    "Ach die Initiative hat eh keine Chance, da muss ich mein NEIN gar nicht abstimmen gehen'...
  • TheKen 16.09.2020 15:49
    Highlight Highlight die Abstimmung am 27. September, es kommen erstaunlich viele wichtige Themen zu Abstimmung. Auf Ebene Bund, Kanton wie auch unsere Gemeinde. Alles schon abgeschickt.
  • Platon 16.09.2020 15:40
    Highlight Highlight Gott sei Dank durchschaut die Bevölkerung allmählich, welche Mogelpackung die CVP mit den Kinderabzügen uns hier auftischt!
  • mstuedel 16.09.2020 15:38
    Highlight Highlight Bin erstaunt, wie weit die Umfragewerte der beiden Umfragen voneinander abweichen. Grundlegend anders kann die Fragestellung ja nicht gewesen sein. Gerade diese Abweichung lässt mich auch etwas am Aussagewert zweifeln.
    • Sandro Morghen 16.09.2020 15:57
      Highlight Highlight Erklärungsversuch: Bei den Tamedia-Umfragen scheinen die Befragten öfters eindeutige Ja- bzw. Nein-Antworten (statt die "Eher (ja/nein)-Antworten") gegeben zu haben. Zusammengerechnet (eher nein/nein bzw. eher ja/ja) weichen die Umfragen nicht so stark voneinander ab.
    • Eine_win_ig 17.09.2020 11:18
      Highlight Highlight Ich denke, dass es sich hierbei um den selection bias handelt. Die tamedia Umfrage wird wohl die Bevölkerung weniger repräsentativ abbilden als die gfs Umfrage.

      Man vergleiche nur mal mit den Umfragen von watson. Gemäss diesen würden wohl die Flieger komplett abschiffen, da watson Leser generell eher links eingestellt sind.
  • Notabik 16.09.2020 15:25
    Highlight Highlight Wir brauchen einen Schlag gegen die übermächtige Jagd- und Bauernlobby in diesem Land. Setzt ein Zeichen gegen das Artensterben in unserem Land, indem ihr das unverhältnismässige Abschussgesetz an der Urne bodigt. Schaut hinter die Fassade der Ewiggestrigen und gebt dem Wolf eine Chance in diesem Land. Alle namhaften Umweltverbände sind gegen das neue Jagdgesetz. Das sagt doch schon alles aus.
  • PC Principal 16.09.2020 14:45
    Highlight Highlight Och finde zwar Steuerabzüge normalerweise gut, aber der Staat sollte sich nicht in die Familienpolitik einmischen.

    Das Einzige Argument warum der Stast sich sich finanziell für oder gegen Familien engagieren sollte wäre noch, damit Kinder Ärmerer Familien eine faire chance haben. Aber genau die Ärmeren haben hier keine Vorteile.
    • Platon 16.09.2020 21:42
      Highlight Highlight @PC
      Steuerabzüge sind immer ein Chabis, weil immer jene im höchsten Grenzsteuersatz am meisten profitieren.
    • cheesy_ 17.09.2020 07:36
      Highlight Highlight Und was ist mit Gleichberechtigung? Sollte es sich für Mütter nicht finanziell lohnen, arbeiten zu gehen?
    • Platon 17.09.2020 11:30
      Highlight Highlight @cheesy
      Das Argument ist eine komplette Farce! Wo ursprünglich nur 10mio. genau für diesen Zweck vorgesehen waren, hat man 370mio. komplett sinnfreie Steuergeschenke draufgepackt. Die 10mio. für Drittbetreuungskosten sind somit völlig irrelevant. Kommt hinzu, dass bei den Kinderabzügen genau jene am meisten profitieren, wo nur einer Arbeiten geht mit hohem Einkommen. Die Kinderabzüge haben also die volkswirtschaftlich positiven Effekte der 10mio. komplett zerstört!
  • Hubi128 16.09.2020 14:44
    Highlight Highlight Auch wenn es für die Begrenzungsinitiative derzeit schlecht aussieht, so soll man den Tag doch nicht vor dem Abend loben. Ich hoffe nicht nur auf eine Ablehnung, sondern auf eine krachende Schlappe. Das wäre ein starkes Signal auch nach aussen, dass sich die Schweiz an einmal abgeschlossene Verträge hält. Und wenn sich der Milliardär in Herrliberg ärgert, wäre das noch ein positiver Nebeneffekt.
    • sigma2 17.09.2020 00:46
      Highlight Highlight Schade, dass du bei einer so wichtigen Entscheidung für unser Land einen auf persönliche Schadenfreude machst. Bist du 5 Jahre alt?
    • Unicron 17.09.2020 05:18
      Highlight Highlight @sigma2
      Es geht nicht um Schadenfreude, sondern darum dass es peinlich ist dass zB Rechtsextreme in Deutschland Wahlplakate der SVP für ihre Zwecke benutzt, weil sie halt so gut in ihr "Parteiprogramm" passt.

      Die halbe Welt hat das Gefühl die Schweizer sind ein Volk von Fremdenfeindlichen Isolationisten, aber eigentlich sind das nunmal nur ca 30%. Und es wäre schön wenn diese 30% mal aufhören würden jedes Jahr mit immer extremeren Initiativen aufzufahren.
    • Hubi128 17.09.2020 06:57
      Highlight Highlight Nein, ich halte nur nichts von Extremen, egal ob rechts oder links. Wenn sich ein Sozi oder ein SVPler über ein Abstimmungsergebnis ärgern, ist es in der Regel nicht so schlecht herausgekommen.
  • Scarrus 16.09.2020 14:13
    Highlight Highlight Dass die Begrenzungsinitiative abgelehnt wird, war ja klar. Persönlich habe ich, selber von dort abstammend, mühe mit gewissen Gruppen und Menschen aus Osteuropa die in der Schweiz migrieren wollen. ABER dafür den Wohlstand opfern und vorallem sagen "wir können damit nicht klar kommen", weil genau das sagt die Initiative, finde ich vorallem schwach.
  • Fairness 16.09.2020 14:13
    Highlight Highlight Parteilos wundert es mich schon, dass die Medien das Wort Schlappe nur immer bei der SVP verwenden. Neutral ist anders.
    • freddy.k 16.09.2020 14:24
      Highlight Highlight Ja klar...
      Benutzer Bild
    • Emil Eugster 16.09.2020 14:40
      Highlight Highlight Parteilos und trotzdem das Opferrolle-Lied der SVP mitsingen … ?
    • Bruno Wüthrich 16.09.2020 14:53
      Highlight Highlight Für welche andere Partei wäre denn das Ergebnis ebenfalls eine Schlappe?
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