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Nach den Trump-News: Der Wiederaufbau in Schweden hat begonnen

20.02.2017, 10:5020.02.2017, 20:06
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Schweden in Not: Nachdem Donald Trump die skandalösen «Vorfälle» in dem skandinavischen Land schonungslos öffentlich gemacht hat, trauen sich andere Menschen, die Missstände klar und deutlich zu benennen.

Der US-Präsident hat auf Twitter quasi einen Tsunami ausgelöst: Unter den Hashtags #LastNightInSweden und #WhatHappenedInSwedenYesterday erreichen uns verstörenden Bilder.

Selbst die Trump-kritische System- und Lügenpresse kann sich des Themas nicht mehr erwehren, ...

... was angesichts solcher Videos, die die blanke Gewalt ohne die übliche Zensur zeigen, und der Bilder der Opfer auch absolut unumgänglich ist.

Sogar «Harry Potter»-Autorin J.K. Rowling hat sich geäussert. Aber warum schreibt sie #MachtBiscuitWiederTrocken?

Ach, darum ...

Über die Täter gibt es bis dato widersprüchliche Angaben. Beziehungsweise: über die Täterin ...

Andere Augenzeugen sprechen von einem männlichen Angreifer – und belegen ihre Aussagen mit drastischen Videoaufnahmen.

Möglicherweise handelt es sich bei dem oben beschriebenen Mann aber nicht um einen Einzeltäter: Er gehört angeblich zu einer grösseren Gruppe, die nicht nur in Schweden die Menschen grausam terrorisiert.

Einige linksversiffte Presseprodukte wollten diese Tatsachen natürlich wieder totschweigen ...

Dabei sollte jedem klar sein, aus welcher Klientel der Täter, die Täterin oder die Täter ihre kriminellen Energien beziehen.

Es gibt jedoch auch einen Lichtblick in dieser dunklen Stunde: Amerika hat nicht vergessen, wie sich die Schweden nach dem «Bowling Green Massacre» verhalten haben. Wir erinnern uns: Trump-Beraterin Kellyanne Conway hatte ALS EINZIGE Verantwortliche die Eier, die Öffentlichkeit über diese Tragödie zu informieren.

Nun hofft sogar Bill und Hillary Clintons Tochter Chelsea, dass den Opfern endlich Gerechtigkeit widerfährt. Und das über alle Parteigrenzen hinweg – ein Vorbild für alle, die auf der Seite des Gesetzes stehen!

Peinlich: Obwohl Fotos wie diese sich ins kollektive Gedächtnis der Völker eingebrannt haben, ...

... wollen herzlose Kapitalisten bereits Kapital aus der Tragödie schlagen. Obwohl der Täter, die Täterin oder die Täter noch auf freiem Fuss sind, wird schon eine Verfilmung des Stoffes geplant.

Bizarr ist jedoch, dass ausgerechnet die schwedische Politik sich damit schwertut, einzugestehen, wie heftig die Probleme sind, die über das Land eingefallen sind. Carl Bildt etwa, der von 1991 bis 1993 Ministerpräsident und von 2006 bis 2014 Aussenminister war, und die schwedische Botschaft in den USA pöbelten den braven US-Präsidenten via Twitter richtiggehend an.

Dabei haben die «Vorfälle» selbst auf die internationale Politik extreme Auswirkungen.

Nur einer hat (mal wieder) nicht verstanden, wie ernst die Lage ist: der Komiker John Oliver. Er machte sich bloss lustig über die warnende Mahnung des ersten Mannes von Nordamerika:

Doch dank Trumps Twitter-Tsunamis bricht nun eine Welle der Solidarität über die Schweden ein: #NeverForget!

Tatsächlich haben der Terrorist, die Terroristin oder die Terroristen nur eines erreicht: Sie haben Schwedens Widerwillen entfacht!

Deshalb sagen auch wir bei watson nur ein Wort zu dieser Sache: #PrayForSweden #JeSuisSchweden #NeverForget #TRUEstory #WhatTheFakeNewsDontReport #SwedenNOTSwitzerland

Trumps Killer-Handschlag

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Trumps Killer-Handschlag
quelle: twitter
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