Russland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Russischer Ex-Spion wurde Opfer von Nervengift



Der ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Yulia sind Opfer von Nervengift geworden. Sie wurden gezielt angegriffen, sagte der Chef der britischen Anti-Terror-Einheit am Mittwoch. Es werde wegen versuchten Mordes ermittelt.

Skripal und seine Tochter wurden am 4. März bewusstlos in einem Einkaufszentrum in Salisbury aufgefunden. Beide kamen auf die Intensivstation einer Klinik. 

Mehr Infos in Kürze ...

(dwi)

Das könnte dich auch interessieren:

Das sind die besten Rekruten der besten Armee der Welt

Link zum Artikel

9 «Ratschlag»-Klassiker, die du dir in Zukunft einfach mal sparen kannst

Link zum Artikel

Christian Wasserfallen nicht mehr FDP-Vize – wegen der Klimafrage?

Link zum Artikel

Heute wird es noch heisser ++ Spitäler bereiten sich auf Ansturm vor

Link zum Artikel

Das gab's noch nie: Schweizer Mathe-Genie startet als 15-Jähriger mit Master-Studium

Link zum Artikel

Fans raten GNTM-Gewinnerin Stefanie Giesinger zu grösseren Brüsten – aber ihr Konter sitzt

Link zum Artikel

«Die Schweiz ist eine Gold-Weltmacht – ein enormes Risiko»

Link zum Artikel

Turbo Jens ist alles, was du heute gesehen haben musst (wer hat den Typen eingestellt?)

Link zum Artikel

YouTuberin verwandelt Teslas Model 3 in Pick-up – und das Resultat ist grandios

Link zum Artikel

«Ab 30 kann Mann keine kurzen Hosen mehr tragen!» – watson-Chef klärt uns auf 🙄

Link zum Artikel

Diese Schweizer Fussballer haben noch keinen Vertrag für nächste Saison

Link zum Artikel

Herr Matthes, wie gross ist die Schadenfreude bei Nokia über Huaweis Trump-Schlamassel?

Link zum Artikel

Ein Streik kommt selten allein – so wollen die Frauen weitermachen

Link zum Artikel

Nach 27 Jahren kommt der Nachfolger der SMS – das musst du über RCS wissen

Link zum Artikel

Merkel beginnt bei Staatsbesuch plötzlich zu zittern – Entwarnung folgt kurz darauf

Link zum Artikel

Wegen Song: SRF-Ombudsmann rügt Radio SRF 3 

Link zum Artikel

Ohrfeige für Bundesanwalt vom Bundesstrafgericht – Lauber ist im FIFA-Fall befangen

Link zum Artikel

40 Millionen Liter Trinkwasser verschwunden? Das Rätsel von Tägerig ist gelöst

Link zum Artikel

OMG – wir haben Knoblauch unser ganzes Leben lang falsch geschält

Link zum Artikel

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

79-Jährige mit zwei Promille auf Felgen unterwegs

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 08.03.2018 19:28
    Highlight Highlight Immer wieder schön zu beobachten, wenn so "no names" nach dem Tod für Propaganda gegen Russland verwendet werden können.
    Steht doch dass es sich um einen Doppelagent handelte, da ist eben fraglich für welche Seite er wirklich arbeitete. Da Russland sicherlich einiges effizienter in Sachen Geheimdienst ist als England, (trotz 007) kann ich mir gut vorstellen, dass England viel mehr Grund hatte ihn aus dem Weg zu räumen als Russland. Ich weiss es nicht aber wer das Gegenteil behauptet weiss es auch nicht besser
  • Spooky 08.03.2018 18:11
    Highlight Highlight Tinker Taylor Soldier Spy

    (John le Carré)
  • Oberon 07.03.2018 20:28
    Highlight Highlight Die dritte Person die den beiden helfen wollte, ein Polizist, ist auch im Spital.
  • Magnum 07.03.2018 19:43
    Highlight Highlight Ein gezielter Angriff mit Nervengift im öffentlichen Raum - und das nicht nur gegen das eigentliche Ziel, sonder auch gegen das Opfer: Putins Russland hat soeben Nordkorea unterboten - und sollte auch so behandelt werden. Als ein Pariahstaat, der im Ausland Bürger abmurkst, verdeckte Kriege führt und das internationale Recht seriell missachtet. Macht Vladimir zum einsamen Herrscher.
    • HabbyHab 08.03.2018 07:51
      Highlight Highlight Achtung, jetzt kommen dann wieder die "Aber Amerika hat auch das und das und das"-Leute (:
    • Dirk Leinher 08.03.2018 19:23
      Highlight Highlight Dass in England soviele ehemalige russische Spione vergiftet werden ist natürlich ein Zufall und hat mit der völligen Unfähigkeit des MI6 zu tun. James Bond wo bleibst du nur?
      Es hat aber sicher nichts, rein gar nichts damit zu tun, dass solche Vergiftungen von Menschen die vorher fast völlig unbekannt warten, nun nach dem Tod zur Stimmungsmache gegen Russland dienlich sind. Nein, damit hat es sicher nichts zu tun.

Lesbisches Paar in London blutig geschlagen – weil sie sich nicht küssen wollten

Gerade waren die 28-jährige Melania Geymonat und ihre Freundin Chris auf einem Date. Mit einem Doppeldecker-Bus fuhren die beiden Frauen in den frühen Morgenstunden durch den Londoner Stadteil Camden nach Hause, da stieg eine Gruppe Männer zu.

Die beiden Frauen wissen nicht genau, wie diese Männer ihre Homosexualität bemerkten. Vielleicht wegen einer Umarmung, oder einem Kuss. Aber nach kurzer Zeit fangen die Fremden mit Beleidigungen an, rücken den beiden auf die Pelle.

«In einem Versuch, die …

Artikel lesen
Link zum Artikel