Apple
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Windows 10 nervt? Hier sind 8 Gründe, die für Linux oder den Mac sprechen

Microsoft gängelt die User mit dem Update auf Windows 10. Dabei gibt es mit Apples (Mac) OS X und der Linux-Variante Ubuntu zwei gute Alternativen.



Früher mussten Apple-Kunden für neue System-Software ziemlich viel Geld hinblättern. Das ist zum Glück vorbei. Und so nehmen langjährige Mac-User mit wohligem Schaudern zur Kenntnis, was sich derzeit im Windows-Lager abspielt.

Offenbar versucht Microsoft mit allen erdenklichen Tricks, die Leute zum Umstieg auf das neuste Betriebssystem, Windows 10, zu bewegen. Bekanntlich ist am 29. Juli Schluss mit dem Gratis-Angebot, ab dann muss man fürs Upgrade blechen.

Die Nervosität hat offenbar nicht nur den Hersteller selbst ergriffen, sie grassiert auch bei bekannten Bloggern. So forderte Mobilgeeks.de die Leser wenig charmant auf: «Verdammt, nun macht endlich dieses Windows 10 Upgrade!»

In dem emotionalen Beitrag ist von abstruser Stimmungsmache (gegen Microsoft und Windows 10) die Rede. Die Linux- und Mac-User werden als schlechte Verlierer hingestellt, die nicht akzeptieren könnten, dass der Kampf um die Vormachtstellung bei den Desktop-Rechnern längst entschieden sei.

Tatsächlich spricht der weltweite Markanteil von Windows eine deutliche Sprache. Da wir aber ein Herz für die Schwächeren haben, sind hier 10 Gründe, warum uns das Mac-Betriebssystem und Linux-Varianten mehr überzeugen.

Lebenslang gratis

Die meisten Linux-Varianten kosten nichts. Niente. Nada.

Kann man das Gleiche für das Mac-System sagen? Nun ja, auch OS X ist gratis als Download verfügbar. Das geht aber nur mit Apple-Computern. Und die hatten/haben ihren Preis.

Und Windows 10? Nach dem 29. Juli könnten Nutzer das PC-Betriebssystem nur noch zusammen mit einem neuen Computer erwerben oder müssen sollen alternativ die Home-Version für 119 Dollar kaufen.

Viel (gute) Software gibt's kostenlos dazu

Für Ubuntu ist tonnenweise gute Software verfügbar. Und das Beste daran: Viele der Programme, die auf Anregung einer engagierten Open-Source-Community stetig verbessert und weiterentwickelt werden, sind gratis zu beziehen.

Einen andere Weg beschreitet Apple. Die Kalifornier stellen neben der System-Software eigene brauchbare Zusatzprogramme kostenlos (oder gegen ein kleines Entgelt) zur Verfügung. Einiges davon ist bereits auf neuen Rechnern vorinstalliert, anderes kann man herunterladen.

Einfach zu bedienen

Das Märchen, das Linux kompliziert zu bedienen sei und sich eigentlich nur für Hacker und Super-Nerds eignet, hält sich hartnäckig. Tatsächlich bieten Ubuntu und Co. alle Annehmlichkeiten eines modernen Betriebssystems. Und zwar «Out of the Box»: System starten und loslegen. 

Die benutzerfreundlichsten Computer tragen einen angebissenen Apfel. Das zeigt sich immer wieder in Kunden-Befragungen und das müssten selbst Hardcore-Windows-Fans einräumen.

Vom Auspacken eines neuen Macs bis zur Inbetriebnahme vergehen in der Regel wenige Minuten. Viele Funktionen sind selbsterklärend, wobei in den letzten Monaten auch kritische Stimmen laut wurden, die sagten, Apple müsse aufpassen, das die Magie des «It just works» nicht verloren gehe.

Und dann wär da noch die Malware-Problematik (siehe Punkt 5).

So schlägt sich ein 10-jähriges Macbook gegen einen 10-jährigen PC

abspielen

YouTube/Austin Evans

Plug'n'Play

Ob man einen neuen Drucker anschliesst oder sonst ein Peripheriegerät: Weil die Treiber-Software für das Ansteuern der neuen Hardware bereits an Bord ist, geht alles kinderleicht.

Wobei anzumerken ist, dass auch Windows 10 die erforderliche Treiber-Software übers Internet nachladen kann. Eine Erfolgsgeschichte klingt aber definitiv anders...

Mehr Sicherheit, keine weniger Malware

Windows-Rechner werden als Malware-Schleudern missbraucht, sie sind das beliebteste Einfallstor für Kriminelle, so dass ein funktionierendes Antivirus-Programm Pflicht ist.

Linux- und Mac-User sollten sich zwar auch nicht einfach zurücklehnen, doch sind die konkreten Bedrohungen um ein Vielfaches kleiner.

Unter uns: Ein Antivirus-Programm auf dem Mac ist vor allem eine gute Tat für die Windows-Kollegen, weil man sie damit vor Malware bewahren kann, die via E-Mail attackiert.

Mac-User, die ihr Gewissen beruhigen möchten, werden hier bei Macwelt.de fündig. Zitat des Fachmagazins:

«Wer zu Hause an einem Mac arbeitet, braucht keinen Virenscanner, ein Hintergrundscanner verursacht hier mehr Ärger als Nutzen. Um verdächtige Dateien und gelegentlich das System zu überprüfen, genügt ein kostenloser Scanner wie Avira oder Avast.»

quelle: macwelt.de

Bonus für Mac-User: Auf Apple-Computern kann man eine Windows-Version in sicherer Umgebung laufen lassen. Dies für den Fall, dass man ein Spezial-Programm benötigt, das es ausschliesslich für das Microsoft-System gibt. Und laut früheren Tests läuft Windows auf einem Macbook sogar besser.

Die Software läuft auch auf alter Hardware gut

Linux verträgt sich auch mit uralter Hardware, ein gutes Beispiel ist Lubuntu, das sehr geringe Anforderungen stellt. Und Apple ist seit Jahrzehnten bekannt für die lange Lebenszeit seiner System-Software. So können Macs aus dem Jahr 2009 sowie einige Modelle von 2007 und 2008 auf das aktuelle Betriebssystem OS X 10.11 El Capitan aktualisiert werden.

Natürlich läuft auch Windows 10 auf älteren Geräten passabel, doch sollte man vor der Installation auf alten Kisten unbedingt einen «Kompatibilitätsbericht» erstellen.

«Mit dem in der App zum Herunterladen von Windows 10 enthaltenen Kompatibilitätsbericht wird sichergestellt, dass Windows 10 auf Ihrem PC ausgeführt werden kann. In diesem Bericht werden zudem Probleme mit Ihren Geräten, Apps und Ihrem PC sowie weitere wichtige Informationen zum Upgrade aufgeführt.»

quelle: microsoft

Support, der seinen Namen verdient

Bei Linux ist es die Open-Source-Philosophie: Wenn Fragen auftauchen, gibt es eine hilfsbereite Online-Community.

Beim Mac ist es der Hersteller selbst, der eine bestens eingespielte Support-Maschinerie betreibt. Hier spielt der grosse Vorteil, dass Hardware und Software vom gleichen Unternehmen stammen. In den Apple Stores und bei zertifizierten Fachhändlern gibt es Gratis-Beratung und Unterstützung, bei gröberen Problemen muss man zum Portemonnaie greifen.

Schutz der Privatsphäre

Die Datensammelwut von Windows 10 hat schon letztes Jahr zu vielen negativen Schlagzeilen geführt. Datenschützer warnten, man hole sich damit eine «Abhörzentrale» ins Haus.

Apple hingegen hat früh erkannt, dass der Datenschutz ein gewichtiges Kaufargument ist. Es wird die Philosophie verfolgt, dass sensible Informationen wenn möglich auf dem Gerät gespeichert und nur mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung übertragen werden. Schon bald sollen auch die iCloud-Server vor Zugriffen durch das FBI und Co. abgeschottet sein.

Das könnte dich auch interessieren:

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

46
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alnothur 11.06.2016 00:07
    Highlight Highlight Ubuntu kann ich nicht empfehlen - was die dahinterstehende Firma so anrichtet, ist da nur ein untergeordneter Grund.

    Was ich dagegen sehr empfehlen kann, ist OpenSUSE. Das wird zwar nicht so von den Medien gehyped, aber nutzerfreundlicher.
  • Madison Pierce 10.06.2016 21:11
    Highlight Highlight Welches OS man einsetzt, wird immer unwichtiger, da sich die Systeme angleichen. Früher hatte ich wegen der Shell Linux, heute hat Windows die PowerShell. Grafikprogramme laufen auf Windows, Office auf OS X, Linux hat gute Desktopmanager bekommen...

    Hauptsächlich arbeitet man ja mit Programmen und nicht mit dem System. Etwas Dateien kopieren oder einen Drucker einrichten kann man mit allen Systemen. :)

    Von daher ist es hauptsächlich Gewohnheitssache, mit welchem System man am liebsten arbeitet.
  • demokrit 10.06.2016 18:17
    Highlight Highlight Bin zufrieden mit Ubuntu Linux. Äusserst stabil (so lange man bei den Langzeitversionen bleibt). Grafiker und Bildbearbeiter gucken bei Linux in die Röhre (und nein: Gimp ist definitiv keine Alternative).
    • Foxie 11.06.2016 11:42
      Highlight Highlight Es kommt darauf an, welchen Teil von "Bildbearbeiter" und "Grafiker" man macht. Mit Krita steht für Leute, die Bilder erstellen wollen, ein Programm zur Verfügung (auch für Mac und Windows), welches die meisten kommerziellen Pendants problemlos in den Schatten stellt. Für Fotographie und Bearbeitung von Photos gibt es ebenfalls zwei bis drei sehr gute Alternativen (digikam, darktable).
  • aye 10.06.2016 17:32
    Highlight Highlight Ein ausgeglichener Artikel sieht anders aus:

    1) So gut wie alle Anwender kaufen einen Komplett-PC oder Laptop. Da ist Windows genauso im Preis inbegriffen wie bei Apple. Die neue Strategie von Microsoft sieht zudem für die Zukunft fortlaufende gratis Updates vor. Windows 10 wird als die "letzte Version von Windows" bezeichnet: Neue Funktionen werden als Update gratis nachgereicht, sobald sie fertig sind anstatt sie wie bisher für den nächsten Versionssprung aufzusparen.

    2) Ein grosser Teil der Open-Source Software wird auch für Windows kompilliert und ebenfalls gratis angeboten.
    • aye 10.06.2016 17:53
      Highlight Highlight 3) Ein neuer Windows PC kann genauso einfach ausgepackt und benutzt werden wie ein Mac.
    • aye 10.06.2016 17:54
      Highlight Highlight 4) Linux hat genauso Treiberprobleme wie Windows. Gerade Graphikkarten sind da ein gutes Beispiel. Die meisten Treiberprobleme bei Windows gibt es ausserdem bei Billig-Geräten, da diese von den Herstellern nur kurz unterstützt werden. Diese Probleme traten bisher eigentlich nur beim Umstieg auf ein neues Windows auf, was sich durch die neue kontinuierliche Updatestrategie vermeiden lassen sollte. Grundsätzlich bekommt man aber schon das, wofür man bezahlt - wer ein Windows-Gerät in der gleichen Preisklasse wie ein Apple-Gerät kauft, umgeht die Probleme von Billig-Geräten.
    • aye 10.06.2016 17:54
      Highlight Highlight 5) Windows hat seit Version 8 einen eingebauten Viren-Scanner der gute Arbeit leistet. Allgemein habe ich persönlich in den letzten 5 Jahren auf den Rechnern meines Bekanntenkreises keine Viren/Trojaner mehr angetroffen. Adware war schon eher ein Problem, das sich normalerweise selbst löst, wenn man die Nutzer noch einmal darauf hinweist, dass sie bei Installationen von gratis Software wirklich jeden Schritt durchlesen und zusätzliche "Gratisbeigaben" nicht mitinstallieren sollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Galahad 10.06.2016 17:14
    Highlight Highlight OS X kann man auch auf Windows PCs installieren, in einer virtuellen Umgebung mit einigen tricks );
  • smoe 10.06.2016 16:05
    Highlight Highlight Es ist aus meiner Sicht relativ einfach. Man schreibt die *persönlichen* Bedürfnisse und Anforderungen, die man an OS/Software hat auf einen Zettel oder in ein Spreadsheet und evaluiert dann, welche Lösung, also Kombination aus Soft- und Hardware diese für die nächsten Jahre am besten erfüllt.
    • Der Tom 10.06.2016 16:52
      Highlight Highlight Anstrengend
    • smoe 10.06.2016 18:03
      Highlight Highlight Ich finde es anstrengender, religiöse Debatten darüber zu führen, ob X, Y oder Z für alle Menschen des Planeten die einzig wahre Lösung ist, als mit einem oder einer Kombination davon Spass zu haben und oder produktiv zu sein.
  • ostpol76 10.06.2016 14:48
    Highlight Highlight Das mit der Privatsphäre bei Apple/Mac meinen Sie hoffentlich nicht ernst!?
    • Sir Jonathan Ive 10.06.2016 17:07
      Highlight Highlight Was ist denn Ihre Ansicht dazu?
      Fakt ist, dass sensible Daten von Apple Programmen Ende zu Ende verschlüsselt werden und die zum Beispiel gesammelte Ortsdaten nur lokal gespeichert werden. Daten wie Siri abfragen, die wiederum auf einen Server übertragen werden müssen, dort Anonym gespeichert werden, sodass Apple oder ein Geheimdienst nicht feststellen können, wessen Daten es sind und schon gar nicht nach einer Person suchen können.

      Hier das offizielle Statement: http://www.apple.com/privacy/approach-to-privacy/
  • azoui 10.06.2016 14:33
    Highlight Highlight Jeder soll bei seinem präverierten OS bleiben, wenn er damit zufrieden ist. Vorallem sollen die Windows User bei Windows bleiben. Es muss nicht jeder einen Mac haben, vorallem soll Linux nicht auf dem heimischen Desktop einzug halten.
    • Freddie 10.06.2016 16:42
      Highlight Highlight Da hast du recht. Doch ein wenig zwischen den OS wechseln ist auch super, dass man nicht aus der Übung gerät.
      Schlussendlich machen bei 98% der User aller drei OS das gleiche. Internet, Word, PowerPoint, Musik und Fotos verwalten und zocken. Der ganze OS Krieg ist unnötig (wie Windows) haha, kleiner Scherz am Rande 😉
  • anonymer analphabet 10.06.2016 14:29
    Highlight Highlight Seit dem Windows10 update erkennt mein PC keine externen Bilschirme mehr... der Grafikkarten Treiber ist aktuell, oder muss ich den Treiber von Windows 8 installieren.. weiss da jemand was..thanks?
    • exzellent 10.06.2016 14:42
      Highlight Highlight http://www.pc-magazin.de/news/windows-10-treiber-grafikkarte-nvidia-amd-intel-directx-update-3193354.html

      Ein alter Treiber kann aber eventuell noch helfen:

      "Im offiziellen AMD-Forum gibt es jedoch Nutzerberichte, wonach ältere Grafikkarten dennoch unterstützt werden, sollte man den Windows-8-Treiber "Legacy-Catalyst 13.4 Beta" installieren."
    • anonymer analphabet 10.06.2016 16:03
      Highlight Highlight Merci exzellent! Werds mal ausprobieren..:-)
  • Tower204CH 10.06.2016 14:00
    Highlight Highlight Herr Schurter.
    Ich bin mit einigem einverstanden , aber dass Windows eine Malware-Schleuder ist, ist einfach ein alter Kaffe. Laut National Vulnerability Database (NVD) ist es sicherer als OS X und auch Linux.

    • @schurt3r 10.06.2016 14:11
      Highlight Highlight Da zitiere ich den Sicherheitsexperten Marco Preuss von Kaspersky:
      «(...) Gelistete Schwachstellen haben unterschiedliche Auswirkungen und Angriffsvektoren. (...) Nicht jede Schwachstelle kann demnach auch gleich für Malware benutzt werden.»
      Quelle: http://www.macwelt.de/ratgeber/OSX-IOS-Virus-Sicherheit-Trojaner-Jailbreak-9897866.html

      Fazit des Artikels:
      OS X und iOS seien weit weniger durch Malware gefährdet als Android und Windows – die Anzahl der Sicherheitslücken sei zweitrangig. Apple könnte aber Lücken deutlich schneller beheben und sei in steigendem Mass Angriffen ausgesetzt.
    • dä dingsbums 10.06.2016 14:12
      Highlight Highlight Das ist Interessant. Kannst Du einen Link zur NVD posten?
    • Tower204CH 10.06.2016 14:30
      Highlight Highlight Sicherheitslücken sind Sicherheitslücken egal wie schön man das Redet. Das Apple die Sicherheitslücken schneller Schliesst mag ich zu bezweifeln.
      @dä dingsbums
      http://www.onlinepc.ch/software/sicherheit/apple-os-x-unsicherer-als-microsoft-windows-893338.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Velowerfer 10.06.2016 13:50
    Highlight Highlight Da ich mit allen drei OS (ja ich weiss, Linux ist ein Kernel und kein OS) arbeite, kann ich diesen Artikel nicht nachvollziehen. Die meisten Punkte lassen das Bedürfniss völlig aussen vor.

    z.B. Ein 10 Jahre alter Mac schlägt sicher besser als ein 10 Jahre alter PC. Wenn man nur Facebook oder einen Texteditor benutz, macht dieser Mac sicher Freude. Doch schon mal ein HD oder 4K Video auf so einer Kiste gerenderet? Freude sieht anders aus.

    Rückt das Bedürfnis ins Zentrum, dann wählt auch jeder User das für ihn perfekte Werkzeug aus.
    Benutzer Bild
    • The Destiny // Team Telegram 10.06.2016 15:52
      Highlight Highlight Ich spiele auf einem Mac ^^
      Und es läuft ziemlich gut hehe.

      Wenn man 300+fps braucht nehmt einen Windows
    • Zappenduster 10.06.2016 16:57
      Highlight Highlight Wieviel FPS du hast ist keine Frage des OS!

  • sendepause 10.06.2016 13:40
    Highlight Highlight und weil alle immer sagen, Macs seien so teuer:
    Einen Mac kann man nach 5-6 Jahren verkaufen und bekommt noch ordentlich Geld dafür, einen Standard-PC kann man nur noch auf den Elektroschrott schmeissen. So relativiert sich der hohe Anschaffungspreis auch wieder...
    • dä dingsbums 10.06.2016 14:32
      Highlight Highlight Dafür musste ich für mein Thinkpad bei Ricardo nur gerade 195.- ausgeben. Er ist über 5 Jahre alt und hat mehr als genug Leistung für Internet, Filme schauen und etwas Office Arbeiten. Sowohl mit Linux als auch mit Windows 10.

      Mein zweiter Laptop ist 11 Jahre alt und bringt mit Linux noch genug Leistung für Internet und Office, wird einfach etwas warm.

      Von wegen nach 5-6 Jahren auf den Elektroschrott schmeissen...
  • Scaros_2 10.06.2016 13:36
    Highlight Highlight Mein Argument das gegen alles andere als Windows spricht.

    Gamen und Werkeln an der Hardware.

    Kann ich weder bei Mac noch Linux, Ubuntu usw. Klar sind solche kompaktsysteme evtl. gut wie ein Mac wenn du Dokumente schreiben willst oder du designer bist oder einfach nur ein Hippster. Aber so richtig Zocken kannst auf den Geräten auch ned und bedenkt man den Preis eines guten Macs muss ich einfach sagen......sry. nein!

    • exzellent 10.06.2016 13:57
      Highlight Highlight Stimmt. Werkeln an der Hardware geht mit Linux nicht....

      Niiiicht.

      Komisch ist auch, dass man auf Linux nicht gamen kann. Warum hat dann die Steam-Box ein Debian Linux drauf?
    • saukaibli 10.06.2016 14:34
      Highlight Highlight Scaros, du solltes mal ein modernes Linux-System ausprobieren. Ich glaube du wärst überrascht was das so alles kann.
    • Scaros_2 10.06.2016 14:52
      Highlight Highlight Ich weis schon was Linux kann saukaibli aber sobald du ein Problem hast fehlt dir ein Support und du musst in diversen Foren suchen findest aber nicht genau das was du suchst. Der Aufwand ist betreffend gross. Und ja *Augendreh* Exzellent......natürlich kann man bei Linux werkeln und meine Shield läuft auch prima darauf aber harmonier doch bitte einmal einen Beruf und Gamen auf 1 rechner ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tommy Holiday 10.06.2016 13:32
    Highlight Highlight <3 
  • JJ17 10.06.2016 13:26
    Highlight Highlight Also ich habe Windows 10 direkt installiert. Und ich bereute es bis jetzt keine Sekunde.
    Nun kommt schon meine lieben, starren Mitmenschen, gebt mir die Daumen runter! :)
    • Piperli 10.06.2016 13:39
      Highlight Highlight kann leider keinen Daumen nach unten machen. Bin absolut zufrieden mit Windows 10.
    • JJ17 10.06.2016 13:42
      Highlight Highlight Da bittet man EINMAL die Watson-Community um etwas und fast kein Schwein hilft einem. War früher auch noch besser. Wie alles früher. Heil dir Windows XP!
  • Driver7 10.06.2016 13:26
    Highlight Highlight und hier ein paar Minus: versuch mal ein Linux-Treiber zu finden, wenn du spezielle HW an- oder eingebaut hast.. zu jeder Freeware die dir gefällt musst du schauen obs die MAC oder Linux Version gibt, anständige Games kannst du eh vergessen, und Support: ja da gibts tolle Foren, doch 90% der User haben weder die Lust noch das Knowhow darin zu suchen (ausserdem ohne Englisch geht da gar nix). Ein Kollege der sich mit Windows PC auskennt und kurz helfen kann, hat jedoch jeder.
    • The Destiny // Team Telegram 10.06.2016 15:58
      Highlight Highlight Anständige Games... Sehr objektive Aussage... Man hätte da die Bioshock Reihe, Borderlands, WoW, Starcraft, Diablo, Guildwars 2, Shadowrun Hongkong, Diverse Strategie Spiele wie Anno xy usw.
    • kEINKOmmEnTAR 10.06.2016 17:01
      Highlight Highlight ja und der kollege soll den support natürlich auch noch gratis zur verfügung stellen?
    • Alnothur 11.06.2016 00:13
      Highlight Highlight Mit Hardware hatte ich ewig keine Probleme mehr unter Linux. Beispiele?
      Mit Tools hatte ich eigentlich eher die Erfahrung, dass man es unter Linux einfacher hat. Vieles ist eh schon in den Desktop eingebaut (KDE), dass man gar keine Freeware-Tools mehr braucht, und die meisten anderen gibt es in den Paketquellen, ohne gebundelten Scheiss den man installiert bekommt, wenn man den Haken nicht entfernt...
      Und wer zu blöd ist, ein Forum aufzumachen, kann wohl eh keinen PC bedienen. Für OpenSUSE gibt es btw ein tolles deutsches Forum mit freundlichen Leuten drin.

Apple schlägt zurück – 8 Gründe, warum sich die Keynote lohnt

Am Dienstagabend hält der iPhone-Hersteller seine wichtigste Produkteshow ab. Selten war die Ausgangslage spannender.

Am Dienstag, 19.00 Uhr, beginnt im Steve Jobs Theater in Cupertino die Keynote des Jahres. Apple-Chef Tim Cook und weitere überbezahlte Darsteller führen ein Stück auf, das an Dramatik kaum zu überbieten ist.

Für die erfolgsverwöhnten Kalifornier steht viel auf dem Spiel: Es gilt, die globale Smartphone-Krone zu verteidigen und das angekratzte Image aufzupolieren als innovativer Hersteller von sicheren Produkten.

Nachfolgend erfährst du, warum erstmals eine Apple-Show live bei watson übertragen …

Artikel lesen
Link zum Artikel