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Trumps potentielle Interessenkonflikte: Kompliziert und doch ganz einfach



Die US-Ethikbehörde hat die Pläne Donald Trumps zur Übergabe seines Firmenimperiums an seine Söhne als unzureichend zurückgewiesen. Um Interessenkonflikte komplett auszuschliessen, müsste der künftige Präsident sein Unternehmen verkaufen oder zumindest einem Treuhänder übergeben.

Wer sich Trumps unzählige Aktiven vor Augen führt, versteht die Sorgen der Ethik-Behörde. Obschon auf vielem nur «Trump» draufsteht, ohne dass er es tatsächlich besitzt, drohen vielerorts im In- und Ausland potentielle Interessenkonflikte:

Trump-Hochhäuser

Eine Auswahl

Trump-Hotels

Eine Auswahl

Trump-Golfplätze

Eine (kleine) Auswahl

Trump-Kram

Eine (sehr kleine) Auswahl

Ja, da kann man schon einmal den Überblick verlieren. Interessanterweise steckt aber laut «Forbes Magazine», das Trumps Imperium seit Jahrzehnten analysiert, ein Grossteil von dessen Vermögen in nur vier Gebäuden. Drei davon (Trump Tower, The Trump Building und Trump World Tower) stehen in Manhattan, eines (555 California Street) in San Francisco. Abzüglich der Schulden beläuft sich ihr Wert auf 1,5 Milliarden Dollar oder 40 Prozent des auf 3,7 Milliarden Dollar geschätzten Vermögens des designierten Präsidenten. 

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