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Das Logo der EMS-Chemie Holding, aufgenommen anlaesslich der Bilanzpressekonferenz am Freitag, 7. Februar 2014, in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt) - Wiederum neue Hoechstwerte für die Ems-Gruppe: Das Unternehmen hat 2013 seinen Nettoumsatz um 7,4 Prozent gesteigert, wie Ems am Freitag mitteilte. Er betrug 1,885 Milliarden Franken.  (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Begehrte Kunststoffe: Produzentin Ems steigert Umsatz weiter. Bild: KEYSTONE

Chemie

Ems-Gruppe bleibt auf Erfolgskurs 



Der Kunststoffspezialist Ems setzt seinen Erfolgskurs fort. Nach einem Rekordjahr 2013 steigerte der Konzern auch im ersten Geschäftsquartal 2014 seinen Umsatz kräftig. Mit 497 Mio. Fr. liegt dieser 7,3 Prozent über dem Vorjahreswert. 

Das Wachstum erklärt das Unternehmen mit der «freundlichen» weltweiten Konjunkturentwicklung. Während sich die europäischen Märkte weiterhin nach und nach von der Krise erholten, hätten die grossen asiatischen und amerikanischen Märkte ihr Wachstum fortgesetzt, hiess es in einer Mitteilung vom Freitag. 

In Lokalwährungen gerechnet wuchs der Umsatz der Ems Gruppe noch stärker. Nach dieser Berechnung hätte die von der Blocher-Tochter Magdalena Martullo geführte Firma nach eigenen Angaben sogar 11,8 Prozent mehr eingenommen. Den Gewinn gibt das Unternehmen nur bei der Präsentation der Halbjahres- und der Jahresresultate bekannt. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe aber das Vorjahresergebnis deutlich übertroffen, schreibt es. 

Wird der Umsatz nach Produktgruppen aufgeteilt, zeigt sich, dass Ems vor allem beim mengenmässig deutlich grösseren Bereich Hochleistungspolymer (+8,9 Prozent) zugelegt hat, bei den Spezialchemikalien jedoch leicht an Umsatz (-1,4 Prozent) einbüsste. Dieser Umsatzrückgang erklärt Ems mit der Währungssituation. (kad/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Chamudi 11.04.2014 08:21
    Highlight Highlight Da sieht man ess wieder. Der ganze Entrüstungssturm wegen der MEI ist überflüssig. Die EMS arbeitet vorwiegend mit dem Ausland. Ebenfalls die Blocher Firma in Dottikon. Auch die sind auf Ausländer angewiesen, sind aber im Gegensatz zu vielen "Managern" bereit, Schweizer und ältere und somit teurere Mitarbeiter einzustellen. Der Herr Blcoher hat halt noch Charakter. Die Manager wollen nur billigst Arbeitskräfte aus dem Ausland um somit ihre Boni zu erhöhen. Ich sage deshalb deutlich: Ja zu Ecopop!