Basel
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Sexueller Übergriff auf Kind in Baselbieter Globegarden-Kita – 35-Jähriger festgenommen



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In der Globegarden-Kita in Allschwil kam es zu einem Übergriff. bild: globegarden

Der Betreiber der Kita-Kette Globegarden teilte am Donnerstag mit, dass es in der Kita in Allschwil BL am 6. Dezember zu einem Übergriff auf ein Kind gekommen sei. Ein 35-jähriger Angestellter habe eine «Grenzüberschreitung im sexuellen Bereich» an einem Kind verübt und sei dabei von einer Mitarbeiterin der Tagesstätte beobachtet worden.

Die Polizei sei informiert worden und der Mann in der Folge festgenommen. «Der Schutz und die Sicherheit aller Kinder haben für uns oberste Priorität. Bei Grenzverletzungen gilt Nulltoleranz. Wir haben den Beschuldigten noch am selben Tag fristlos entlassen», heisst es in der Mitteilung.

Es bestehe ausserdem der Verdacht, dass zwei weitere Kinder Opfer eines sexuellen Übergriff geworden seien. (jaw)

Update folgt ...

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • popcornmaschine 20.12.2019 10:46
  • Paedu87 19.12.2019 23:10
    Highlight Highlight Sorry der mit der Unschuldsvermutung ist ja schön und gut aber wenn du dein Kind täglich da hin schickst ist auch nur der kleinste Verdacht Grund genug, dass der Typ lieber zu Hause bleibt.
    Das Wohl des Kindes ist in diesem Fall über jenes des Erwachsenen zu stellen.
    • Ueli der Knecht 20.12.2019 07:11
      Highlight Highlight Man sollte vorallem nicht übersehen, dass es da nicht nur ein Erwachsener gibt, der offenbar ungeeignet ist, dass du ihnen dein Kind anvertraust.

      Der Fisch scheint auch in den Globegarden-Kitas vom Kopf her zu stinken. Dieses ganze Theater scheint mir eher ein Ablenkungsmanöver zu sein, um von der offensichtlichn Unfähigkeit der Führungsriege (die schliesslich auch den hier angeschuldigten Mitarbeiter anstellte) abzulenken.
  • who cares? 19.12.2019 22:51
    Highlight Highlight Krass, wie der in Schutz genommen wird in der Kommentarspalte. Wenn Verdacht besteht, dass ein/e Krippenmitarbeiter/in Kinder sexuell belästigt, dann muss man diese Person von den Kindern fernhalten, vor allem, wenn weitere Fälle vorliegen, wie es hier der Fall ist. Hätte ich mein Kind in einer Krippe und fehlbare Betreuer bekommen keine fristlose wegen sowas, wird mein Kind sofort umplatziert.

    Klar Unschuldsvermutung besteht, aber bei Kindern kann man halt kein Risiko eingehen.
    • Ueli der Knecht 19.12.2019 23:48
      Highlight Highlight Die Führerinnnen von Globegarden sind bekannt für ihr Grenzen verletzendes Verhalten gegenüber Mitarbeiter*innen.

      Insofern ist unklar, ob sie hier die Wahrheit sagen, umsomehr es unüblich ist, und es nicht angeht,

      1) dass man einen Mitarbeiter wegen angeblicher «Grenzüberschreitung im sexuellen Bereich» sofort entlässt (freistellen wäre angesagt), und

      2) dass man solche Sachen selber öffentlich kommuniziert (im Stil "Die Polizei sei informiert worden und der Mann in der Folge festgenommen.")

      Das ist beides unprofessionell und spricht nicht für die Glaubwürdigkeit dieser Meldung.
    • Hierundjetzt 20.12.2019 00:00
      Highlight Highlight Krass dass Du aufgrund eines 4 Zeilers sofort weisst das alles haargenau so war.
    • Em Den 20.12.2019 02:35
      Highlight Highlight @ueli der Knecht
      Ich weiss nicht, ob es ein neuer Trend ist Pedos in Schutz zu nehmen (sowohl hier als auch bei dem Artikel mit dem schlimmsten Kinderschänder der Schweiz), aber geht es noch? Was für weldfremde Überlegung, dass ein Leiter seine Mitarbeiter schlecht stellen will und aus diesem Grund geht er in die Öffentlichkeit diese zu blamieren, auch wenn die Kita ruiniert wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heini Hemmi 19.12.2019 20:38
    Highlight Highlight Der Globegarden wird zusehends zum Horrorgarden. Wenigstens scheint man nun gemerkt zu haben, dass Missstände auch ans Licht kommen, wenn nicht kommuniziert wird. In Sachen Krisenkommunikation haben die drei Topmanagerinnen noch ziemlich viel Luft nach oben.
  • Bruno Zehr 19.12.2019 19:07
    Highlight Highlight Hauptsache Expansion und Gewinnmaximierung. Warum bei einer Kita?! Gioferdami..
  • ingmarbergman 19.12.2019 18:18
    Highlight Highlight Perfektes PR-desaster..
    • ubu 19.12.2019 20:14
      Highlight Highlight Der PR-Teil ist mir da relativ egal ...
  • Drüü 19.12.2019 18:14
    Highlight Highlight Globegarden, ade merci!
  • I_am_Bruno 19.12.2019 18:11
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • no-Name 19.12.2019 18:01
    Highlight Highlight Na dann hoffen wir mal, dass die Beobachtung so stimmt. Etwas merkwürdig jmd. auf Grund einer Aussage noch am selben Tag zu entlassen.... Richtig wäre freistellen und eine Untersuchung.

    So wie der Typ mit dem ich arbeitete 3. Mal von der selben Kollegin wegen sexueller Belästigung
    angeschwärzt wurde. Am Ende hat sie ihren Job verloren, und er musste sich unfreiwillig outen.
    • koks 19.12.2019 19:51
      Highlight Highlight @no-name, anscheinend habe ihn ja eine kollegin gesehen. da steht dann aussage gegen aussage, und bei sexualdelikten siehts für den mann schlecht aus. die richter werden der frau glauben.
    • Ueli der Knecht 19.12.2019 23:53
      Highlight Highlight koks: gerade weil da offenbar Aussage gegen Aussage steht, müssten die Profis professionell vorgehen, und zwar genauso wie es no-Name sagte: Freistellung und Untersuchung.

      Die Untersuchung und auch die diesbezügliche Kommunikation ist Sache der Justiz, nicht der sowieso unter schon stark unter Kritik stehenden Führerinnen-Riege. Nur die Justiz ist legitimiert und befähigt, die entsprechende Untersuchung zu führen und entsprechende (zB. Kommunikations-)Massnahmen zu beschliessen.

      Das eigenwillige Vorgehen der Globecard-Führung ist seltsam und spricht nicht für deren Glaubwürdigkeit.
  • Jojoeffekt 19.12.2019 18:01
    Highlight Highlight Bei Globegarden kommt es gerade knüppeldick. Erst die Vorwürfe in der Republik und jetzt das.
  • mrmouse 19.12.2019 17:59
    Highlight Highlight Wenn ich die Reportage in der „Republik“ über Globegarden lese denke ich nur als Vater von 2 Kindern: Finger weg von dem Verein...
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