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Anekdoteles
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Anekdoteles

bild: watson

Anekdoteles

Die italienische Giftmischerin, die mehr Männer tötete als die Pest



Was ist «Anekdoteles»?

Abgesehen davon, dass es sich hier um einen ungemein gelungenen Wortwitz handelt, ist Anekdoteles unser Format für schmissige historische Anekdoten. Bist du eher an seinem grüsligen Halbstiefbruder interessiert, dann bist du bei Erektoteles richtig.

Geradezu unerträglich dünkte Papst Alexander VII. der Gedanke, dass während seines Pontifikats mehr Leute durch ein klares Wässerchen starben als durch die Pest, die im Frühling des Jahres 1656 in Rom wütete.

Der schwarze Todesengel holte sich die Menschen unterschiedslos in sein dunkles Reich, jenes Gift aber schlich sich allein in die Körper der edelsten Familien. Liess sie allmählich auszehren, des Essens und überhaupt des Lebens überdrüssig werden, bis sie letztlich erbrachen, was sie nicht mehr assen und mit einem ungeheuerlichen Durst in einen erzwungenen Tod gingen.

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Der bauwütige Vater, der Rom sein barockes Antlitz verlieh: Berninis Kolonnaden um den Petersplatz und die Cathedra Petri wurden von Papst Alexander VII. (1655–1667) in Auftrag gegeben. bild: wikimedia

Und alle, denen dieses beklagenswerte Privileg zuteil wurde, waren männlichen Geschlechts. Herren, die von unsichtbarer, aber vorzugsweise weiblicher Hand vergiftet worden waren. Dies zumindest wussten die Beichtväter dem Heiligen Vater zu berichten. Ihnen seien Bekenntnisse angstgejagter und niedergedrückter Weibsbilder zu Ohren gekommen, die indes allzu vage und oberflächlich gehalten wurden, als dass man ihnen daraus eine Schlinge hätte knüpfen können. Noch waren die Fäden des Zusammenhangs lose, noch konnte sie niemand zu einem sinnvollen Ganzen zusammenfügen.

Doch als das Wehklagen und der Jammer der vornehmen Familien in kaum mehr zu ertragendem Masse anschwollen, sah sich der Papst in der Pflicht, dem teuflischen Treiben endlich Einhalt zu gebieten: Unbeschränkte Vollmacht verlieh er deshalb in der Sache jener verruchten Giftmischerinnen dem Gouverneur von Rom, dem Monsignore Balanzoni, während er die Polizeiagenten, die Sbirren und Späher doppelt besoldete und sie für glückliche Entdeckungsfälle mit dem Versprechen der glänzendsten Belohnungen zu äusserstem Handlungseifer antrieb.

Dafür spannten jene nun ein riesenhaftes Netz über den Verkehr der Stadt und das Leben der Römer, auf dass sich die Schuldigen alsbald darin verfingen.

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Symbolbild für eine Giftmischerin; das Gemälde von Evelyn De Morgan zeigt eine Renaissance-Dame mit einem Liebestrank. Bild: The Bridgeman Art Library via wikimedia

Das todbringende Gift, so erzählten manche, sei eine Tinktur ganz ohne Geschmack, Geruch und Farbe, gewonnen aus dem Geifer zu Tode gequälter, besonders gekitzelter oder zum Wahnsinn gereizter Menschen. Andere hielten dagegen und meinten, es bestünde aus dem Safte zerquetschter spanischer Fliegen. Und je nachdem, wie viele Tropfen der Unglückliche empfing, starb er nach mehreren Wochen oder bereits nach einigen Tagen.

In Rom hatte man bereits von der Meisterin Tofana gehört, die ihr Unwesen in Palermo und später in Neapel getrieben haben soll. Aus Gewinnsucht, so heisst es, habe sie ihr Handwerk begonnen – und aus Leidenschaft habe sie es fortgeführt. Bis nicht weniger als 600 Herren den Geist durch besagtes «heiliges Wässerchen» aufgaben. Denn als sei dies nicht schon genug an himmelschreiendem Verbrechen, besass sie obendrein die Dreistigkeit, ihre infame Mixtur in hübschen kleinen Phiolen feilzubieten, die das Bildnis des heiligen Nicolas von Bari trugen. Aus dessen Grab, so glaubte man, würde ein für viele Krankheiten heilsames Wunderöl fliessen. Aus ihren Fläschchen aber floss allein der Tod.

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«Manna di San Nicola» stand auf den Giftflaschen der Meisterin Tofana, das später als «Aqua Tofana» in die Geschichte einging. bild: wikimedia

Nun musste das Gift-Rezept wohl in die ruchlosen Hände einer Nachfolgerin gefallen sein, die nun in Rom die Zahl der Ehrenmänner in ebenso beachtlichem Masse zu verringern verstand.

Nur wer mochte sie sein?

Noch zappelte keine Verdächtige im Netz des Don Balanzoni, aber alsbald erhielten seine Männer Kunde von einem eigentümlichen doppelten Todesfall. In Tardinona, nahe des Gefängnisses, wo die schweren Verbrecher aufbewahrt wurden, lebten Emilia und Armelia, die Töchter einer verwitweten Spinnerin. Beide waren sie mit zwei jungen Männern verheiratet, die im Abstand von nur acht Tagen verschieden. Ein schreckliches Fieber habe sie heimgesucht, so hiess es, doch ihre toten Gesichter waren von einer so ungewöhnlich frischen Röte gezeichnet, als stünden sie noch immer in voller Jugend und würden sogleich wieder aufstehen und ihr Leben ungehindert fortführen.

Besagte Spinnerin stand, wie man nach weiteren Beobachtungen feststellen konnte, mit einer Sizilianerin in Kontakt, eine im Alter bereits vorgerückte Frau namens Jeronima Spara, die als Wahrsagerin tätig war und – dem herrschenden Aberglauben der Zeit sei dank – rege besucht ward von Frauen hohen und niederen Standes.

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Symbolbild. Georges de la Tour: «Die Wahrsagerin», um 1635. bild: wikimedia

Eine Fleischerin, eine Färberin, eine Fleckenauszieherin und eine Aufkäuferin zählten ebenso zu den Freundinnen der Spara, und allen war der Ehemann bereits weggestorben. Jenes Witwennest galt es nun auszuräuchern, auf dass die schwarze Königin endlich herausgekrochen kam.

Und so ersann der Gouverneur eine fein gesponnene List: Er schickte ein besonders verschlagenes und dem verrufensten Gewerbe nachgehendes Geschöpf zur Spara mit dem Auftrag, sie möge die verzweifelte Gattin geben, die nur mit Hilfe geheimnisvoller Kräfte der Natur von den Misshandlungen, ja von den Dolchstössen ihres erzürnten Ehemanns errettet werden könne. Man kleidete die Spionin in kostbare Gewänder, hängte ihr Geschmiede um und gab ihr Equipage und Bedienung, so dass sie bei der Wahrsagerin als Dame von Rang vorstellig werden konnte. Als solche, so wurde ihr vom Monsignore Balanzoni versprochen, sollte sie auch aus ihrem Dienst entlassen werden, führte dieser zu einem ergebnisreichen Ende.

Die Darbietung jener gerissenen Schauspielerin muss nun von solcher Überzeugungskraft gewesen sein, dass die Spara keinerlei Zweifel an der bemitleidenswerten Lage ihrer Besucherin hegte und versprach, ihren Erlösung bringenden Trank in deren Haus zu schicken. Sicherlich aber tat der Diamantring, den sie der Wahrsagerin – begleitet von den feierlichsten Verschwiegenheits-Schwüren – als vorläufiges Pfand daliess, sein Übriges.

Besagtes Haus der angeblichen Dame wurde bereits davor von der Polizei gemietet und mit schönen Möbeln ausgestattet. Neben dem Besuchszimmer harrten ein Richter, ein Notar und mehrere Häscher und Zeugen der Magd der Wahrsagerin. Und als diese auf Geheiss der Hausherrin die tödliche Wirksamkeit des Gifts an einem Hunde demonstrierte, stürzten jene aus ihrem Versteck hervor und setzten die Magd gefangen.

Zur selben Zeit wurde auch die Spara und ihre gesamte Witwenschar verhaftet. Doch während sich ihre Gehilfinnen geständig zeigten, und ihre Freundin als die letzte Urheberin und Mischerin des Giftes anzeigten, leugnete die Spara standhaft. Zumindest so lange, bis man darin übereinkam, die verstockte Verbrecherin auf die Folter spannen zu lassen.

Als sie ihres Schicksals gewahr wurde, brach sie in bittere Tränen aus und verfluchte all die Principes und Marchesen, die Barone Roms mitsamt ihren hohen Damen, die sie ihres Schutzes versichert hatten und sie nun, in jener furchtbaren Kammer, den rohen Händen der Folterknechte überliessen. Und als man sie ihrer Kleidung entledigte, als sie nackt in der schaurigen Dunkelheit stand, gab sie endlich zu, was sie wirklich war: die gefürchtetste Giftmischerin Roms, die Erbin der Meisterin Tofana in Palermo, die todbringende Witwe, die die Todesstunde ihrer Opfer ganz genau vorauszusagen vermochte.

Bereits in aller Frühe wurden auf dem Campo de Fiori hohe Galgen aufgerichtet, sämtliche Kramladen auf dem Platze niedergerissen, um so vielen Zuschauern wie nur möglich Zugang zum bevorstehenden Spektakel zu ermöglichen, das die Gerechtigkeit in der Stadt wiederherstellen würde. Die Fenster rund um die Todesgerüste waren schon alle vermietet, etliche Damen zahlten bis zu dreissig Ducatis, um in eitler Neugier die Schande ihres Geschlechts vorüberziehen und gerichtet zu sehen. Und als man die Missetäterinnen auf die mit Ochsen gebespannten Karren lud, war all ihr Hochmut verschwunden. Hier taten fünf gebrochene Gestalten ihre letzten zögerlichen Schritte. Ihnen voraus ritt der Diener des Scharfrichters mit einer Trompete, aus der von Zeit zu Zeit ein Stoss zu vernehmen war, gefolgt vom Ausruf:

«Seht hier die Weibsleute, welche hingerichtet werden, weil sie nicht nur ihre eigenen Männer, sondern auch noch andere Männer ums Leben gebracht haben!»

Die schauerliche Zeremonie war ganz nach des Papstes Geschmack. Die Schuldigen zitterten ebenso wie die Unschuldigen, denn auch Letztere wussten nicht, ob sich nicht im Schosse ihrer eigenen Familie noch ein verräterischer Rest jenes schwarzen Verbrechens zu offenbaren drohte.

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Symbolbild. bild: gemeinfrei

Die Spara hängte man als Letztes. Bis zum Ende suchten und flehten ihre Augen nach einem Fürsprecher, nach Begnadigung. Doch die edlen Damen und Herren, denen diese Blicke galten, schwiegen eisern, schauten zu Boden und hofften inständig, dass da oben am Galgen nicht nur das Werkzeug ihrer Verbrechen, sondern gleich auch ihre eigene Schuld mitstürbe und für immer von dieser Erde verschwände.

In einem letzten Verzweiflungsakt setzte die Giftmischerin, als man sie heraufzog, einen Fuss in die Leiter, was ihren Schmerz noch vergrösserte, bis sie endlich, unter grässlichen Zuckungen, ihr Leben aushauchte.

Wahrheitsbox

Überliefert sind zwei bis drei italienische Giftmischerinnen mit dem Namen Tofana oder Tofania in Palermo, Neapel und Rom, wobei wir uns hier am dritten Band vom «Jahrbuch der gesamten Staatsarzneikunde» aus dem Jahr 1837 orientiert haben. Dieses erzählt die Geschichte der ab 1656 in Rom agierenden Jeronima Spara, die das Rezept von der Namensgeberin und Gifterfinderin Tofana bekommen haben soll.

Aqua Tofana
Der tödliche Trank selbst wurde ihr zu Ehren Aqua Tofana genannt, weil es sich dabei um ein geruch-, geschmack- und farbloses Gift handelte, das sie in Phiolen mit dem Konterfei des heiligen Nicolas von Bari zu verkaufen pflegte.
Über die Zusammensetzung des Giftes wurde viel gerätselt, am wahrscheinlichsten und damit am wenigsten abenteuerlich gilt eine Mischung aus Arsenik und Bleioxid, die zerdrückten spanischen Fliegen (ein goldgrün schimmernder Ölkäfer, der bereits im 12. Jahrhundert bei der heilkundigen Hildegard von Bingen Erwähnung findet) und besonders der Geifer zu Tode Gemarterter gehören hingegen ins Reich der Legende.

Mord als letzter Ausweg?
Interessant ist auch die Tatsache, dass in den von Männern verfassten und oftmals kirchenfreundlichen Quellen die Motive der Frauen, die ihre Gatten vergifteten, kaum Erwähnung finden oder als besonders niedrig erachtet wurden: So heisst es einmal dazu, dass die männliche «Untreue» oder deren «Orgien der Wollust» die Frauen dazu verleiteten, zu diesem äussersten Mittel zu greifen. «Wegen geringer Vergehen, aus Liebesgründen oder kleinsten Zwistigkeiten» ist an anderer Stelle zu lesen. Eine solche Wertung sagt besonders viel über das damalige Frauenbild aus, das gelinde gesagt, nicht gerade schmeichelnd war. Unterstellt man den Frauen keine psychische und physische Minderwertigkeit, wie das damals der Fall war, kommt man zu etwas anderen Motiven, die freilich auch reine Spekulation sind:

Einmal wäre da die die Freiheit, die die Frau durch einen Giftmord an ihrem Ehemann gewann; als Witwe stand sie nicht mehr länger unter seiner Gewalt, war befreit von der Gehorsamspflicht, gewann juristisch etwas an Handlungsspielraum und konnte im besten Fall selbstständig über ihr Vermögen verfügen.
Auch liesse sich vermuten, dass sich manch eine Frau auf diese drastische Weise vor dem Züchtigungsrecht ihres Gatten zu retten versuchte. Sprich, der Gewalt in ihrer Ehe nur so entfliehen konnte.

Dafür spricht indirekt auch die erfundene Geschichte der Spionin, mit der sie Jeronima Spara schliesslich täuscht: Sie bekommt die Hilfe der Giftmischerin, als sie ihr von ihrem angeblich tyrannischen Gatten erzählt, der ihr nach dem Leben trachtet.

Statistisch lässt sich heute belegen, dass Frauen, wenn sie töten, in fast der Hälfte aller Mordfälle ihre Partner oder Ex-Partner umbringen. Im Gegensatz zu Männern aber morden sie sehr selten im Affekt, sondern erst nach langem Erdulden von Leid.
Traditionell bietet sich Gift als Waffe an, da Frauen seit jeher mit der Zubereitung von Speisen und der Krankenpflege innerhalb der Familie beschäftigt waren. Dadurch konnten sie auf ein breites Wissen über Nahrungs-, Heil- und Giftkräuter zurückgreifen.

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