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Gegen 60 Tote nach Unwettern und Erdrutschen in Sri Lanka



Bei schweren Regenfällen und Erdrutschen in mehreren Teilen des südasiatischen Inselstaats Sri Lanka sind mindestens 57 Menschen ums Leben gekommen.

Die Verwaltung des am schwersten betroffenen Distrikts Kalutara, rund 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Colombo, meldete 37 Tote. Mindestens 20 weitere Todesopfer gibt es im benachbarten Distrikt Ratnapura, wie die dortige Verwaltung bestätigte.

Auch die bei Touristen beliebten Distrikte Galle und Matara sind teilweise überflutet. Tagelange Regenfälle hatten in beiden Distrikten in der Nacht zum Freitag mindestens sechs grosse Erdrutsche ausgelöst.

Laut Behördenangaben befanden sich am Freitag bereits mehr als 10'000 Menschen vor den Unwettern auf der Flucht. Zusätzlich habe man die Anwohner aller überflutungsgefährdeten Flüsse dazu aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen, sagte Innenminister Vajira Abeywardena.

In Sri Lanka beginnt im Mai üblicherweise der Südwest-Monsun, der Regen im Süden, Westen und Zentrum der Insel bringt. Im vergangenen Jahr starben bei ähnlichen Unwettern mindestens 127 Menschen. (sda/dpa)

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