Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sunstar Hotels im Winter 2016/2017 mit mehr Übernachtungen



Im Winter 2016/2017 haben mehr Gäste in den Hotels der Gruppe Sunstar übernachtet als im Winterhalbjahr zuvor. Auch den Umsatz hat die Baselbieter Gruppe gesteigert.

Der Winter 2016/2017 war wettermässig eine Herausforderung für die Skigebiete, die Gastronomie und die Hotels. Trotzdem hat die Hotelgruppe Sunstar 4.1 Prozent mehr Gäste gelockt als im Jahr zuvor, wie die Hotelgruppe am Dienstag mitteilte.

Insgesamt haben 129'168 Personen in einem Sunstar-Hotel übernachtet. Zugenommen haben insbesondere die ausländischen Gäste: Zum ersten Mal seit der Euro-Mindestkurs aufgehoben wurde sei die Nachfrage gestiegen, schreibt Sunstar. Den grössten Zuwachs verzeichneten die Gäste aus Grossbritannien mit 13 Prozent mehr Übernachtungen. Das entspricht insgesamt 11'908 Nächten.

Die Anzahl Gäste aus Deutschland ist um 12 Prozent auf 13'087 Personen gestiegen. Bei den inländischen Gästen gab es fast keine Veränderung, die Anzahl Übernachtungen liegt bei 77'169 Nächten. Insgesamt waren die Betten um zwei Prozent besser besetzt als im Vorjahr - die Auslastung lag bei 55 Prozent.

Gemäss provisorischen Zahlen hat das Unternehmen den Umsatz um 1.7 Prozent leicht auf 25.5 Millionen Franken gesteigert. Die endgültigen Ergebnisse werden Ende August im Geschäftsbericht 2017 publiziert.

Ende März 2017 hat die Hotelgruppe ein 3-Sterne-Familienhotel in Davos geschlossen und an ein lokales Immobilienunternehmen verkauft. Dieses soll daraus 30 Wohnungen bauen. Sunstar fokussiert sich im Bündner Ort auf ihr Alpine Hotel im 4 Sterne-Segment.

Der Buchungsstand aller Hotels der Gruppe liegt für die bevorstehende Sommersaison gemäss der Mitteilung sieben Prozent über dem Vorjahresniveau. Zur Gruppe gehören zehn Hotels in der Schweiz und eines im Piemont in Italien. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen