Uber
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Uber-Fahrerin streamte vor tödlichem Unfall eine TV-Serie aufs Handy



Bei dem tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Uber-Auto im März dieses Jahres war die Fahrerin abgelenkt, weil sie auf ihrem Handy den Streaming-Dienst Hulu nutzte. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Laut dem 318-seitigen Unfallbericht, den die Polizei in Tempe im US-Bundesstaat Arizona am späten Donnerstagabend (US-Ortszeit) veröffentlichte, schaute die Lenkerin kurz vor dem Aufprall wiederholt auf ihr Smartphone statt auf die Strasse. Ihr droht nun eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung.

Die Ermittler werteten auch Aufzeichnungen des Streaming-Dienstes Hulu aus. Demnach schaute die Fahrerin die Casting-TV-Serie «The Voice» bis zum Zeitpunkt des Unfalls.

Das folgende von der US-Polizei veröffentlichte Video zeigt die Sekunden vor dem tödlichen Zusammenstoss ...

Bei dem Unfall in der Stadt Tempe starb eine 49-jährige Fussgängerin, die im Dunkeln ihr Velo über die Strasse schieben wollte.

Nach Polizeiangaben fuhr der Unfallwagen vom Typ VolvoXC90 zum Zeitpunkt des Aufpralls autonom. Trotzdem hätte die Person hinter dem Lenkrad auf die Strasse achten sollen.

(dsc, futurezone.at)

Es gibt übrigens auch Good News zu moderner Technik:

abspielen

Video: watson

Abonniere unseren Newsletter

Themen
11
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • glüngi 22.06.2018 16:49
    Highlight Highlight Autopiloten dürfen erst dem «gemeinem Volk» gegeben werden wenn sie 100% autonom arbeiten können. Wenn man tagtäglich sieht wie dumm gewisse Leute sind verwundert mich so etwas kein bisschen.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 23.06.2018 02:50
      Highlight Highlight Täglich sterben Menschen im Strassenverkehr. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die teilautonomen Autos (Mensch + Technik) schon heute besser sind als nur der Mensch.
  • Lavamera 22.06.2018 15:15
    Highlight Highlight Also ganz ehrlich auch ein Mensch mit voller Aufmerksamkeit hätte nicht mehr bremsen können. Zumindest nicht, wenn man das gleiche sah wie das Video aufgenommen hat. Die Frau tauchte ja wirklich aus dem Nichts auf.
    • The Hat Guy 22.06.2018 16:28
      Highlight Highlight Solche Kameras sind unglaublich schlecht im Dunkeln. Von Auge hätte man die Fussgängerin schon von deutlich weiter weg gesehen.

      Das Notbremssystem des Volvo hatte die Frau bereits mehrere Sekunden vor dem Aufprall registriert und hätte mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit einen Unfall verhindert – aber Uber hatte alle fahrzeuginternen Sicherheitssysteme deaktiviert, bzw. durch das eigene System übersteuert.
  • Alnothur 22.06.2018 14:47
    Highlight Highlight Seht ihr auf der Aufnahme auch keinen Fussgängerstreifen?
    • Tornado 22.06.2018 14:57
      Highlight Highlight Ich sehe auch keinen aber trotzdem gilt die Aufmerksamkeit der Strasse und nicht dem Handy.
    • Pain in the Ass 22.06.2018 14:59
      Highlight Highlight Was willst du uns damit sagen?
    • Midnight 22.06.2018 18:01
      Highlight Highlight @Alnothur Wieso? Ist es verboten über die Strasse zu gehen, wenn es keinen Zebrastreifen hat?
    Weitere Antworten anzeigen

Mit diesen «Super-Akkus» sollen Teslas künftig innert Sekunden aufgeladen sein

Tesla kauft den Energiespeicher-Spezialisten Maxwell. Mit neuen Ultrakondensatoren sollen E-Autos künftig in Sekunden geladen sein. Die Technologie ist allerdings noch längst nicht serienreif.

Der Elektro-Autobauer Tesla übernimmt den Kondensator-Spezialisten Maxwell Technologies und bezahlt dafür mit eigenen Aktien. Maxwell stellt sogenannte Ultrakondensatoren her, die Energiespitzen speichern und blitzschnell wieder abgeben können. In Kombination mit Batterien eignen sich Ultrakondensatoren deshalb hervorragend, um das Stromnetz zu stabilisieren.

Die Branche entwickelt seit geraumer Zeit Superkondensatoren. Sie sollen als Energiespeicher der Zukunft dienen, da sie in Sekunden …

Artikel lesen
Link zum Artikel