Bundesrat
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Bundesrat prüft Rückführung von Jihad-Kindern



Im März hat der Bundesrat entschieden, keine aktive Rückführung der Schweizer Jihad-Reisenden anzustreben, die sich noch immer in Syrien aufhalten. Die Rückführung Minderjähriger könne hingegen geprüft werden. Recherchen der NZZ am Sonntag zeigen nun, dass der Bundesrat die Rückführung von zwei Mädchen aus dem Raum Genf nun tatsächlich abklären lässt.

Es handelt sich um zwei Halbschwestern, die 2016 von ihrer Mutter nach Syrien entführt wurden. Die Rückführung der Mutter ist hingegen nicht vorgesehen. Laut Angaben der kurdischen Autonomiebehörden von März befinden sich die zwei Mädchen im grössten Internierungslager Syriens namens al-Hol. Insgesamt 26'000 Kinder befinden sich laut Uno-Angaben vor Ort, in desaströsen Bedingungen. «Hier entsteht ein Mini-Kalifat», sagt der syrische Journalist Mahmud Shiek Ibrahim gegenüber der «NZZ am Sonntag».

Eine Gruppe von nach wie vor indoktrinierten Müttern tyrannisiere die übrigen Mütter und Kinder. Eine deutsche Jihadreisende fleht die Reporterin der «NZZ am Sonntag» an: «Bitte, bitte, bringt meine Kinder hier raus.»

(ohe)

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6 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
murrayB
21.07.2019 13:25registriert March 2017
Wieso prüft man nicht, ihnen den Pass abzuerkennen?
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Olmabrotwurst vs. Schüblig
21.07.2019 12:53registriert December 2014
Besteht da eine Gefahr das da beim heranwachsen irgendwelche Rachegelüste auftauchen? Das ist ein Thema was mich brennend intressieren würde.
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Hüttler
21.07.2019 10:29registriert July 2019
Einerseits verabscheue ich diese IS-Anhänger, andererseits tun mir diese Kinder so unendlich leid. Die wurden hineingeboren in diese verkehrte Welt und müssen die Laster ihrer d... Mütter tragen. Ich hoffe das eine gute Lösung gefunden wird, „gute Lösung“ für die Kinder.
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