Graubünden
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

US-Tourist stirbt im Skigebiet von Laax nach Sturz



Bild

Bild: Kapo GR

Ein 32-jähriger Skifahrer aus den USA ist am Montag im Skigebiet von Laax tödlich verunfallt. Er stürzte im Gebiet Lavadinas abseits der Piste in eine Vertiefung.

Der Sportler verletzte sich so schwer, dass er trotz Reanimation durch eine Drittperson sowie einen Rega-Arzt noch am Unfallort verstarb. Der Unfallhergang werde untersucht, teilte die Kantonspolizei Graubünden am Dienstag mit.

Der Unfallort liegt auf Gebiet der politischen Gemeinde Ruschein. Die Kantonspolizei war am Montagnachmittag kurz nach 15 Uhr über den schweren Sturz auf einer Höhe von 2100 Metern über Meer informiert worden. (aeg/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Eisplatte fällt auf Auto

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Über 1000 positiv Getestete im Kanton Bern – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Wenig Angst vor einer Wirtschaftskrise

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luchs 05.02.2019 23:09
    Highlight Highlight Der Ausdruck "Politische Gemeinde" tönt schon nach Rechtsstreit.
  • Mimimimi 05.02.2019 22:05
    Highlight Highlight Ich hab aufgehört zu lesen nach "abseits der Piste".
  • WolfCayne 05.02.2019 17:57
    Highlight Highlight Oh, ich dachte gestern, dass sei übel, als der zweite Rega-Helikopter ebenfalls neben dem ersten landete, statt mit jemanden wegzufliegen. Mein Beileid.
  • Snowy 05.02.2019 17:24
    Highlight Highlight Tragisch für ihn und die Hinterbliebenen.

    Hoffe nun, dass er resp seine Angehörigen (Amerikaner...) nicht irgendwelche Anwälte auf das Skigebiet hetzen.

    Die Lage ist eigentlich völlig klar: Wer sich neben der Piste bewegt, muss mit alpinen Gefahren jeglicher Art rechnen. Punkt fertig.
    • Aurum 05.02.2019 19:13
      Highlight Highlight Da es nicht in den USA sondern hier in der Schweiz geschah, gilt auch schweizer Recht. Da könnten US-Anwälte rein gar nichts rütteln. Abseits der Piste ist man nun mal selbst verantwortlich.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 05.02.2019 19:17
      Highlight Highlight @Aurum

      Da sehen US Gerichte die Zuständigkeitsfrage gelegentlich anders.
    • Lisbon 05.02.2019 23:17
      Highlight Highlight @Olma: Da es sich um eine unerlaubte Handlung gehandelt haben darf, wird das zuständige Recht doch trotzdem CH sein? Aber ja, internationales Recht... lasse mich gerne korrigieren :-)

Du willst über Ostern ins Tessin? Was du jetzt dazu wissen musst

Es soll auf unnötiges Reisen verzichtet werden, auch an Ostern – so die Weisung des Bundesrats. Ob man noch in sein Ferienhäuschen reisen darf und wie betroffene Gemeinden und Polizeien reagieren – beantwortet in drei Fragen.

Im Tessin geht die Angst um. Die Angst vor Deutschschweizern, die über das verlängerte Osternwochenende die sonnigen Täler und hübschen Wanderwege fluten. Der Südkanton, aber auch das Bündnerland und das Wallis, gehören zu beliebten Ausflugszielen, wenn Herr und Frau Schweizer mehrere Tage am Stück frei haben und das Wetter stimmt.

Doch zu Zeiten Corona sind Reisetätigkeiten wenig gern gesehen. Die örtliche Bevölkerung befürchtet, dass das Virus dadurch in die bisher isolierten und …

Artikel lesen
Link zum Artikel