Asien
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epaselect epa07518790 Police officers inspect the scene after a explosion hit at St Anthony's Church in Kochchikade in Colombo, Sri Lanka, 21 April 2019. According to the news reports at least 25 people killed and over 200 injured in a series of blasts during the Easter Sunday service at St Anthony's Church in Kochchikade and explosions also reported at the Shangri-La Hotel and Kingsbury Hotel.  EPA/M.A. PUSHPA KUMARA

Die Ambulanz im Dauereinsatz. Bild: EPA/EPA

Anschläge in Sri Lanka: 8 Explosionen + Mindestens 207 Tote

Unter den Opfern der Terroranschläge waren nach Polizeiangaben auch 35 Ausländer.



Am Vormittag erschütterten zunächst mehrere Explosionen binnen kurzer Zeit drei Luxushotels und drei christliche Kirchen, in denen gerade der Ostergottesdienst gefeiert wurde. Am Nachmittag gingen die Anschläge weiter: Sie trafen zwei Vororte der Hauptstadt Colombo.

Der stellvertretende Verteidigungsminister Ruwan Wijewardene sprach von einem «terroristischen Vorfall» und machte «extremistische Gruppen» für die Bluttaten verantwortlich. Die Verantwortlichen seien identifiziert.

Als Reaktion verhängte die srilankische Polizei eine sofortige Ausgangssperre. Sie solle bis auf weiteres gelten. Die Nutzung von Online-Netzwerken wurde einstweilen untersagt. Regierungschef Ranil Wickremesinghe sprach von «feigen Angriffen».

Die Explosionen entfalteten eine zerstörerische Wucht. Mindestens 64 Menschen wurden laut dem Polizeivertreter am Vormittag bei Detonationen in drei Luxushotels und der historischen St.-Antonius-Kirche in Colombo getötet. Dort wurde gerade die Ostermesse gefeiert.

Mindestens 67 weitere starben in der St.-Sebastians-Kirche des nahe von Colombo gelegenen Orts Negombo. 25 weitere wurden in einer Kirche in Batticaloa im Osten des Landes getötet. Auch hier gingen die Sprengsätze während der Osterfeierlichkeiten hoch.

Am Nachmittag wurden dann mindestens zwei weitere Menschen bei einer siebten Explosion in einem Hotel in einem Vorort Colombos getötet. Eine achte Explosion ereignete sich kurz darauf in einem anderen Vorort: Dort riss ein Selbstmordattentäter nach Polizeiangaben drei Polizisten mit in den Tod.

Wohl keine Schweizer Opfer

Nach unterschiedlichen Angaben wurden zwischen 300 und über 500 Menschen verletzt, einige von ihnen schwebten in Lebensgefahr. Unter den Todesopfern waren nach Spitalangaben US-Bürger, Briten und Niederländer. Die portugiesische Nachrichtenagentur Lusa meldete ein portugiesisches Opfer.

Schweizer Bürger sind nach bisherigen Kenntnisstand nicht unter den Opfern, wie das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) auf Anfrage mitteilte. Man stehe in Kontakt mit lokalen Behörden und werde laufend informiert. Der südasiatische Inselstaat ist ein beliebtes Touristenziel.

An den Tatorten boten sich grausame Bilder. Nach einem Besuch an drei Anschlagsorten erklärte Wirtschaftsminister Harsha de Silva: «Ich habe überall Leichenteile verstreut gesehen.» Es habe «viele Opfer einschliesslich Ausländern» gegeben.

epa07518955 Locals and police gather at the Secon church Batticalova central road in Colombo, Sri Lanka, 21 April 2019. According to the news reports at least 138 people killed and over 400 injured in a series of blasts during the Easter Sunday service at St Anthony's Church in Kochchikade, Shangri-La Hotel and Kingsbury Hotel with many more places.  EPA/M.A. PUSHPA KUMARA

Die Schäden sind verheerend. Bild: EPA/EPA

Regierungschef Wickremesinghe appellierte über Twitter an die Bevölkerung, «geeint und stark» zu bleiben. Die Regierung unternehme alles, um die Lage in den Griff zu bekommen. Präsident Maithripala Sirisena rief ebenfalls zur Ruhe auf. Die Regierung berief eine Krisensitzung ein.

Eines der Hotels, das Cinnamon Grand Hotel, liegt in der Nähe der Residenz des Regierungschefs. Dort wurde nach Angaben eines Hotelmitarbeiters ein Mensch bei einer Detonation im Restaurant getötet. Betroffen waren zudem des Shangri La und das Kingsbury Hotel.

«Abscheuliche Taten»

Führende Politiker aus aller Welt verurteilten die Anschläge. Bundespräsident Ueli Maurer schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter: «Im Namen des Bundesrats verurteile ich die schweren Angriffe auf religiöse Feiern in Colombo. Den Angehörigen der Opfer und den Behörden Sri Lankas spreche ich mein tief empfundenes Mitgefühl aus.»

Sri Lankans carry a dead body following a blast at the St. Anthony's Church in Colombo, Sri Lanka, Sunday, April 21, 2019. More than hundred people were killed and hundreds more hospitalized from injuries in near simultaneous blasts that rocked three churches and three luxury hotels in Sri Lanka on Easter Sunday, a security official told The Associated Press, in the biggest violence in the South Asian country since its civil war ended a decade ago.(AP Photo/Eranga Jayawardena)

Die Lage ist nach wie vor nicht übersichtlich. Bild: AP/AP

Nationalratspräsidentin Marina Carobbio und Ständeratspräsident Jean-René Fournier erfuhren «mit Trauer und Bestürzung» von den Anschlägen in Skri Lanka, wie die Parlamentsdienste via Twitter mitteilten. Carobbio und Fournier verurteilten Intoleranz und religiösen Hass.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel schrieb in einem Kondolenztelegramm: «Es ist schockierend, dass Menschen, die sich versammelt hatten, um gemeinsam das Osterfest zu begehen, ein bewusstes Ziel dieser hinterhältigen Angriffe waren.» Sie fügte hinzu: «Religiöser Hass und Intoleranz, die sich heute auf so schreckliche Weise manifestiert haben, dürfen nicht siegen.»

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schrieb auf Twitter, es handle sich um «abscheuliche Taten». Der russische Präsident Wladimir Putin sprach von einem «grausamen und zynischen Verbrechen». Israels Staatspräsident Reuven Rivlin äusserte sich ähnlich. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan schrieb: «Das ist ein Angriff auf die gesamte Menschheit.»

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez twitterte: Der Tod «Dutzender Menschen, die Ostern feierten, bringt uns zum Weinen». Die britische Premierministerin Theresa May forderte: «Wir müssen zusammenhalten und sicherstellen, dass niemand seinen Glauben in Furcht praktizieren muss.»

epa07518966 A general view showing the damages after an explosion hit Kingsbury Hotel in Colombo, Sri Lanka, 21 April 2019.According to the news reports at least 138 people killed and over 400 injured in a series of blasts during the Easter Sunday service at St Anthony's Church in Kochchikade,Shangri-La Hotel and Kingsbury Hotel with many more places.  EPA/M.A. PUSHPA KUMARA

Das Kingsbury Hotel in Colombo. Bild: EPA/EPA

Papst Franziskus gedachte in der Ostermesse der Opfer der Anschläge. Vor zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom sprach er von einem «dramatischen Ereignis» und sprach den Opfern seine «innige Nähe aus».

Reisehinweise aktualisiert

Das EDA aktualisierte nach der Anschlagserie seine Reisehinweise für Sri Lanka: Es bestünden «weiterhin latente politische Spannungen, und es muss im ganzen Land mit Demonstrationen und Ausschreitungen gerechnet werden. Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien und bei Ihrer Reiseleitung über die Entwicklung der Lage. Vermeiden Sie politische Diskussionen, auch auf den sozialen Medien. Meiden Sie Kundgebungen jeder Art und befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden.»

(sda/afp/dpa)

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87Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • cal1ban 21.04.2019 13:32
    Highlight Highlight Die Politiker können sich ihre Twitter-Mitteilungen sparen.

    Benutzer Bild
    • Baba 21.04.2019 19:27
      Highlight Highlight Was genau soll sonst angesichts einer solchen Tragödie auf Twitter geschrieben werden? Gar nichts?

      So wie ich es verstehe, weiss man bis dato noch nicht, wer wieso die Anschläge verübt hat.

      Mich nerven 45' "thoughts and prayers"-Tweets, der sich dann aber im Anschluss wiederum weigert, als NRA Diener die US-Waffengesetze zu verschärfen. Wenn nach einem Anschlag wie heute in Sri Lanka ein*e Politiker*in von Erschütterung, Zusammenstehen etc schreibt, nenne ich das Anteilnahme...

      ...ob man aber tatsächlich zu allem twittern soll ist eine andere Sache. Aber wir kommentieren hier ja auch...
  • Do not lie to mE 21.04.2019 12:45
    Highlight Highlight Ohne die schrecklichen Terroranschläge von Heute zu zählen gab es (2019) in über 35 Länder bereits 680 Anschläge dabei wurden rund 2800 Personen getötet und ebenso viel verwundet.

    Source: https://storymaps.esri.com/stories/terrorist-attacks/
  • LuLaa 21.04.2019 12:31
    Highlight Highlight Das ist schrecklich und macht einfach nur traurig! :-(
  • redeye70 21.04.2019 12:19
    Highlight Highlight Laut sri lankischen Behörden ist die Täterschaft identifiziert. Es handelt sich um eine Islamistengruppe. Gemäss Angaben wurde die Regierung schon zehn Tage bevor durch einen ausländischen Geheimdienst vor einer Anschlagsserie an Ostern gewarnt. Gemeldet auf focus.de

    Wir müssen weltweit unser Vorgehen gegen radikalisierte gewaltbereite Menschen ändern. Massiv ändern. Die Gefahr für den friedlichen Teil der Gesellschaft ist nicht mehr tragbar. Damit meine ich explizit nicht nur Islamisten.
    • The Destiny // Team Telegram 21.04.2019 14:19
      Highlight Highlight Mehr Stasi mässige Überwachung?
    • LLewelyn 21.04.2019 15:28
      Highlight Highlight Die Gefahr ist nicht tragbar? Das Problem liegt m.E gerade in der Reaktion auf diese Gefahr. In westlichen Staaten, die allesamt mehr oder weniger auf dem Prinzip des freien Individuums mit unverletbaren Rechten beruht, war und ist die Reaktion immer die gleiche: Ausbau des Überwachungsapparats, langsames Abschnüren individueller Rechte wie etwa jenem auf Privatsphäre. Darin liegt eine grössere Gefahr für unsere Lebensweise als im Terror selber. Und damit erreichen die Terroristen mehr, als sie jemals hätten träumen können.
    • Mutzli 21.04.2019 17:04
      Highlight Highlight @redeye70

      Haben Sie einen Link zu der Quelle? Als ich vorhin auf BBC und ein paar anderen Newssites war, hiess es das noch nichts klar sei wegen Täterschaft.

      Dafür hat es einen Social Media Blackout gegeben, um Fake News vorzubeugen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WeischDoch 21.04.2019 11:54
    Highlight Highlight Zeit Religionen zu verbieten.
    • Armend Shala 21.04.2019 12:45
      Highlight Highlight Als Mann mit albanischer Abstimmung, sage ich dazu nein danke. Albanien war der erste und einzige atheistische Staat per Verfassung und kommunistischer Doktrin. Tausende wurden getötet und eingesperrt, als „vermisst“ deklariert. Historische jahrhunderte alte Kirchen von nationalgeschichtlicher Bedeutung wurden einfach mal gesprengt. Priester und Imame wurden als ausländische Spione deklariert und umgebracht.
    • WeischDoch 21.04.2019 18:21
      Highlight Highlight Lieber Armend,
      Wenn ich sage Verbieten, meine ich nicht per sofort Ausrotten. Feiertage und Symbole abschaffen, Unterricht abschaffen und keine Unterstützung mehr für religiöse Vereine. In 2-3 Generationen dürfte es immer einfacher werden. Kirchen musst du nicht sprengen, sondern behandeln wie Bauwerke alter Nationen. Als Geschichte. Was du schilderst, ist nicht das Resultat von Atheismus, sondern der Sowjets.
    • Saraina 22.04.2019 00:03
      Highlight Highlight Man kann Menschen genauso wenig zu Atheismus zwingen, wie man sie zum Glauben an Gott zwingen kann. Ohne eine totalitäre Regierung wäre ein Verbot von Religionen nicht denkbar. Und nützen würde es auch nicht. Bei Kriegen und Anschlägen geht es um Macht, nicht um Gott.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kuschkusch 21.04.2019 10:23
    Highlight Highlight - keine Schweizer Opfer...
    als wenn das irgend einen Unterschied machen würde *kopfschüttel*
    • jjjj 21.04.2019 10:39
      Highlight Highlight Aber als Schweizer der CH-Freunde hat die gerade in Sri Lanke sind, ist es gut das zu wissen.

      Darum geht es. nicht um den "Wert" der Opfer. Ist das so schwer zu verstehen???
    • Grego 21.04.2019 10:39
      Highlight Highlight Ja, tut es. Nicht für dich, aber für Personen, welche Leute kennen, die gerade dort sind oder dort waren. Infos zu bekommen wenn
      man diese Personen nicht erreicht ist schwierig, da kann es für das (entfernte) Umfeld schon beruhigend sein, wenn das EDA sagt, dass keine Schweizer betroffen sind. Aber klar, es mindert nicht die Tatsache, dass es ein tragisches Ereignis ist.
    • gnom 21.04.2019 10:40
      Highlight Highlight es gibt sicher schweizer in den hotels vor allem und für angehörige hier ist diese meldung sicher wertvoll
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baba 21.04.2019 10:20
    Highlight Highlight Einfach nur unglaublich traurig.
  • Coffeetime 21.04.2019 09:46
    Highlight Highlight Warum wird immer noch nicht verstanden, dass mit Gewalt so nichts erreicht wird? Bin sehr betroffen.
    • Stichelei 21.04.2019 10:45
      Highlight Highlight @Bivio: Wieso der Islam? Habe bis jetzt noch nichts über die Urheber der Attentate gelesen.
    • Hoidu2000 21.04.2019 10:47
      Highlight Highlight Aha, hmm... interessant, ich hab den kompletten Artikel gelesen aber nirgendwo stand das Wort Islam...
    • DerTaran 21.04.2019 11:03
      Highlight Highlight Keine Religion, gerade auch das Christentum hat etwas mit Aufklärung und Wissenschaft zu tun.
      Die Katholische Kirche hat sich mit Gewalt gegen die Aufklärung gestemmt und viele religiöse Christen, z.B. Freikirchen, auch bei uns in der Schweiz, verweigern sich noch heute der Wissenschaft von Urknall und Evolution.
      Damit will ich auf keinen Fall den fundamentalistischen Islam verteidigen. Auch ist es noch nicht klar, ob die Terroristen Muslime sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinzbond 21.04.2019 08:01
    Highlight Highlight Das keiner von den Terroristen begreift das das töten für eine Idee diese weder voranbringen kann noch das plötzlich alle genau das wollen was immer sich diese wirrköpfe erträumen
    • Ueli der Knecht 21.04.2019 13:21
      Highlight Highlight Die islamistischen Anschläge in Europa führten jedenfalls dazu, dass sehr viele Einheimische, und vorallem so rechtskonservative chirstlich-abendländische "Eidgenossen" inzwischen den Islam und Koran besser zu kennen glauben, als der gläubigste Iman. Die islamistische Ideologie und deren krudes Koranverständnis hat sich offensichtlich nun auch in deren Köpfen festgesetzt.

      Insofern bringen die Terroranschläge deren gewalttätige Ideologie schon voran. Europa und die Welt wurden gewalttätiger, intoleranter und faschistischer. Genau so wie es diese totalitären Ideologien beabsichtigen.
    • Heinzbond 21.04.2019 13:27
      Highlight Highlight Und wenn ich den ganzen rechten seich anhören muss bekomme ich ohrenbluten... Untergang des abendlandes, Überfremdung, die ausländischen messerstecher. Ach die Erde ist keine Scheibe und nicht JEDES Problem wird durch Ausländer raus gelöst.
      Nordeuropa war vor den Römern gar nichts, und die Araber haben uns abendländer mehr da gelassen als die null und die anderen zahlen. Aber gut, gegen Hirn aus und Propaganda an gibts kein Mittel....
    • LLewelyn 21.04.2019 15:33
      Highlight Highlight @Kubold, als ob die muslimische Viertel in besagten Ländern auch nur etwas mit gewaltsamer Landname zu tun hätten... da geht es um weit anspruchsvollere sozio-ökonomische Zusammenhänge.
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