Strasse
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bözbergtunnel wegen falscher Bombendrohung gesperrt

Aufgrund eines Pannenfahrzeugs war der Bözbergtunnel am Mittwochmorgen in beiden Richtungen gesperrt. 



Image

Am Mittwochmorgen blieb ein Pannenfahrzeug auf der Autobahn A3, Fahrbahn Zürich, im Bözbergtunnel stehen. Gegenüber der Polizei erwähnte der Lenker des Autos, dass er eine Bombe im Auto habe, weshalb er im Tunnel stoppte.

Umgehend nahm die Polizei die Sperrung beider Tunnelröhren vor. Die Durchsuchung des Fahrzeuges ergab, dass sich der Verdacht nicht erhärtete, wie die Kantonspolizei Aargau am Mittwoch mitteilt. 

Die Kantonale Notrufzentrale (KNZ) erhielt am Mittwoch kurz vor 06.45 Uhr die Meldung über ein Pannenfahrzeug. Dieses stehe auf der Autobahn A3, Fahrbahn Zürich im Bözbergtunnel auf dem Normalstreifen. Rasch rückte die Kantonspolizei mit einer Patrouille vor Ort aus.

Psychisch auffällig

Beim Lenker des Autos handelt es sich um einen 41-jährigen Franzosen ohne Wohnsitz in der Schweiz. Er äusserte gegenüber den Polizisten, dass er anhalten musste, da er eine «Bombe» im Auto habe. Der Lenker des Citroën erschien psychisch auffällig. Aus Sicherheitsgründen nahm die Polizei umgehend die Sperrung beider Tunnelröhren vor.

Die Durchsuchung des Fahrzeuges, unter Beihilfe eines Sprengstoffspürhundes der Schweizer Grenzwache, fand im Tunnel statt. Dabei konnte kein Hinweis auf gefährliche Gegenstände oder Materialen festgestellt werden. Der Lenker wurde polizeiliche angehalten und wird folglich einvernommen. Die Verkehrssperrung konnte um 08.45 Uhr aufgehoben werden. (whr)

Aktuelle Polizeibilder

Abonniere unseren Newsletter

Themen
2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Alter, Gesundheit, Ausländer: Das bereitet den Schweizern wirklich Sorgen

Um die Altersvorsorge sorgen sich die Menschen in der Schweiz weiterhin am meisten. Immer mehr in den Fokus gerät das Thema Gesundheit. Die Arbeitslosigkeit gehörte gemäss CS-Sorgenbarometer 2018 nicht mehr zu den dringendsten Problemen.

45 Prozent der Befragten bezeichneten die Sicherung der Altersvorsorge in der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage der Credit Suisse (CS) als drängendstes Problem der Schweiz. Mit 41 Prozent neu auf Platz zwei der grössten Sorgen befindet sich der Bereich …

Artikel lesen
Link to Article