USA

Estes' Ziel war «einen Krieg auf amerikanischem Boden zu beginnen». Bild: AP/Buncombe County Detention Center

Weder Muslim noch Latino – kennt darum keiner die Story von Fast-Attentäter Michael Estes?

Am 6. Oktober platzierte Michael Christopher Estes im Asheville Regional Airport im US-Bundesstaat North Carolina eine Bombe – eine Explosion konnte verhindert werden, verletzt wurde niemand. Doch weshalb gelangte der geplante Anschlag nicht an die Öffentlichkeit? 

18.10.17, 23:45 19.10.17, 06:39

Fünf Tage zuvor – am 1. Oktober – ermordete Attentäter Stephen Paddock mit Schüssen aus einem Hotel in Las Vegas 58 Menschen, über 500 weitere wurden verletzt. Das Massaker geht als dasjenige mit der höchsten Opferzahl überhaupt in die Geschichte der USA ein. Schütze Paddock richtete sich selber, Amerika war schockiert, die Welt übte sich in Beileidsbekundungen.

Nicht mal eine Woche später setzte Michael Christopher Estes seinen Plan in die Tat um, er platzierte im Asheville Regional Airport im Westen von North Carolina eine selbstgebastelte Bombe. Die amerikanische Newswebsite «ThinkProgress» spricht von «nationaler Angst, die Estes säen wollte».

Sympathisch oder teuflisch

Der weisse Amerikaner – diese exakte Beschreibung soll später in diesem Text von Relevanz sein – platzierte seinen Sprengsatz in einem Rucksack versteckt am Eingang eines Terminals. Dieser bestand aus einem Einmachglas gefüllt mit Ammonium-Nitrat, Nägeln und Schrotpatronen. Mit einer manipulierten Glocke eines Weckers sollte die Explosion ausgelöst werden.

Von Erfolg gekrönt war die Aktion Estes' nicht. Das FBI entschärfte die Bombe und verhaftete den Fast-Attentäter einen Tag später. Estes zeigte sich geständig und war bereit, mit den Ermittlern zu kooperieren. Er beschrieb seinen Plan, gab exakt an, wo er sein Sprengmaterial kaufte (Walmart etc.) und die Bombe baute (in einem nahe gelegenen Waldgebiet) – und er unterrichtete die Behörden über sein Motiv: Einen «Krieg auf amerikanischem Boden zu beginnen».

In der Folge kam die Frage auf, weshalb gewisse kriminelle Aktivitäten einen Aufschrei der Empörung nach sich ziehen, während andere fast unbemerkt vonstatten gehen. Dass Medien bei der Auswahl von Themen eine grosse Rolle spielen und die öffentliche Meinung beeinflussen steht ausser Frage. «ThinkProgress» formuliert diese Tatsache noch etwas direkter und schreibt von «Medien, die entscheiden, ob ein Krimineller als sympathisch oder teuflisch betitelt wird».

Eine Frage der Hautfarbe

Ebenso klar ist im Fall von Michael Christopher Estes, dass die Newslage in diesem Moment durch das schreckliche Attentat von Las Vegas dominiert war. Welcher Medienschaffende gewährt einem gescheiterten Anschlag ohne verletzte Menschen Schlagzeilen, wenn andernorts an einem Country-Festival fast 60 Menschen ermordet wurden und über 500 Verletzte zu beklagen sind? 

Nichtsdestotrotz mutet es seltsam an, dass Estes' Tat selbst in Zeiten von Social Medial – hier können sich innert Stunden auch irrelevante Storys zu Skandalen hochbauschen – den Weg an die Öffentlichkeit nie richtig fand. Selbst US-Präsident Donald Trump, welcher sonst nie um einen Tweet verlegen ist, wenn es um kriminelle Ausländer geht, hat sich nicht zu Wort gemeldet.

Vielleicht sind es ja doch andere Gründe, die darüber entscheiden, inwiefern Kriminalität in den amerikanischen Medien zur Geltung kommt. Shaun King, ein Kolumnist von «The Intercept» bringt es gemäss der Newswebsite «ThinkProgress» auf den Punkt:

«Die Story ging nicht viral und Trump tweetete nicht darüber, weil die Bombe nicht von einem Immigrant, einem Muslim oder einem Mexikaner platziert wurde. Sie wurde von einem guten, alten, weissen Mann, Michael Christopher Estes, deponiert. Im Gegensatz zum Las-Vegas-Schützen Stephan Paddock, dessen Motiv schwer zu erkennen ist, war Estes' Ziel klar: einen Krieg auf amerikanischem Boden zu beginnen.»

Niemand anderes ausser King hatte Michael Estes zuvor als Terroristen bezeichnet und dies obwohl in der Klage gegen ihn von jemandem die Rede ist, «der Angst zu erwecken und Unruhen durch gewaltsame Mittel zu säen versuchte». Das kommt der Definition eines Terroristen doch eigentlich ziemlich nahe.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sheez Gagoo 19.10.2017 12:09
    Highlight Erinnert mich an den Milzbrandattentäter vor Jahren. Da hatten auch alle islamisten auf dem Schirm.
    0 1 Melden
  • Rabbi Jussuf 19.10.2017 10:35
    Highlight Da sind wir aber froh, dass jemand noch einen "christlichen" "weissen" Attentäter unter einem Stein hervorgezogen hat.

    "christlich"?
    Schade, war wieder nichts.
    0 0 Melden
  • Rabbi Jussuf 19.10.2017 10:32
    Highlight Das ist wieder klare Stimmungsmache! Alleine schon der Titel!
    Wie viele verhinderte Attentate (von den verhinderten Attentätern ganz zu schweigen!) von muslimischer Seite kennen wir nicht, weil sie nie in den Medien auftauchten. Wie viele erfolgreiche Anschläge kennen wir nicht, weil die hiesige Presse sie unter ferner liefen bringt - oder gar nicht - nur weil sie irgendwo in Afrika oder Asien verübt wurden?
    Es ist gradezu ein Wunder, dass wir jetzt mit diesem "Attentäter" namentlich traktiert werden.
    0 0 Melden
  • Saraina 19.10.2017 07:48
    Highlight "Am 27. Juli 1996 wurde ein Bombenanschlag auf die Olympischen Spiele in Atlanta verübt. Als Täter wurde Eric Rudolph, ein Aktivist der christlich-extremistischen Terrororganisation Army of God, überführt; das Attentat forderte zwei Menschenleben und 111 Personen wurden verletzt."

    Dass dieser Anschlag, kaum bekannt ist, obwohl er tatsächlich glückte und das während eines Anlasses, dem internationale Aufmerksamkeit galt, ist doch auch interessant. Und bestätigt, das mit zweierlei Mass gemessen wird.
    19 8 Melden
    • sys64738 19.10.2017 14:27
      Highlight Ich habe damals in den USA gelebt und die Nachrichten waren voll davon. Das FBI hatte Angst dass Rudolph sich irgendwo in den Appalachen verschanzt und es zu einem zweiten Waco kommen könnte. Ausserdem war der Anschlag von Oklahoma City nicht lange her. Das Foto von dem Typ kam wirklich in jeder Nachrichtensendung.
      1 0 Melden
  • Domino 19.10.2017 05:55
    Highlight Irgendwie wirkt der Typ nicht sehr intelligent. Wenn ich unruhen auslösen möchte würde ich den Anschlag gegen eine Minderheit ausrichten die schnell durchdreht und nicht am Flughafen wo es alle trifft: z.B dem Apollo in Harlem, Compton, BLM-Veranstaltung, Konzert oder einer schwarzen Kirche. Kinder als Opfer lässt die Situation noch schneller eskalieren. Davor sich noch eindeutige Tattoos stechen lassen und dem örtlichen KKK beitreten.
    Aber bestimmt nicht an einem Regionalflughafen einer Kleinstadt...
    4 13 Melden
    • Saraina 19.10.2017 07:40
      Highlight Timothy Mc Veigh hat seinen äusserst erfolgreichen Anschlag auch nicht gegen eine Minderheit gerichtet. Der Una-Bomber auch nicht. Die Idee war in jedem Fall, dass die Bürgerschaft gegen den Staat aufsteht, nicht das zivile Unruhen ausbrechen.
      10 1 Melden
  • MaskedGaijin 19.10.2017 02:48
    Highlight Der Typ (ein Moslem) der in Marseille vor einem Bahnhof zwei Frauen erstochen hat, ging wegen dem Massenmord in Las Vegas, in den Medien auch fast unter. Das ganze ist doch sehr gesucht.
    35 13 Melden
  • LeChef 18.10.2017 22:19
    Highlight Dieser Text zeigt einfach eine seltsame Wahrnehmungsverzerrung. Noch nie wurde Minderheiten ein so grosser Stellenwert in der Berichterstattung der traditionellen Medien eingeräumt. Noch nie zuvor hatten sie eine so hörbare Stimme, wie heute mit den sozialen Medien.

    Es gibt tatsächlich einen Backlash, aber der findet eben NICHT in den traditionellen Medien statt, und auch nur teilweise in den Sozialen.

    Trotzdem haben viele das Gefühl, wir würden heute mehr Diskriminierung erleben als früher. Aber diese Leute verwechseln Vorhandensein mit Sichtbarkeit.
    60 11 Melden
    • pun 18.10.2017 22:58
      Highlight Wer behauptet denn, es gäbe mehr Diskriminierung als früher? Es wird protestiert, weil es *immernoch* Diskriminierung gibt. Niemand sagt, es sei schlimmer als wo es offizielle Rassentrennung oder noch schlimmeres gab!
      10 3 Melden
    • Dr.Bogyman 19.10.2017 00:46
      Highlight Nein wahrscheindlich einfach gleichviel Diskriminierungen wie früher. Aber mit all dem Videomaterial von heute ist es schwer zu vertuschen. Wie heuchlerisch wäre es wenn nicht darüber berichted wird wenn man im Internet all die Videos sehen kann, wie Schwarze von Weissen Bullen abgeknallt werden.

      Aber anhand der Kommentare kann man immer noch sehen dass der Rassismus immer noch gleich stark ist wie früher.

      Die Wahrheit wird schlussendlich immer ans Licht kommen. Zensur hin oder her.

      Es gibt schliesslich auch gute Menschen auf dieser Welt. Auch bei den Weissen die zugeben können.
      8 5 Melden
  • LeChef 18.10.2017 22:11
    Highlight TL;DR Die bösen, rechten Medien in den USA schonen einen Attentäter, weil er weiss und ein Mann ist.

    Das Problem an dieser Analyse ist nur, dass die grossen amerikanischen Medien demokratisch/liberal dominiert sind (ich sage nicht, dass das schlecht ist). Es sind genau diese Medien, die immer wieder Polizeigewalt gegen Schwarze und die Diskriminierung von Frauen thematisieren. Es gibt keinen plausiblen Grund, warum sie plötzlich ihren Fokus ändern sollten.

    Es ist viel simpler: Aufmerksamkeitsökonomie. Die Story ging einfach völlig unter, weil sie direkt nach Las Vegas passierte.
    55 20 Melden
    • pun 18.10.2017 23:00
      Highlight Da machst du es dir einfach zu einfach. Die Welt ist nur dann so schwarz-weiss wenn man auf einer extremen Seite sieht. Selbst wenn einige grosse Medienhäuser liberal im Sinne einer Hillary Clinton sind, ändert das nichts an strukturellem Rassismus.
      8 7 Melden
  • LubiM 18.10.2017 21:43
    Highlight War der Attentäter von Las Vegas Latino oder Muslim? ... und trotzdem wurde über ihn berichtet.
    29 62 Melden
    • flvv 18.10.2017 22:19
      Highlight Beim tödlichsten Attentat in den USA ist das wohl keine Überraschung...
      42 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 21:09
    Highlight Schön dass Watson diesem Thema einen Beitrag widmet.

    Man sieht es schon bei den Blitzen. Wir weissen können einen weissen Terroristen einfach nicht akzeptieren. Dafür ist unsere heile mit rosa Einhörnern versehene Welt zu schön und perfekt.

    Daher sind solche Beiträge wichtig. Etwas gar spät, aber besser als gar nicht.

    Hätte Paddock "Hakim bin Sala" geheissen, wäre der Fall klar gewesen. Genau wie wenn dieser Typ da "Farid alsharewi" geheissen hätte oder er ein Schwarzer wäre. Twitter wäre Dank Trump heiss gelaufen.

    Hoffe dass Medien künftig weniger Diktiertes schreiben.
    68 47 Melden
  • Jaing 18.10.2017 21:01
    Highlight Ich denke eher, dass es an den "fehlenden" Opfern lag. Timothy McVeigh war ja auch weiss, dennoch kennt ihn jeder.
    47 6 Melden
  • redeye70 18.10.2017 19:58
    Highlight Was wollt ihr da konstruieren? Dieser Typ wollte einen Anschlag verüben, nur Tage später nach Las Vegas. Paddock könnte doch auch der Trigger für diesen Typen gewesen sein, endlich seine Idee umzusetzen. Anders als Paddock hatte er aber glücklicherweise keinen Erfolg und die Behörden hielten absichtlich alles unter Verschluss, nur damit sich nicht noch mehr Spinner inspirieren lassen. Könnte doch auch sein, oder? In meinem Kanton gibt es eine Brücke, die hat einen tragischen Ruf. Sprünge in den Tod von dieser werden nicht mehr veröffentlicht wegen Nachahmungstätern.
    68 41 Melden
    • Spooky 18.10.2017 20:38
      Highlight Die Ganterbrücke
      7 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 21:39
      Highlight Denken Sie dass es auch so gelaufen wäre wenn der Typ vom IS gewesen wäre?

      Die hatten ja in Russland kürzlich auch was vermasselt. Haben gleich alle Portale darüber geschrieben. Dass die Russen einen IS Anschlag verhindert hätten...
      27 9 Melden
    • bibaboo 18.10.2017 21:50
      Highlight "die Behörden hielten unter Verschluss" - glaube kaum, dass die Behörden die Entschärfung einer Bombe inmitten eines Flughafens unter Verschluss halten können. Natürlich könnte das "Schweigen" der Medien auch darin liegen, dass sie durch Las Vegas bereits ausgelastet waren. Bezüglich des Verhaltens von Trump stimme ich dem Autor jedoch zu. Hätte es sich um einen Moslem gehandelt, würde er eine solche Tat sicherlich für seine Hetze auszunutzen versuchen.
      27 3 Melden
  • Staatsgebeutelter 18.10.2017 19:33
    Highlight Eine Bombe bestehend aus eine Einmachglas, na ja ich verstehe wieso diese Story niemand veröffentlichen wollte, es hätte wohl ausser ein paar Fliegen um den Rucksack niemand gestört.
    28 121 Melden
    • Asmodeus 18.10.2017 19:40
      Highlight "gefüllt mit Ammonium-Nitrat, Nägeln und Schrotpatronen."

      Superbrain...
      116 15 Melden
    • Sauäschnörrli 18.10.2017 19:57
      Highlight


      Und übrigens dient bei dieser Art von Bombe der Sprengstoff nur dazu die Metallteile zu beschleunigen, diese werden dann zu Projektilen.
      53 0 Melden
  • Asmodeus 18.10.2017 19:31
    Highlight Was wieder einmal bestätigt. Weisse Christen können keine Terroristen sein.
    69 64 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 18.10.2017 20:00
      Highlight @asmodeus
      Doch können Sie(z.B. IRA und RAF), dies hat überhaubt nichts mit Rassismus zu tun. Sondernist dem Umstand zu verdanken, dass ein Anschlag von enormer Wichtigkeit nur 5 Tage zuvor stattgefunden hat.
      Aber ja Statistisch gesehen gibt es weniger Terrorismus von weissen "christlichen" Menschen (Nordamerikaner und Europäer).

      Freundliche Grüsse aus Sektor 7G.
      39 34 Melden
    • Rendel 18.10.2017 20:02
      Highlight Kannst du mir eine Quelle nennen, dass er Christ war? Im Artikel hab ich nichts darüber gelesen.
      36 13 Melden
    • Echo der Zeit 18.10.2017 20:07
      Highlight Was wieder einmal bestätigt. Weisse Christen dürfen keine Terroristen sein.
      39 19 Melden
    • ezclips 18.10.2017 20:09
      Highlight Christophobie?
      26 16 Melden
    • banda69 18.10.2017 20:44
      Highlight Können schon. Sofern sie an den korrekten Orten ihren Terror verbreiten. Man nennt sie dann einfach anders. Diese Bushs, Cheneys und Rumsfelds dieser Welt.
      24 4 Melden
  • Ökonometriker 18.10.2017 19:28
    Highlight Vielleicht lag es am "Fast-"?
    56 9 Melden
  • moedesty 18.10.2017 19:22
    Highlight ich könnte ab solch heuchlerischen artikel fast kotzen. genau ihr fragt euch wieso so eine news nicht zu euch (mainstream) gelangt.


    62 64 Melden
    • äti 18.10.2017 19:57
      Highlight ... sie ist ja da! Wo ist dein Problem?
      35 8 Melden
    • manu9989 18.10.2017 20:05
      Highlight Sie habens ja gebracht ? Weis nicht was heuchlerisch sein soll ...
      36 8 Melden
    • Pana 18.10.2017 20:44
      Highlight Einen Artikel dazu gab's am 6. Oktober tatsächlich nicht. Aber der Vorwurf des Artikels wird ja nicht von Watson formuliert, sondern von ThinkProgress.

      Tatsache ist: Wäre der Terrorist Muslim oder (nicht weisser) Immigrant, wäre Trump auf Twitter am wüten, und die Mainstream Medien würden in Asheville vorfahren.
      34 5 Melden
    • moedesty 19.10.2017 07:22
      Highlight @pana ..."wäre der terrorist" .... eben, erst dann hätte es auch watson gebracht.

      1 0 Melden

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