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Es ist wieder so weit: Es gibt Curry! Leute, CURRY! YAY!

Bild: Shutterstock



Es ist einfach so: Ein herzhaftes Curry zuhause zuzubereiten, ist etwas vom Schönsten überhaupt – zu dieser Jahreszeit erst recht. Die perfekte Balance von Schärfe und Geschmeidigkeit – comfort food vom Feinsten!

Hier gleich zu Anfang: Hey, nein, diese Rezepte sind nicht aufwendig. «Und wo zum Geier finde ich gram flour?» zählt auch nicht, denn die Antwort lautet schlicht: In jedem, wirklich jedem Asia Store, von denen es in jeder Schweizer Stadt nun wirklich einige gibt. Und: Das Meiste findet man inzwischen ohnehin in jedem gut bestückten Schweizer Supermarkt.

Tipps zu den Zutaten und Beilagen folgen untenstehend, nach den Rezepten.

Nun los! Wie wäre es etwa mit:

Wild Garlic Chicken Curry

Wild garlic? Bärlauch, Leute, Bärlauch!

(Für 4 Personen)

Zutaten

Zubereitung

Subji aus Zucchini, Cashews & Kokos

(Für 4 Personen)

Zutaten

Zubereitung

Slow Cooked Mutton with Black Cardamom

(Für 4 Personen)

Slow-cooked mutton and black cardamom curry Hammel Lamm Fleisch essen food indien indisch kochen

Bild: shutterstock

Zutaten

Zubereitung

Maharashtrian Spiced Egg Curry

(Für 2 Personen)

Zutaten

Für die Paste:

Zubereitung

Chilli Paneer

(Für 2 Personen als Hauptgang, 4 als Beilage)

Zutaten

Zubereitung

Gujarati Ringan Batata Nu Shaak (Auberginen-Kartoffel-Curry)

(Für 4 Personen)

Gujarati Ringan batata nu shaak
Spicy Aubergine and potato curry
kartoffel vegetarisch vegi essen food kochen indisch indien
https://twitter.com/cookinacurry/status/1003709218560462848

Bild: twitter

Zutaten

Zubereitung

Transparenzbox

Nein, diese Rezepte hat Baroni nicht von seiner Gujarati-Tante oder so (er hat keine), sondern verdankt sie der Lektüre von so grossartigen Köchinnen wie Maunikha Gowardhan, Meera Sodha und Konsorten. Googelt sie mal auf YouTube oder so. Lohnt sich.

Okay ... Zutaten, Beilagen und so?

Ja, man benötigt sicherlich die einen oder anderen Kräuter und Gewürze. Doch das Meiste ist inzwischen in einer gut bestückten Filiale der üblichen CH-Supermarkets zu finden. Und für den Rest huscht man mal in den nächstgelegenen Asia Supermarkt und deckt sich ein: Dort werdet ihr alles finden, was man so braucht: All die Gewürze – gemahlen oder als getrocknete Samen –, den Garam Masala (ist eine häufig eingesetzte Gewürzmischung), den frischen Koriander, die Curry-Blätter, den Paneer, den Basmati-Reis, die Ingwer-Knoblauch-Paste und und und.

indische curry zutaten https://www.facebook.com/oliver.baroni

Bild: watson/obi

Die omnipräsente Ingwer-Knoblauch-Paste lohnt sich zu kaufen, denn bei jedem Rezept, das nach geriebener Ingwerwurzel und gepresstem Knoblauch verlangt (und das sind nicht wenige, glaubt mir), kann man sich mit der Paste aus dem Gläschen die Arbeit erleichtern. Alternativ kann man aber eine gehörige Masse frischen Knoblauch und Ingwer im Verhältnis 1:1 pürieren und in einem Eiswürfelbehälter im Kühlfach aufbewahren. Easy.

Ghee (geklärte Butter bzw. Butterschmalz) kann man entweder selbst machen oder mit Bratbutter, Sonnenblumenöl oder Rapsöl ersetzen.

Besorgt euch gleich noch eine Handvoll Chutneys und Pickles, denn die isst man dazu.

Und natürlich Papadams, Chappatis, Naan und solchen Kram.

papads poppadoms naan brot indisches essen

Bild: Shutterstock

Eigentlich könnt ihr «gleich» noch einen Reiskocher besorgen, wenn ihr gleich dabei seid. Wenn man nur schon ein paar Mal im Monat asiatisch kocht, lohnt sich das allemal.

reiskocher asiatisch essen reis

(Es geht aber auch in einer normalen Pfanne. Und zwar so.) Bild: Shutterstock

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27 Kommentare
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Bits_and_More
25.02.2019 11:44registriert October 2016
Ach, was gibt es besseres als ein richtig geiles Curry?
Genau, das richtig geile Curry am Tag darauf wärmen, schmeckt (zuminderst für mich) gleich nochmals anders und absolut nicht weniger geil.
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27

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