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Roger Nordmann steht neu an der Spitze der SP-Fraktion



Der Waadtländer Nationalrat Roger Nordmann präsidiert neu die SP-Bundeshausfraktion. Er tritt die Nachfolge von Andy Tschümperlin an. Der Schwyzer war am 18. Oktober als Nationalrat nicht wiedergewählt worden.

Die SP Nationalraete Roger Nordmann, VD, links, und Jesan-Francois Steiert, FR, diskutieren waehrend der Debatte zur Atomausstiegsinitiative, an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 9. Dezember 2014, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Muss unterschiedliche Flügel zusammenhalten und Koalitionen schmieden: Roger Nordmann.
Bild: KEYSTONE

Nordmanns Amtskollegin Barbara Gysi (SG) und Amtskollege Beat Jans (BS) hatten bei der Wahl für den neuen Posten das Nachsehen. Die Fraktion zog den Romand im dritten Wahlgang der Ostschweizerin Gysi vor, wie Christian Levrat am Freitagabend vor den Bundeshausmedien in Bern sagte. Jans war nach dem zweiten Wahlgang aus der Entscheidung gefallen. Er war im Vorfeld von vielen Medien als Favorit gehandelt worden.

Nordmann ist fast perfekt zweisprachig

Der Waadtländer Nordmann sitzt seit elf Jahren im Nationalrat und ist unter anderem Mitglied der Kommissionen für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK). Gegen Nordmann sprach, dass er wie Parteichef Christian Levrat aus der Westschweiz stammt. Nordmann hat aber in Bern studiert und gearbeitet und ist beinahe perfekt zweisprachig.Das hat wohl auch die Fraktion überzeugt. Mit Levrat und Nordmann stehen nun zwei Westschweizer an der Spitze der SP.

«Die Person sollte die Fähigkeit haben, Koalitionen zu schmieden, um mit bürgerlichen Parteien Mehrheiten zu schaffen», sagte der Aargauer SP-Nationalrat Cédric Wermuth kürzlich in der Sendung «HeuteMorgen» von Radio SRF. Sie oder er sollte auch in der Lage sein, die unterschiedlichen Flügel der Partei zusammenzuhalten. Offenbar trifft das für die Fraktionsmehrheit am ehesten auf Nordmann zu. (sda)

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