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Liebesaffäre aufgeflogen

«Closer» muss Hollands Geliebter 15'000 Euro zahlen

27.03.14, 16:05
Celebrity news magazines headlining on French President Francois Hollande are on display at a Paris newstand, Friday, Jan. 17, 2014. France's first lady is making progress in a hospital where she is receiving care following a gossip magazine's report that President Francois Hollande was having a secret affair with actress, Julie Gayet, a spokesman said Thursday. Headline at right reads: They are in love for two years. From the left, people on front pages are: Julie Gayet, Segolene Royal, Francois Hollande, Julie Gayet and Hollande. (AP Photo/Zacharie Scheurer)

«Closer» muss zudem die Verurteilung auf seiner Titelseite abdrucken.  Bild: AP

Wegen der Enthüllung ihrer heimlichen Liebesaffäre mit Frankreichs Staatschef François Hollande sind der Schauspielerin Julie Gayet 15'000 Euro Schadensersatz zugesprochen worden. Gayet hatte das Magazin «Closer» wegen Verletzung ihrer Privatsphäre verklagt und 50'000 Euro Schadensersatz verlangt. 

Die im Januar von «Closer» enthüllte Liebesaffäre von Hollande und Gayet hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Hollande, der den Bericht nie dementierte, trennte sich wenig später von seiner langjährigen Partnerin Valérie Trierweiler. Unbekannt ist, in welchem Verhältnis der Staatschef und die Schauspielerin inzwischen stehen. (whr/sda)



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