Zürich
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Des jeunes font la fete sur la piste de danse dans la discotheque le D! Club lors de la crise du Coronavirus (Covid-19) le jeudi 2 juillet 2020 a Lausanne. Seulement 300 personnes peuvent danser par salle dans la discotheque lors d'une soiree et les personnes doivent egalement etre inscrites sur le Swiss Pass Night. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

In Zürich sind immer noch 300 Personen in Clubs zugelassen. Andere Kantone sind restriktiver. (Symbolbild) Bild: keystone

Partygänger zieht's nach Zürich – dort befürchtet man illegale Feste

Weil viele Kantone nur noch 100 Leute in Clubs lassen, weichen Partygänger nun nach Zürich aus. Dort fürchtet man sich nicht vor dem drohenden Partytourismus - dafür aber vor illegalen Partys.

Sarah Kunz / ch media



Nachtschwärmer haben es derzeit schwer. Vor allem diejenigen aus den Kantonen Tessin, Luzern, Solothurn, Aargau, Wallis, Basel-Land, Basel-Stadt und Zug. Denn dort sind in Clubs und Bars nur noch 100 statt 300 Gäste zugelassen. Diese Restriktionen schränken zwar die Auswahl der Partys ein, doch der Drang zum Feiern bleibt.

So dürfte es die Partygänger jetzt nach Zürich ziehen. Dort sind nach wie vor 300 Leute zugelassen. Der Kanton Zürich setzt stattdessen auf ein intensives Contact-Tracing: In Clubs kommt nur, wer ein personalisiertes Ticket besitzt und seine Kontaktdaten hinterlässt. Und daran wird sich vorläufig auch nichts ändern: «Im Moment müssen wir keine weiteren Massnahmen ergreifen», teilt Regierungssprecher Andreas Melchior auf Anfrage mit.

Die Bar & Club Kommission Zürich unterstützt dieses Vorgehen: «Es geht ja nicht mehr primär darum, Ansteckungen zu verhindern, sondern sie schnell zu identifizieren und Ansteckungsketten zu unterbrechen», sagt Sprecher Alexander Bücheli. «Zu Ansteckungen wird es immer dort kommen, wo es enge Kontakte gibt. In Clubs wie auch in Einkaufszentren.» Der Vorteil eines Clubs sei aber, dass das Contact-Tracing dort gewährleistet sei. «Wir müssen schliesslich ein besseres Verständnis davon erhalten, wie Veranstaltungen auch mit dem Coronavirus möglich sein können», sagt Bücheli. «Das Nachtleben wegen Systemüberlastungen zu limitieren, kann deshalb nicht der richtige Weg sein.»

«Restriktionen der Regierung fördern illegale Partys»

Vor Partytourismus hat Bücheli keine Angst: «Zürich hat schon immer Leute aus anderen Kantonen angezogen.» Und er mahnt auch: «Man soll jetzt nicht überrascht sein, wenn die Leute den Partys nachreisen. Das Bedürfnis nach Feiern ist da.» Darin sieht auch Mr. Nightlife Alex Flach ein Problem: «Mit solchen Restriktionen fördert die Regierung illegale Partys. Das ist viel gefährlicher, weil es dort kein Contact-Tracing gibt.»

Für ihn sind die Massnahmen der Kantone «unverständlich und willkürlich». Vor allem weil sie vorbeugend seien. Seit den Lockerungen habe es bestimmt Tausende von Partys und dabei nur eine Handvoll Ansteckungen gegeben, sagt Flach. «Die Entscheide der Kantone gehen deshalb auf keine nennenswerten Ereignisse zurück. Sondern man handelt in der Angst, dass etwas geschehen könnte.» Dass dadurch das Nachtleben bestraft werde, sei nicht gerechtfertigt.

Flach geht zudem davon aus, dass Partygänger den Restriktionen einfach ausweichen. «Junge Leute sind mobil. Vor allem Gäste aus benachbarten Kantonen werden jetzt vermehrt nach Zürich kommen.» Klar belegen könne man das nicht. Schliesslich würden die Kontaktangaben vertraulich behandelt. Aber: «Ich war vergangenes Wochenende im Ausgang. Und da habe ich viel weniger Stammgäste gesehen als sonst», sagt Flach. (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Meine_Meinung 19.07.2020 12:26
    Highlight Highlight Die Menschen, die nach mehr einschneidenden Maßnahmen schreien: wer von euch trägt Maske daheim bei weniger als 1,5m Abstand, um seine Liebsten vor Ansteckung zu schützen? Wer unterlässt wirklich zwischenmenschliche Nähe, damit ja keiner angesteckt wird? Was wäre, wenn das fairerweise auch gebüßt werden würde?
    Auch ist es genauso für eine Gesellschaft verantwortungslos, durch Maßnahmen viele Menschen in die Armut zu treiben bzw. ihre Existenz zu bedrohen, nur um ein paar wenige mehr zu retten. Sobald eure eigene Existenz bedroht ist, werdet ihr leider die schonungslose Realität erkennen!

  • Sam Ville 19.07.2020 12:09
    Highlight Highlight behaltet bitte im hinterkopf dass die regierung den grundstein legt für die partygänger.clubs öffnen und dann den kunden die schuld geben zieht nicht bei mir! sitze in diesem moment in einer gartenbeitz in zürich und an 3 tischen höre ich englisch mit amerikanischen aktzent. alles gut im moment, die fall zahlen tief in der stadt aber ich will nichts mehr hören von wegen verantwortung der befölkerung wenn die regierung auf keinen rappen verzichten will in der gastro und turismus branche.
  • Hiker 19.07.2020 11:42
    Highlight Highlight Ich möchte von diesen Herren die da Party fordern gerne wissen was sie sagen wenn wegen ihnen alle wieder in den Lockdown müssen? Wo ist da der gesunde Menschenverstand geblieben? Natürlich geht es darum das sich möglichst wenig Menschen anstecken. Um was soll es denn sonst gehen? Party ist ja nun nicht das allernotwendigste in der heutigen Lage. Einkaufen hingegen muss man wohl können. Da wird ja auch darauf geachtet, dass es kein Gedränge gibt wie das auf Partys üblich ist. Das Argument mit den illegalen Partys ist ziemlich schwach. Dafür gibt es die Polizei, Büssen und gut ist.
    • Nate Smith 19.07.2020 12:14
      Highlight Highlight Es wird keinen Lockdown mehr geben. Höchsten wird man irgendwo zusätzlich eine Maske anziehen müssen, was auch tausendmal sinnvoller ist als die ganze Wirtschaft an die Wand zu fahren. Dies haben die Studien aus dem ersten Lockdown gezeigt. Meine Güte man darf wirklich auch was lernen aus dem was man gemacht hat. Wichtig sind die Alltagsmassnahmen! Wenn sich alle daran halten zirkuliert auch kein Virus dass man in Clubs verbreiten könnte. In Züri hatten wir 300 Fälle von denen 250 nicht auf Clubs zurückzuführen sind. Die 250 Fälle sind das grössere Problem.
    • Hiker 20.07.2020 20:40
      Highlight Highlight Nate Smith das hoffen wir alle. Einen erneuten Lockdown erträgt die Wirtschaft unter Garantie nicht. Also warum um alles in der Welt muss man in Clubs dichtgedrängt feiern können frage ich mich? Das Argument niemand würde sich dabei anstecken ist ganz einfach falsch. Das ist nun wirklich eine sehr dumme Aussage und das wissen Sie bestimmt auch. Die Partygänger kümmern sich einen Dreck um die Ansteckungsgefahr, dass hat man z
    • Hiker 20.07.2020 20:41
      Highlight Highlight Zur Genüge gesehen wollte ich noch schreiben.
  • icewolf 19.07.2020 10:04
    Highlight Highlight Zürich verhält sich bisher der Situation angemessen. Anstatt das Nachtleben zu verteufeln, anerkennt die Stadt die Bar- und Clubkultur als echtes Bedürfnis der jungen Leute. Warum auch nicht? Besser legale, nachverfolgbare Partys als illegale Raves in abgelegenen Fabrikhallen.
    • hgehjvkoohgfdthj 19.07.2020 10:42
      Highlight Highlight "Besser legale, nachverfolgbare Partys..." Absolut, aber dann sollen die Kantone dann nicht jammern, wenn sie mit dem Contact Tracing nicht mehr nachkommen.
    • Garp 19.07.2020 12:34
      Highlight Highlight Wäre dann einfach toll, wenn alle Bar und Clubgänger nach einer Feiernacht dann in den Läden auch Masken tragen würden. Zumindest 10 Tage danach und sich strikt an die Distanz und Hygiene Regeln halten.
  • cyberHex 19.07.2020 08:57
    Highlight Highlight Es finden schon seit vielen Wochen illegale Parties statt uns das nicht nur in Zürich. Laut einer Arbeitskollegin, die eine 19-jährige Tochter hat, mieten die jungen Leute nun über Airbnb für eine Nacht schicke Wohnungen und feiern da, was das Zeug hält. Abstandsregeln oder evtl. Ansteckungen interessieren da keinen. Egoismus in seiner reinsten Form.
    Die Kantone sollen endlich wacker Bussen verteilen, anders ist der Mensch ja leider nicht zur Vernunft zu bringen...
  • Peter R. 19.07.2020 08:50
    Highlight Highlight Es wäre gescheiter bei den Entscheidungen ob Massnahmen/Schliessungen bei Clubs getroffen werden, mehr auf die richtigen Experten (Kantonsärzte, Virologen) zu hören als auf die Partykönige.
    Schliesst endlich die Clubs in Zürich. In unseren Nachbarländer hat man dies längst getan.
    • Völkerrechtler 19.07.2020 09:23
      Highlight Highlight Die Virologen sind Experten in Pandemiefragen, nicht aber für die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Pandemie.

      Für ausgewogene, praktikable und durchsetzbare Entscheidungen braucht es auch Rückmeldungen der betroffenen Branchenverbände.

      Ich sehe die Clubs & Bars zwar auch als potentielle Gefahrenorte, aber wenn diese allesamt geschlossen würden, würden die Partys wohl illegal und unkontrolliert stattfinden, was letztlich noch grössere Risiken birgt...
    • Heijho 19.07.2020 13:33
      Highlight Highlight So ein Schwachsinn 😂
      Die Regelung obliegt den Ländern nicht der Bundesrepublik. Und die grosse Mehrheit erlaubt max. 100 Personen, wobei in vielen Ländern sogar mehr erlaubt sind.
  • Nate Smith 19.07.2020 08:22
    Highlight Highlight Die Kantone machen es sich sehr einfach beim Fingerpointing. Es gibt im Wallis keinen Club der mit 100 Leute nicht schon zum Bersten voll wäre. Pringels und Cyril drängen sich auch in der Sportbar in Liestal dicht an dicht mit 100 Besuchen.
    Dann von Zürich und Bern fordern sie solle ihre riesige Club und Kulturszene einfach opfern ist etwas kurzsichtig.
    • FCZBVB180 19.07.2020 10:46
      Highlight Highlight Mier chömmed in friede, dass isch ufo jugend
  • Marco Rohr 19.07.2020 08:13
    Highlight Highlight 'Es geht ja nicht mehr primär darum, Ansteckungen zu verhindern ...“

    Natürlich bleibt dies das oberste Ziel. Mit Aussagen wie diesen schiesst sich die Clubszene selbst in den Abgrund. An Ignoranz kaum
    zu überbieten.
  • mrmikech 19.07.2020 07:48
    Highlight Highlight "Seit den Lockerungen habe es bestimmt Tausende von Partys und dabei nur eine Handvoll Ansteckungen gegeben, sagt Flach."

    Interessante Aussage, weil es keine Daten dazu gibt. Kommt noch dazu dass die meiste jüngere unsymptomatisch sind, und sich deswegen gar nicht testen lassen.
  • N. Y. P. 19.07.2020 07:36
    Highlight Highlight Wieso machen wir uns das Leben dermassen schwer ?

    Schliesst endlich den ganzen Karsummpel. Thema erledigt.
  • Peter Sager 19.07.2020 05:48
    Highlight Highlight Herr Bucheli und Frau Rickli sollte sich beide vor Gericht für jede neue Ansteckung verantworten müssen. Herr Bücheli bekommt hier eine Plattform, dass sich Partygänger ja austoben müssen und halt Partys stattfinden müssen. Jeder Angesteckte welcher dann im Altersheim dort Personen ansteckt, da er dort arbeitet ist kriminell. Mit den heutigem Wissen ist eine Ansteckung von älteren Personen und kranken Personen drigend zu vermeiden. Herr Bucheli und auch ich denke auch die GD Kanton Zürich verharmlosen Corona und dies ist Verbreitung von FAKE News alle Herr Trump. Stoppt diesen Wahnsinn.
  • Fairness 19.07.2020 00:40
    Highlight Highlight Bin gerade von einem Nachtessen durch die Innenstadt Zürichs gefahren. Voll wie eh und je und Distanz ein Fremdwort. Schliesst Bars nd Clubs, sonst kommt es kaum gut.
    • «Shippi» 19.07.2020 00:48
      Highlight Highlight Und wieso warst du draussen? Bleib doch daheim, wenn du es besser weisst. 😀
    • MartinZH 19.07.2020 01:03
      Highlight Highlight @Fairness: Dänemark hat es offensichtlich viel besser begriffen, wie man es richtig machen müsste. Nur ein kleiner Unterschied in der Strategie bewirkt einen riesigen Unterschied im Ergebnis..! 😉👍

      Vorzeigeland Dänemark: So halten die Dänen das Coronavirus unter Kontrolle
      https://www.watson.ch/international/coronavirus/417953592-coronavirus-so-haelt-daenemark-das-coronavirus-unter-kontrolle
    • Nate Smith 19.07.2020 08:35
      Highlight Highlight Ich bin letzten Samstag dann halt einfach nach Hause gegangen als es mir zu voll wurde. Schliessung kann aber nicht die Lösung sein. Das Coronadings dauert noch mindestens 1 Jahr. Wir müssen andere Lösungen finden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hippokrates 19.07.2020 00:39
    Highlight Highlight Wo stecken sich die täglich 100 Leute an? Sind es die Clubs? Dann schliesst die Clubs! Sind es die Schulen? Dann schliesst die Schulen! Sind es die Läden? Dann schliesst die Läden! Tamminomal, liebe contract tracer, sagt endlich, wo das Problem ist! Dann können wir endlich gezielt und effizient eingreifen und uns nicht im Nachhinein mit dem Unterbrechen der Infektionsketten abmühen müssen. Vorbeugen wäre besser als täglich 300 Kontakten nachzujagen, tammi 😩
    • Eifachmitrede 19.07.2020 08:25
      Highlight Highlight @Hippokrates
      Vieleicht stecken sich die 100 Personen teilweise in der Schule, in den Clubs, auf der Arbeit, im ÖV, beim Einkaufen usw. an. Wenn das Virus nur an einem bestimmten Ort überspringen würde, wäre es ja auch viel zu einfach...
    • Nate Smith 19.07.2020 08:37
      Highlight Highlight Wir können nicht einfach alles schliessen. Dies war am Anfang der Pandemie ein Lösungansatz und heute gibt es bessere. Abstand im Alltag, Masken und effizientes Tracing (also nicht so wie man's heute macht). Dann wäre es auch ein Problem mit mangelnden Abständen 1-2 mal pro Monat im Club. Dies ist ja auch das Konzept des Bundesrat. Es happert einfach an der Umsetzung der viel wichtigeren Alltagsmassnahmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • «Shippi» 19.07.2020 00:23
    Highlight Highlight Sind denn die Spitäler überlastet, dass wir so sehr immer noch alles einschränken möchten? Das war doch das Ziel im März? Und heute nicht mehr? Jetzt möchte man täglich wohl kein einziges positives Corona-Testresultat mehr. Das ist aber nicht möglich. Viren gibt es immer und SARS-CoV-2 wird im Winter einfach von einem anderen Coronavirus abgelöst.
    • «Shippi» 19.07.2020 00:33
      Highlight Highlight Bin ja gespannt, ob jemand der Blitzenden auch ein Argument hat. 😇
    • Terraner 19.07.2020 00:35
      Highlight Highlight Selten solchen Unsinn gelesen. Nein es wird im Winter keines der anderen harmlosen Coronaviren das Zepter übernehmen, es wird immer noch das gefährliche SARS-COV-2 sein das uns Probleme bereitet. Manchmal frage ich mich echt woher diese falschen Informationen kommen.
    • Fairness 19.07.2020 00:42
      Highlight Highlight Schon gewusst: Corona ist gleichzeitig auch ein Intelligenztest.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mynamesjeff 18.07.2020 22:14
    Highlight Highlight Los! Alles wieder dichtmachen!
    Obwohl die zahlen konstant sind und das Leben weiterhin gefährlich ist.
    • Terraner 19.07.2020 00:39
      Highlight Highlight 1. Die Zahlen sind nicht konstant. Schauen Sie bitte genauer hin.
      2. Alles wieder dicht machen ist auch keine Lösung.

      Es braucht einen vernünftigen Umgang mit dem Virus. Dies ist ein Mittelweg zwischen Lockdown und Leben wie vor Corona.
  • Serdena auf der Erbse 18.07.2020 21:46
    Highlight Highlight Bravo! Weiter so... Party till the end!

    🤑
    • SeboZh 19.07.2020 09:42
      Highlight Highlight Solange ist das dann wohl nicht mehr...
      Ich war früher auch viel und gerne im Ausgang, dass man aber 0 Grenzen zu kennen scheint, finde ich schon etwas daneben.
  • Hillary Clinton 18.07.2020 21:40
    Highlight Highlight Illegale Parties finden seit dem Start der "Pandemie" statt...
    • SeboZh 19.07.2020 09:44
      Highlight Highlight Und seit Jahren in und um Zürich....sollen sie sich lieber draussen im Wald, am See oder ähnlichem treffen wo man Abstand halten kann.
      Auch in Berlin finden fast täglich illegale Parties in Parks statt, aber draussen scheint das Risiko bedeutend kleiner zu sein als in einem Club.
  • ingmarbergman 18.07.2020 21:28
    Highlight Highlight Ein Jahreslohn Busse für alle Teilnehmer, dann hört das schon auf.

    In Spanien gibt es jetzt bis zu 600‘000€ Bussen. Die paar Hundert Franken hier schrecken niemanden ab.
    • Pisti 19.07.2020 08:57
      Highlight Highlight 600‘000 happiger Betrag für die Studenten der BLM Proteste. Aber wenn man sich für eine "gute" Sache einsetzt, macht das Virus ja Pause.
    • Senji 19.07.2020 12:42
      Highlight Highlight Machen Sie sich nicht lächerlich und verbreiten sie hier nicht solchen Unsinn! Spanien hat höher gebüsst bei tieferen Einkommen, das stimmt. Aber sicher nicht 600k für eine Privatperson. Ansonsten hätte ich dazu gerne eine Quelle.
    • hgehjvkoohgfdthj 19.07.2020 22:25
      Highlight Highlight Senji, in Spanien gibt's tatsächlich maximal 600K Busse oder Gefängnis, wie mir mein Bruder aus Spanien mitgeteilt hat.
      Er hat folgende Quelle angefügt:
      https://www.businessinsider.es/coronavirus-multas-600000-euros-ignora-confinamiento-599839
    Weitere Antworten anzeigen
  • pluginbaby 18.07.2020 21:26
    Highlight Highlight Dann muss halt eine gesetzliche Grundlage her diesen Menschen ein empfindliches Loch ins Bankkonto zu reissen. Der Mensch im Jahre 2020 ist wohl nur übers Geld zu erziehen..
  • Gonzolino_2017 18.07.2020 21:19
    Highlight Highlight «Es geht ja nicht mehr primär darum, Ansteckungen zu verhindern ...“

    Öhm ... doch! Selbstverständlich geht es auch nach wie vor darum Ansteckungen zu verhindern - da hat die Party-Szene wohl etwas ganz falsch verstanden! Nur mit dem Verhindern und damit dem tief halten der Fallzahlen ist ein effektives Contact-Tracing erst möglich!

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