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Facebook-Star Rash trifft Bundesrat Johann Schneider-Ammann: «Ich hoffe, der Präsident Kameruns nimmt sich an der Schweiz ein Vorbild»

Facebook-Star Rash trifft Bundesrat Johann Schneider-Ammann: «Ich hoffe, der Präsident Kameruns nimmt sich an der Schweiz ein Vorbild»

24.03.2015, 13:0525.03.2015, 09:40
Auf Social Media tritt Rash cool auf. Das Treffen mit dem Bundesrat hat ihn trotzdem enorm beeindruckt. 
Auf Social Media tritt Rash cool auf. Das Treffen mit dem Bundesrat hat ihn trotzdem enorm beeindruckt. bild: facebook.com/rash junior zamorano

Normalerweise beschäftigen Rash Junior Zamorano Themen wie Autos, Frauen und, für einen Lehrling selbstverständlich, das Wochenende. Auf seiner Facebook-Page erfreut er über 18'000 Follower mit seinen frechen und ehrlichen Sprüchen. 

Zum Beispiel über die Schmink-Künste der Frau von heute

Bild

Rash kann auch tiefgründig 

Ein Treffen mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann macht den Youngster aber nachdenklich: «In meinem Heimatland darf ich nicht mal unseren Klassenlehrer so grüssen wie Schneider-Ammann.» Er sei der Schweiz sehr dankbar für eine derartige Gleichstellung. 

Rash traf Bundesrat Johann Schneider-Ammann zum Abschluss vom Jahr der Berufsausbildung 2014.
Rash traf Bundesrat Johann Schneider-Ammann zum Abschluss vom Jahr der Berufsausbildung 2014.Bild: Jan Leibacher, bit
«Die Politiker in Kamerun treten nur mit Konvois und bewaffneten Securitys an die Öffentlichkeit.»
Rash Junior Zamorano, Facebook-Star

Der Präsident habe das Gefühl, er sei Gott und über dem Volk erhaben, enerviert sich Rash weiter: «Ich hoffe, der Präsident Kameruns nimmt sich ein Vorbild an der Schweiz.»

Auf Facebook bedankt sich Rash bei der Schweiz

(gin)

Teenie-Bundesräte

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Teenie-Bundesräte
Bundesrat Guy Parmelin als Teenie. Sämtliche Bilder entstammen einer Kampagne des Dachverbands Schweizer Jugendparlamente DSJ
quelle: dachverband schweizer jugendparlamente dsj / dachverband schweizer jugendparlamente dsj
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«Das Volk hat heute nicht Nein gesagt» – so reagiert SVP-Rutz auf das SRG-Resultat
Das Stimmvolk verwirft die SRG-Initiative deutlich. SVP-Nationalrat und Mitglied des Initiativkomitees Gregor Rutz nimmt Stellung.
Herr Rutz, wie gross ist Ihre Enttäuschung über das Nein zur SRG-Initiative?
Gregor Rutz:
Ich habe Freude, wie der Abstimmungskampf abgelaufen ist und welche Diskussionen stattgefunden haben. Es ist das erste Mal, dass wir gesagt haben: Wir müssen etwas für die Medienvielfalt tun und die SRG muss sich stärker auf den Kernauftrag fokussieren. Es standen zwei Varianten im Raum: Entweder 200 oder 300 Franken Serafe-Gebühr. Die Mehrheit der Bevölkerung hat jetzt den Vorschlag des Bundesrats, künftig noch 300 Franken zu zahlen, unterstützt. Gar nichts zu tun, war keine Option. Ich bin darum sehr entspannt, was das Resultat anbelangt. Aber ich sehe auch die Arbeit, die noch vor uns liegt.
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