Gesundheit
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Nestlé will Zuckergehalt in seinen Produkten europaweit reduzieren

13.01.18, 05:04 13.01.18, 06:09

Nestlé will den Zucker reduzieren. Bild: EPA/EPA

Der weltweit grösste Lebensmittelkonzern Nestlé will den Zuckergehalt in seinen Produkten in Europa bis zum Jahr 2020 um fünf Prozent reduzieren. Dies bedeutet eine Einsparung von 18'000 Tonnen Zucker.

In Deutschland habe Nestlé den Zuckergehalt seit 2014 um gut sechs Prozent reduziert - und in den nächsten Jahren solle er europaweit um weitere fünf Prozent sinken, sagte die Vorstandsvorsitzende von Nestlé Deutschland, Béatrice Guillaume-Grabisch, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag.

Durch eine neue Rezeptur für einen Schokoriegel habe der Konzern im deutschen Markt bereits 235 Tonnen eingespart, sagte die Vorstandschefin weiter. Dies seien 1500 Badewannen voll.

Grundsätzlich würden die Dickmacher Salz und Zucker aber nicht gänzlich aus den Nestlé-Produkten verschwinden. Sie seien Geschmacksträger und dienten seit dem Mittelalter der Konservierung. Heute könnten diese Zutaten aber sparsamer einsetzen, weil Ernährung und Geschmack besser erforscht seien, sagte Guillaume-Grabisch. (sda/afp)

Deshalb mögen Chinesen Schweizer Schokolade nicht

Video: srf

Gesundheit und Ernährung

Schlimme Grippe-Welle aus Australien nimmt Kurs auf die Schweiz

Krank? Ich doch nicht! – die verzerrte Wahrnehmung der Raucher

Mit Gesundheitsapps auf dem Weg zum gläsernen Patienten

Burnout im Kinderzimmer: Warum immer mehr 11-Jährige unter Stress leiden

Wenn Krebspatienten nach der Chemo Kinder wollen, bezahlt die Krankenkasse nichts

Zürcher Forscher entdecken: High Heels sind besser als ihr Ruf 

Das Gesicht der Chemo: Ein ehrliches – und gerade dadurch berührendes Foto-Projekt 

«Boreout» – Unterforderung im Job kann krank machen

Hunger-Schalter im Gehirn: Warum Kiffen Fress-Attacken auslöst

Ärzte zu bewerten liegt im Trend: Warum du den Ratings nicht vertrauen solltest

Dracula-Syndrom: Ist das die Krankheit, aus der die Vampirlegende entstand?

Nicole war eigentlich schon tot – jetzt erzählt sie, wie sie die Magersucht besiegt hat

Methadon – weshalb es plötzlich einen riesigen Ansturm auf den Drogenersatz gibt

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
5
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pedrinho 13.01.2018 13:22
    Highlight "Product of Switzerland"
    Ich liebe meine taegliche schoggiration, doch was sich nestle erlaubt ist unter aller s... Das braune zeugs hier ist nun einfach nicht geniesbar, da hilft auch kein zucker oder dessen reduktion.
    4 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.01.2018 08:01
    Highlight Die Frage ist was Nestle dafür mehr reintut.
    Siehe Fall Nutella.
    45 4 Melden
  • Scaros_2 13.01.2018 07:29
    Highlight Ein Ansatz der gut ist.
    10 1 Melden
    • öpfeli 13.01.2018 08:40
      Highlight Wenn sie den Zucker nicht mit anderem Mist ersetzen.
      38 0 Melden
    • Katzenseekatze 13.01.2018 16:22
      Highlight Nützt wahrscheinlich nicht viel, bei den Mengen...
      6 1 Melden

Networking 2.0: «Fitnesscenter sind der neue Golfplatz»

Die Schweiz ist im Fitnesswahn – nun nutzen die Sportler das Gym vermehrt auch zum Netzwerken, auch «Sweatworking» gennant. Ein Zürcher Fitnesscenter bietet bereits Räumlichkeiten für Business-Workshops an. 

Gewichte heben, joggen auf dem Laufband oder strampeln auf dem Rennvelo: Einer von sechs Schweizern schwitzt regelmässig im Fitnessstudio. Viele Anbieter verzeichnen derzeit neue Mitgliederrekorde: Zählten die Migros Fitnessformate 2015 noch 175'300 Mitglieder, waren es letztes Jahr gut 50'000 mehr, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilt. 

Nun greift der Fitnesshype auch auf die Geschäftswelt über. In den Sporttempeln wird genetzwerkt, was das Zeug hält. So bietet das Zürcher …

Artikel lesen