Österreich
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epa07269594 A snowploough passes a sign saying 'Avalanche Danger' on a road in Filzmoos, Austria, 08 January 2019. Media reports state that many regions in Austria, Germany, Switzerland and northern Italy have been affected by heavy snowfalls in the last days. About 12,000 tourists have been cut off in Austrian ski area due to weather conditions and avalanche risk. Meteorologists predict more significant snowalls in upcoming days in Germany, Austria and Switzerland.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Auch in Österreich schneit es heftig. Zur Zeit sind 17'000 Menschen von der Aussenwelt abgeschnitten. Bild: EPA/EPA

17'000 Menschen in Österreich von der Aussenwelt abgeschnitten



Wegen des anhaltenden Schneefalls spitzt sich die Lage in Österreich zu. Nach der Sperrung weiterer Strassen sind allein im österreichischen Bundesland Salzburg insgesamt rund 17'000 Menschen von der Aussenwelt abgeschnitten. Wie die Behörden berichteten, wurde am Sonntagabend auch die Strasse nach Obertauern wegen Lawinengefahr gesperrt.

Im Ort Rauris allein warteten 3000 Einheimische und 2000 Gäste auf die Aufhebung der dortigen Strassensperren. Die Orte Unken, Lofer, St. Martin und Weissbach nahe der deutschen Grenze seien ebenfalls nicht mehr erreichbar. Gefahr drohe den Eingeschlossenen aber nicht. Sie seien alle medizinisch versorgt und wohlauf, sagte Markus Kurcz, Einsatzleiter des Landes.

Auch in Tirol und in Vorarlberg waren bei Touristen beliebte Skiorte wegen der grossen Neuschneemengen von der Aussenwelt abgeschnitten – darunter Ischgl, Sölden, Lech und Zürs. Bis zum Montagabend soll in vielen Regionen teilweise mehr als ein Meter Schnee fallen. Durch den heftigen Sturm sind grosse Verwehungen zu erwarten.

Die örtlichen Lawinenkommissionen wollen am Montagmorgen erneut über die Lage beraten. Laut Vorhersage der Meteorologen wird sich ab Dienstag die Situation wieder deutlich entspannen. (sda/dpa)

Was für die einen eine grosse Last, ist für andere ein Segen:

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Einen halben Meter Neuschnee in den Bergen ++ Meteorologen warnen bei Passfahrten

In den Bergen sank die Schneefallgrenze gestern Nacht verbreitet auf 2000 Meter – in der Gotthardregion auch noch deutlich tiefer.

So gab es heute Morgen in Andermatt zwischen 1400 und 1500 Metern ein winterliches Erwachen, das Dorf ist angezuckert. Oberhalb von 2000 Metern liegen 10 bis 30 Zentimeter Neuschnee, in den Hochalpen gab es zum Teil bis zu einem halben Meter.

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