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Während Sie schliefen

+++ Leserschwund bei Schweizer Print-Medien geht weiter +++ China findet bei MH370 keine Hinweise auf Entführung 

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. Im Ticker ist das Wichtigste für Sie zusammengefasst.



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Roman Rey
6:43
Ein Blick in die Schweizer und deutschen Medien
Ein Sozialtherapeut hat in Heimen über 100 behinderte Kinder und Jugendliche missbraucht. Nun fordern Opferschutzverbände einen nationalen Beauftragten für Missbrauchsfälle nach dem Vorbild Deutschlands. Weiterlesen bei der NZZ.

M38, ein Wolf aus dem Calanda-Rudel, wurde im Jura gesehen. Damit hat erstmals ein Wolf nachweislich das Schweizer Mittelland durchquert. Und es dürfte nicht der letzte sein. Weiterlesen bei 20 Minuten.

Unheimlich: WLAN-Signale verraten nicht nur, ob wir online sind oder nicht – sondern auch ob wir in einem Raum liegen, stehen oder gehen. Weiterlesen bei der Zeit.

Kiew-treue Einheiten auf der Krim sind im Zwist: Während die Halbinsel an Russland übergeht, müssen sie sich entscheiden: abziehen oder dem Kreml dienen? Weiterlesen bei der Welt.
6:16
Ein Blick über den Teich
«Den Passagieren des Flugs MH370 geht es gut», sagt der chinesische Student meiner Mitbewohnerin, eine chinesische Dozentin. «Sie sind jetzt auf einem anderen Planeten.» Das ist eine der absurderen Beispiele, aber hier in China machen tatsächlich Verschwörungstheorien zum verschollenen Flug die Runde. Weiterlesen bei der FAZ.

Apropos MH370: Auf CBS finden Sie eine interaktive Karte mit allen bisher verschollenen Flugzeugen.

Da hat jemand gerade 105 Milliarden Dollar an US-Staatsanleihen aus der US-Notenbank zurückgezogen. War das etwa Russland? fragt sich Quartz (englisch).

Wollen Sie wissen, wie Hillary Clinton mit 22 Jahren ausgesehen hat? Auf zum Time-Magazin.

Würden Sie so fliegen wollen? Ein Hersteller plant einen Luxusflieger mit Bildschrimen statt Fenstern. Diese könnten die Landschaft, Videos oder Arbeits-Dokumente darstellen. Weiterlesen beim Telegraph (englisch).
6:02
US-Hacker muss wegen Nacktfoto-Erpressung in den Knast
Weil er die Online-Accounts bis zu 150 junger Frauen geknackt und die Betroffenen mit Nacktfotos erpresst hat, ist ein US-Informatikstudent am Montag zu anderthalb Jahren Haft verurteilt worden. Der 20-Jährige hatte sich zuvor schuldig bekannt.

Sein bekanntestes Opfer war die amtierende «Miss Teen USA», Cassidy Wolf (rechts).
NEW YORK, NY - FEBRUARY 07: Miss USA 2013 Erin Brady (L) and Miss Teen USA 2013 Cassidy Wolf attend the Academy Of Art University Fall 2014 Collections show during Mercedes-Benz Fashion Week at The Theatre at Lincoln Center on February 7, 2014 in New York City.  (Photo by Slaven Vlasic/Getty Images for Academy of Art University)
5:54
China findet keine Hinweise auf Entführung
Chinesische Behörden betonen, es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass einer der 153 chinesischen Passagiere an Bord des verschollenen Fluges MH370 etwas mit Terrorismus oder Flugzeugentführung zu tun haben könnte.

China hat damit begonnen, auf chinesischem Gebiet nach der Maschine zu suchen. Einer der auf der Basis von Satellitenbildern und Radardaten errechneten Flugkorridore verlaufe über den äussersten Westen Chinas.
4:51
Chris Brown muss definitiv in den Knast
R&B singer Chris Brown, center, appears in Los Angeles Superior Court with his attorney Mark Geragos, right, on Monday, March 17, 2014. Brown will spend another month in jail after a judge said Monday he was told the singer made troubling comments in rehab about being good at using guns and knives. The singer was arrested on Friday, March 14, 2014, after he was dismissed from a Malibu facility where he was receiving treatment for anger management, substance abuse and issues related to bipolar disorder. (AP Photo/Lucy Nicholson, Pool)
Am Freitag ist der Rapper Chris Brown verhaftet worden, weil er gegen seine Bewährungsauflagen verstossen hat. Nun hat ein Richter bestätigt, dass er für mindestens einen Monat hinter Gitter bleiben muss.

Brown war aus seiner Enzugsklinik in Malibu geschmissen worden, nachdem er in einer Sitzung gesagt hat, «ich kann gut mit Schusswaffen und Messern umgehen», so der Richter. Zudem sei er einer anderen Patientin zu nahe gekommen, was auch gegen die Klinikregeln verstossen habe.
4.00
Schlimme Verhältnisse in zyprischen Flüchtlingslagern
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den Umgang mit Flüchtlingen und Asylsuchenden in Zypern kritisiert. Diese würden lange Zeit unter Haft-ähnlichen Bedingungen festgehalten. Es sei «beschämend», dass innerhalb der EU Menschen, die nichts verbrochen haben, unter harten Bedingungen wie im Gefängnis festgehalten würden, so Amnesty.
3:41
Hilfe, ein Erdbeben!
In Kalifornien kam es gestern Morgen (Ortszeit) zu einem Erdbeben der Stärke 4,4. Verletzt wurde niemand, grössere Schäden gab es auch nicht.

Doch einige wurden wohl unsanft aus dem Schlaf gerissen oder, wie dieser Nachrichtensprecher, bei ihrer Arbeit unterbrochen.
3:22
Auch Japan verhängt Sanktionen gegen Russland
Nach der EU und den USA verhängt auch Japan Sanktionen gegen die Regierung in Moskau wegen deren Unterstützung des Krim-Referendums. Die Regierung in Tokio werde Gespräche über einen Investitionspakt mit Russland sowie über die Erleichterung von Einreisebestimmungen als Teil eines Sanktionskatalogs auf Eis legen.

Lesen Sie alles Wichtige zur Krim-Krise in unserem News-Ticker.
2:41
Schweizer Curlerinnen bodigen Dänemark
Good News aus Kanada: Die Schweizer Curlerinnen um Skip Binia Feltscher fegen Dänemark mit 7:3 vom Eis und holen sich so den fünften Sieg in Folge. Zusammen mit dem Team um Janet Hürlimann (1992 in Garmisch) halten sie den Schweizer WM-Startrekord.
Switzerland's skip Binia Feltscher (R) high-fives third Irene Schori during their draw against Latvia at the World Women's Curling Championships in St. John, New Brunswick, March 17, 2014. REUTERS/Mathieu Belanger (CANADA - Tags: SPORT CURLING)
2:32
US-Student wegen Terrorverdachts verhaftet
Ein 20-jähriger Student aus Kalifornien wollte sich einer Terror-Organisation anschliessen und plante einen Anschlag auf die U-Bahn von Los Angeles. Die Polizei hat ihn an der Grenze zu Kanda verhaftet. Dem jungen Mann drohen bis zu 15 Jahre Haft.
2:01
St. Patrick's Day ohne Guinness
In Europa ist er schon vorbei – doch Amerika feiert in dem Moment den St. Patrick's Day. Dass Homosexuelle an den Umzügen beim Feiertag der katholischen Iren nicht überall erwünscht sind, sorgte dieses Jahr für Stunk: Die Bürgermeister von Boston und New York boykottierten die Veranstaltung, und selbst die irische Brauerei Guinness zog sich vom Umzug in New York zurück.

Lesen Sie die Details im Artikel von 20 Minuten.
People stand along 5th avenue during the St. Patrick's Day parade in New York March 17, 2014. About one million spectators, mostly dressed in green, streamed into New York on Monday for its St. Patrick's Day Parade, even as the city's mayor and beer companies that previously sponsored the event dropped out amid concerns that organizers excluded gay groups.
REUTERS/Shannon Stapleton  (UNITED STATES - Tags: SOCIETY)
1:15
Den Schweizer Zeitschriften und Magazinen laufen die Leser davon
Taufrisch präsentiere ich Ihnen die neusten Leserzahlen der Schweizer Presse. Eins vorweg: Der Abwärtstrend geht weiter.

Die meisten Tageszeitungen und Magazine haben gemäss der neusten Erhebung der WEMF AG Leser verloren – dazu gehören die grössten Tageszeitungen «20 Minuten», «Blick am Abend», «Blick» und «Tages-Anzeiger».

Einzig das Ringier-Magazin «LandLiebe», das sich unter anderem Rezepten aus der Landküche sowie Wohn- und Dekorationsideen widmet, hebt sich von der Tristesse ab. Die Publikation gewann beeindruckende 82'000 Leser dazu.

Lesen Sie die Details in unserer Meldung.
0:25
Nihao Schweiz, China ist ein Sack Reis umgefallen
Inspiriert von der Geschichte von Oliver Baroni, der die Schweiz in Google-Suchvorschläge unterteilt, habe ich den Google-Test mit meinem derzeitigen Aufenthaltsort China gemacht. Das Resultat:
Was ich dazu sagen kann: Ja, China hat tatsächlich einen «Jadehasen» auf den Mond geschickt. Und auch als Werkhalle der Welt kann man das Reich der Mitte ohne Bedenken bezeichnen. Ob hier wirklich so viele Reissäcke umfallen, kann ich nicht bestätigen. Ich hab es noch nie miterlebt.

In einem anderen Browser zeigt Google noch ein weiteres Resultat an: China ist kein Billigland mehr. Das stimmt - bedingt. In den Zentren von grösseren Städten wie Shenzhen oder Shanghai zahlt man gerne mal so viel wie in einem europäischen Land fürs Essen. Ein bisschen ausserhalb sieht es jedoch anders aus. Ich habe gestern für mein Zmittag (eine ordentliche Portion Nudeln) inklusive Getränk knapp einen Franken bezahlt.

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