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Teunissen behält Maillot Jaune ++ Doppelsieg dank Schurter und Flückiger

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Nick Alpiger gewinnt das Innerschweizer Schwingfest

Nicht einer der grossen Favoriten, sondern Nick Alpiger gewinnt das Innerschweizer Schwingfest. Der 22-jährige Aargauer siegt im Schlussgang gegen Christian Schuler.

Die Entscheidung im Schussgang fiel schon nach knapp 30 Sekunden, als Alpiger einen Kurzangriff von Schuler konterte und den Schwyzer auf den Rücken legte.

Mit seinem fünften Kranzfestsieg seiner Karriere düpierte Alpiger, der seit Estavayer 2016 Eidgenosse ist, in Flüelen sämtliche Favoriten. Der Aargauer Gastschwinger gehörte beim stark besetzten Innerschweizer Schwingfest zwar zum erweiterten Favoritenkreis, ein Sieg hätte ihm aber kaum jemand zugetraut.

Zu den grossen Geschlagenen gehörten Armon Orlik und Pirmin Reichmuth. Orlik beendete nach zuvor fünf Siegen erstmals in diesem Jahr ein Kranzfest nicht zuoberst auf dem Podest - der Bündner wurde hinter dem Luzerner Joel Wicki, einem weiteren Favoriten, Dritter. Beiden wurde ein Gestellter zu Beginn des Festes zum Verhängnis. (zap/sda)

Sieg von Jumbo-Visma im Teamzeitfahren – Teunissen behält Gelb

Das Mannschaftszeitfahren der 106. Tour de France, welches in Brüssel über 27,6 km vom Palais Royal zum Atomium führte, wurde eine Beute des Teams Jumbo-Visma. Damit behielt der Niederländer Mike Teunissen, der am Vortag im Sprint die 1. Etappe gewonnen hatte, das Leadertrikot.

Die niederländische Formation Jumbo setzte sich auf der vorwiegend flachen Strecke in der belgischen Hauptstadt mit 20 Sekunden Vorsprung überlegen vor dem britischen Team Ineos um den Vorjahressieger Geraint Thomas und den Tour-de-Suisse-Sieger Egan Bernal durch. Rang 3 in der 2. Etappe ging an das belgische Team Deceuninck-Quick Step (0:21 zurück).

Das Teilstück am Montag führt über 215 km vom belgischen Binche nach Epernay in der französischen Champagne. (zap/sda)

31. Weltcupsieg von Nino Schurter

Im dritten Rennen der Saison hats geklappt: Nino Schurter feierte Vallnord seinen ersten Saisonsieg im Cross-Country-Weltcup. Der Bündner Weltmeister und Olympiasieger verwies in der Höhenluft Andorras seinen Landsmann Mathias Flückiger nach einem packenden Duell auf den 2. Platz. Dritter wurde der Brasilianer Henrique Avancini.

Dass Schurter und Flückiger den Sieg unter sich ausmachen, zeichnete sich erst in der vorletzten der sieben Runden ab. In der Folge lieferten sich die beiden Schweizer ein packendes Duell. Mehrmals versuchte Schurter seinen Begleiter mit Attacken abzuschütteln. Bis fast zuletzt konnte Flückiger, der Sieger von Albstadt beim Saison-Auftakt, die Angriffe parieren. Erst kurz vor dem Ziel konnte Schurter die entscheidende kleine Lücke aufreissen und in Abwesenheit des pausierenden Weltcup-Leaders Mathieu van der Poel die Basis zum ersten Saisonsieg legen. (zap/sda)

75. GP-Sieg von Marc Marquez

Marc Marquez war im Grand Prix von Deutschland einmal mehr eine Klasse für sich. Der MotoGP-Titelverteidiger aus Spanien, auf dem Sachsenring seit 2010 in zehn Rennen und drei verschiedenen Klassen ungeschlagen, holte sich den 75. GP-Sieg. Der 2. Rang in Deutschland ging mit rund sechs Sekunden Rückstand an den Spanier Maverick Viñales, Dritter wurde der Brite Cal Crutchlow.

Das WM-Klassement führt der im Alter von 26 Jahren bereits siebenfache Weltmeister Marquez hoch überlegen an. Der Honda-Werkfahrer hat nach neun Saisonrennen 185 Punkte auf dem Konto, sein nächster Verfolger Andrea Dovizioso aus Italien hingegen erst deren 127. (zap/sda)

2. Platz für Jolanda Neff

Jolanda Neff belegte beim Weltcup in Vallnord in Andorra im Cross-Country den 2. Platz. Die Gesamtsiegerin der letzten Saison musste sich nur der Niederländerin Anne Terpstra geschlagen geben.

Neff zeigte nach einem schlechten Start eine beeindruckende Aufholjagd. Die 26-Jährige kämpfte sich vom 23. Platz zurück in die vordersten Plätze. Für den Sieg fehlte ihr am Ende etwas die Kraft. Auf Terpstra verlor sie 38 Sekunden.

Sina Frei beendete das Rennen im 9. Rang. Die bald 22-jährige Zürcherin mischte zunächst ganz vorne mit, konnte ihr Tempo aber nicht durchziehen und büsste bis ins Ziel 2:11 Minuten ein. (zap/sda)

Jolanda Neff in Aktion waehrend einem Training anlaesslich eines Medien-Events des Schweizer Mountainbike Nationalteams, am Freitag, 10. Mai 2019 in Leuzigen. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Lüthi trotz Aufholjagd nicht mehr WM-Leader

Alex Marquez holte sich im Moto2-Rennen auf dem Sachsenring mit seinem vierten Saisonsieg die WM-Führung von Tom Lüthi zurück. Der jüngere Bruder von MotoGP-Dominator Marc Marquez liegt im Gesamtklassement nach 9 von 19 Saisonrennen um acht Punkte vor dem Berner (136:128). Der in Deutschland nur von Position 12 gestartete Lüthi klassierte sich mit gut fünf Sekunden Rückstand auf den überlegenen Sieger Marquez im 5. Rang.

Dominique Aegerter, vor Wochenfrist in Assen starker Neunter, blieb im Grand Prix von Deutschland ohne Chance auf WM-Punkte. (zap/sda)

Gastgeber Ägypten scheitert überraschend an Südafrika

Gastgeber Ägypten scheitert beim Afrika-Cup bereits in den Achtelfinals. Das Team um Champions-League-Sieger Mohamed Salah verliert gegen Südafrika 0:1. Auch Titelverteidiger Kamerun ist schon out.

Es ist mehr als eine grosse Überraschung: Ausgerechnet gegen das seit Jahren von Enttäuschung zu Enttäuschung stolpernde Südafrika ist der Top-Favorit und Gastgeber Ägypten vom Kurs abgekommen. Für den letzten Afrika-Cup hatte sich das Team Südafrikas nicht einmal qualifiziert, auf dem Weg an die WM in Russland scheiterte es ebenfalls deutlich. Im FIFA-Ranking ist Südafrika nur noch an Position 72 klassiert und damit bloss die Nummer 14 von Afrika. Und in die Achtelfinals rutschte der Aussenseiter gerade noch als viertbester der sechs Gruppendritten. (zap/sda)

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Das einzige Tor durch Lorch nach 84 Minuten. Video: streamja

Titelverteidiger Kamerun ausgeschieden

Titelverteidiger Kamerun ist beim Afrika-Cup in Ägypten bereits in den Achtelfinals ausgeschieden. Die vom Niederländer Clarence Seedorf trainierte Mannschaft verlor im Duell der afrikanischen Spitzenteams in Alexandria gegen Nigeria trotz Pausenführung 2:3. Der in China engagierte Odion Ighalo sowie Arsenal-Professional Alex Iwobi schossen Nigeria mit einem Doppelschlag zwischen der 63. und 66. Minute zum Sieg.

Die Nigerianer, die vom früheren YB-Coach Gernot Rohr trainiert werden und den Afrika-Cup letztmals 2013 gewannen, treffen in den Viertelfinals auf den Sieger der Partie zwischen Gastgeber Ägypten und Südafrika. (zap/sda)

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Der Siegtreffer durch Iwobi. Video: streamja

Etappensieg und Maillot jaune für Mike Teunissen

Der erste Leader der 106. Tour de France heisst überraschend Mike Teunissen. Der 26-jährige Niederländer vom Team Jumbo-Visma setzte sich zum Tour-Auftakt, der über 194,5 km von Brüssel nach Charleroi und zurück führte, auf der leicht ansteigenden Zielgeraden ganz knapp vor dem Slowaken Peter Sagan und dem Australier Caleb Ewan durch.

In der 2. Etappe am Sonntag folgt ebenfalls in Brüssel das 27,6 km lange Mannschaftszeitfahren, welches im Gesamtklassement für erste Konturen sorgen wird. (zap/sda)

Tom Lüthi nur von Startposition 12

Enttäuschung für Tom Lüthi: Der Moto2-WM-Leader nimmt den Grand Prix von Deutschland auf dem Sachsenring nur von Startposition 12 in Angriff. Es war für den Emmentaler bislang in dieser Saison die schlechteste Leistung im Qualifying. Titelkonkurrent Alex Marquez sicherte sich die erste Pole-Position der Saison. Lüthi büsste auf den zuletzt in Assen gestürzten WM-Zweiten aus Spanien 0,442 Sekunden ein.

Auch für Dominique Aegerter lief das Qualifying nicht nach Wunsch. Der Oberaargauer verpasste die Teilnahme am zweiten Teil der Qualifikation recht deutlich und wird nur von Startposition 21 ins Rennen gehen können.

Die Pole-Position in der MotoGP-Klasse sicherte sich Marc Marquez. Der WM-Leader aus Spanien startet damit auf dem Sachsenring zum zehnten Mal in Serie von zuvorderst. (zap/sda)

Tanja Hüberli und Nina Betschart verpassen Bronze

Tanja Hüberli und Nina Betschart konnten ihren Lauf an der Beachvolleyball-WM in Hamburg nicht mir einer Medaille krönen. Die Bernerin unterlagen im Spiel um Platz 3 den Australierinnen Taliqua Clancy/Mariafe Artacho 18:21, 20:22. (zap/sda)

05.07.2019, Hamburg: Beach-Volleyball, Weltmeisterschaft, im Rothenbaum Stadion: Viertelfinale, Frauen, Barbara/Fernanda (Brasilien) - Betschart/Hüberli (Schweiz). Fernanda Alves (l) versucht den Schmetterschlag von Tanja Hüberli (M) zu blocken. Nina Betschart (r) verfolgt die Szene. (KEYSTONE/DPA/Christian Charisius)

Bild: dpa

Sprunger löst Olympia-Ticket

Europameisterin Lea Sprunger gelingt an der Athletissima über 400 m Hürden ein weiterer Schritt vorwärts. Mit 55,24 Sekunden bleibt sie um 16 Hundertstel unter der Limite für Tokio 2020.

Die eigene Saisonbestleistung verbesserte die Waadtländerin um eine halbe Sekunde – die Steigerung hatte sich in den Trainings abgezeichnet. Die Zeit reichte zum 5. Platz. Den Sieg holte sich in 53,73 Sekunden die Amerikanerin Shamier Little.

Mujinga Kambundji erreichte über 100 m ihr Minimalziel. Die letztjährige EM-Vierte verbessert ihre Saisonbestleistung um 15 Hundertstel auf 11,27 Sekunden. Dennoch kam die Bernerin nicht über den 7. und zweitletzten Platz hinaus. Langsamer war einzig Landsfrau Salomé Kora (11,29), die am Sonntag in La Chaux-de-Fonds 11,13 Sekunden gelaufen war. Den Sieg sicherte sich bei einem Rückenwind von 0,2 m/s in 10,74 Sekunden die Jamaikanerin Shelly-Ann Fraser-Pryce.

Mujinga Kambundji from Switzerland competes in the women's 100m race at the Athletissima IAAF Diamond League international athletics meeting in the Stade Olympique de la Pontaise in Lausanne, Switzerland, Friday, July 5, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Julien Wanders wollte über 5000 m den 25 Jahre alten Schweizer Rekord von Markus Ryffel auslöschen. Lange sah es für den Weltrekordhalter über 5 km auf der Strasse gut aus, am Ende fehlten 6,30 Sekunden. Mit 13:13,84 Minuten gelang dem in Kenia trainierenden Genfer immerhin eine klare persönliche Bestzeit (zuvor 13:19,79). Der Sieg ging an den Äthiopier Yomif Kejelcha (13:00,56), der davon profitierte, dass der klar in Führung liegende Landsmann Hagos Gebrhiwet glaubte, dass das Rennen eine Runde früher fertig ist. (sar/da)

Lüthi im Training nicht in den Top 10

Der als WM-Leader angereiste Tom Lüthi verpasst am ersten Trainingstag zum GP von Deutschland die Top 10. Auf den Moto2-Tagesschnellsten Brad Binder verliert er über eine halbe Sekunde. Dies reichte dem WM-Leader aus der Schweiz in der kombinierten Zeiten-Tabelle vom Freitag nur zum 11. Rang. Zu Alex Marquez, dem WM-Zweiten aus Spanien, fehlten Lüthi nur rund ein Zehntel.

Deutlich weniger gut lief es dem zweiten in der Moto2 engagierten Schweizer. Für Dominique Aegerter, dem zuletzt in Assen als Neunter das mit Abstand beste Saisonergebnis gelungen war, resultierte nach den zwei freien Trainings auf dem Circuit in Sachsen lediglich der 25. Platz. Auf Binder büsste der Oberaargauer mehr als 1,2 Sekunden ein. (pre/sda)

Froome aus Spital entlassen

Einen Tag vor dem Start der 106. Tour de France gibt es gute Neuigkeiten von Chris Froome. Der Brite konnte drei Wochen nach seinem fürchterlichen Sturz das Spital verlassen. Dies bestätigte Dave Brailsford, der Teamchef von Froome bei Ineos, am Freitag. «Er hat das Spital gestern verlassen und ist zuhause. Das war ein grosser Schritt. Er hat seine Füsse auf den Boden gestellt, zum ersten Mal seit langer Zeit. Ihm geht es soweit gut», erklärte Brailsford über den vierfachen Sieger der Frankreich-Rundfahrt.

Froome gehört bei der diesjährigen Tour zu den grossen Abwesenden, nachdem er bei einer Streckenbesichtigung für das Zeitfahren am Critérium du Dauphiné Mitte Juni in Roanne mit 55 km/h gegen eine Hausmauer geprallt ist. Der 34-jährige Brite erlitt dabei mehrere Knochenbrüche und musste danach operiert werden. (pre/sda)

Hüberli/Betschart im WM-Halbfinal

Tanja Hüberli und Nina Betschart spielen an der Beachvolleyball-WM in Hamburg sensationell um die Medaillen. Das Schweizer Duo bezwang die Brasilianerinnen Barbara/Fernanda 19:21, 21:13, 15:13 und zog in die Halbfinals ein.

Nun kommt es für die EM-Zweiten von 2018 am Freitagabend zum Duell mit den Kanadierinnen Sarah Pavan/Melissa Humana-Paredes. Für die als Nummer 16 gesetzten Hüberli/Betschart ist es die erste von zwei Chancen, mit einem weiteren Sieg als erstes Schweizer Frauenteam überhaupt an einer WM eine Medaille zu gewinnen. (abu/sda)

Nina Betschart (SUI) (links) und Tanja Hueberli (SUI) am Montag, 31. Juli 2017, bei der Beach-Volleyball-WM auf der Donauinsel in Wien, Oesterreich. (KEYSTONE/APA/GEORG HOCHMUTH)

Bild: APA

Stefan Dörflinger in die Hall of Fame aufgenommen

Stefan Dörflinger ist als erster Schweizer in die MotoGP-Hall-of-Fame aufgenommen worden. Der vierfache Weltmeister aus Basel ist die 30. sogenannte Legende des Motorrad-Rennsports.

Die kurze Zeremonie mit anschliessender Medienkonferenz fand anlässlich des MotoGP-Rennwochenendes auf dem Sachsenring statt. Dörflingers Ehrung erfolgte durch Carmelo Ezpeleta, den CEO der Dorna. Diese ist der kommerzielle Rechteinhaber der MotoGP.

Er sei im ersten Augenblick erstaunt über diese Ehre gewesen, sagte der 70-jährige Dörflinger. «Denn neunzig Prozent in dieser Hall of Fame sind ehemalige 500er- oder MotoGP-Fahrer.» Bekannteste Namen im exklusiven Klub sind Giacomo Agostini, Mick Doohan, Mike Hailwood und Angel Nieto. Letzterer war ein langjähriger Konkurrent von Dörflinger in den unteren WM-Kategorien - ebenso wie dessen spanischer Landsmann Jorge Martinez, der zum Saisonende in Valencia aufgenommen werden wird.

Die Schweizer Töff-Legende Stefan Dörflinger

Rios Ex-Gouverneur räumt Stimmenkauf bei Olympia-Bewerbung ein

Der frühere Gouverneur von Rio de Janeiro hat erstmals die Zahlung von Schmiergeldern bei der Bewerbung der Millionenmetropole um die Olympischen Sommerspiele 2016 eingeräumt. Er habe für zwei Millionen US-Dollar Stimmen gekauft, um die Spiele für Rio zu sichern.

Der damalige Präsident Luiz Inácio Lula da Silva sei in die Bestechung nicht direkt verwickelt gewesen, habe aber davon gewusst, sagte Sérgio Cabral am Donnerstag bei einer Gerichtsanhörung.

Gemeinsam mit dem Olympia-Organisationschef Carlos Arthur Nuzman und dem brasilianischen Unternehmer Arthur Cesar Soares de Menezes Filho habe er vor der entscheidenden Abstimmung beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) 2009 die Stimmen mehrerer IOC-Mitglieder gekauft, sagte Cabral. Der langjährige Chef des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF und IOC-Mitglied Lamine Diack sowie dessen Sohn hätten dabei geholfen. (abu/sda)

ZUM COUNTDOWN VON 100 TAGEN BIS ZUR EROEFFNUNGSZEREMONIE DER OLYMPISCHEN SOMMERSPIELE RIO 2016 AM MITTWOCH, 27. APRIL 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -  In this photo released by Rio 2016 Organizing Committee for the Olympic and Paralympic Games, the mascots of Rio 2016 Olympic, left, and Paralympic Games pose for a photo at the Leme Fort, with Copabana beach, left, in the background, in Rio de Janeiro, Brazil, Sunday, Nov. 23, 2014. The Mascots are inspired by the Brazilian fauna and flora. (KEYSTONE/AP Photo/Rio 2016, Alex Ferro)

Bild: AP Rio 2016

Nur Hüberli/Betschart weiter

Am siebten Tag der Beachvolleyball-WM in Hamburg müssen zwei der drei Schweizer Teams ihre Sachen packen. Erst schieden Adrian Heidrich/Mirco Gerson in den Sechzehntelfinals sang- und klanglos aus. Das einzige Schweizer Männerduo musste sich den Italienern Enrico Rossi/Adrian Carambula mit 11:21, 13:21 geschlagen geben.

Danach schieden auch Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré aus. Sie unterlagen den australischen Weltranglisten-Zweiten Mariafe Artacho/Taliqua Clancy im Achtelfinal 16:21, 22:20, 9:15. In die WM-Viertelfinals stiess dafür das Duo Tanja Hüberli/Nina Betschart vor. Es eliminierte die an Nummer 4 gesetzten Brasilianerinnen Ana Patricia/Rebecca 19:21, 21:15, 15:12. (ram/sda)

Nina Betschart (SUI) (links) und Tanja Hueberli (SUI) am Montag, 31. Juli 2017, bei der Beach-Volleyball-WM auf der Donauinsel in Wien, Oesterreich. (KEYSTONE/APA/GEORG HOCHMUTH)

Bild: APA

Geplantes Zürcher Fussballstadion heisst «Credit Suisse Arena»

Das geplante Fussballstadion in Zürich heisst ab sofort «Credit Suisse Arena». Der Vertrag zwischen der Credit Suisse und der Betriebsgesellschaft des neuen Stadions, an der der FC Zürich und die Grasshoppers zu je 49 Prozent beteiligt sind, läuft bis zehn Jahre nach der Inbetriebnahme. Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass in der Arena ab der Saison 2022/2023 gespielt wird. (pre/sda)

HANDOUT - VISUALISIERUNG --- Das Siegerprojekt des Investorenwettbewerbes zum Hardturm-Areal in der Vogelperspektive. Der Investorenwettbewerb der Stadt Zuerich zum Hardturm-Areal ist abgeschlossen. Wie am Dienstag, 12. Juli 2016, bekannt wurde, hat der Stadtrat auf einstimmige Empfehlung des Preisgerichts entschieden, das Projekt

Bild: HRS REAL ESTATE AG

Peru überrascht Chile und steht im Final

Peru darf vom ersten Titel seit 40 Jahren träumen. Die Peruaner setzen sich im Halbfinal der Copa America in Porto Alegre gegen den Titelverteidiger Chile mit 3:0 durch. Edison Flores und Yoshimar Yotun trafen in der ersten Halbzeit für Peru, das vor einem Jahr bei der WM trotz guten Leistungen nicht über die Vorrunde hinaus gekommen war. In der Schlussphase sorgte der überragende 35-jährige Paolo Guerrero für die endgültige Entscheidung.

Chile, das die letzten beiden Austragungen für sich entschieden hatte, war weniger effizient und fehleranfälliger als Peru. Goalie Gabriel Arias verschuldete das 0:2, und die Offensivspieler vergaben zahlreiche Möglichkeiten. In der Nachspielzeit scheiterte Topskorer Eduardo Vargas mit einem Panenka-Penalty.

Peru kann am Sonntag in Rio gegen den Gastgeber Brasilien seinen dritten Titel bei der Copa America nach 1939 und 1975 gewinnen. In der Vorrunde war Peru gegen den Rekordweltmeister allerdings chancenlos geblieben und mit 0:5 deklassiert worden. (pre/sda)

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21. Minute: Flores bringt die Peruaner in Führung. Video: streamja

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38. Minute: Yotun erhöht noch vor der Pause auf 2:0 Video: streamja

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91. Minute: Guerrero macht mit dem 3:0 alles klar. Video: streamja

Traumfinal am Gold Cup

Am Gold Cup treffen im Final die beiden Turnierfavoriten USA und Mexiko aufeinander. Die Amerikaner setzen sich im Halbfinal in Nashville gegen Jamaika mit 3:1 durch. Der von Dortmund zu Chelsea gewechselte Christian Pulisic erzielte die Tore zum 2:0 und 3:1. Die Partie hatte nach einer Viertelstunde Spielzeit wegen eines Gewitters für rund 90 Minuten unterbrochen werden müssen.

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9. Minute: McKinnie bringt die USA früh in Führung. Video: streamable

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52. Minute: Pulisic staubt zum 2:0 für die USA ab. Video: streamable

Schweizer Beach-Duos im Achtelfinal

Nach Tanja Hüberli und Nina Betschart qualifizierten sich an der Beachvolleyball-WM in Hamburg auch Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré in drei Sätzen für die Achtelfinals. Nun wartet mit den Australierinnen Taliqua Clancy/Mariafe Artacho die Nummer 2 der Weltrangliste.

Gegen die Einheimischen Sarah Körtzinger/Leonie Schneider wurden die favorisierten Schweizerinnen hart gefordert. Es dauerte fast eine Stunde, ehe der 24:22, 19:21 und 16:14-Erfolg feststand. (ram/sda)

Anouk Verge-Depre (SUI) und Joana Heidrich (SUI), von links, am Freitag, 28. Juli 2017, bei der Beach-Volleyball-WM auf der Donauinsel in Wien. (KEYSTONE/APA/GEORG HOCHMUTH)

Bild: APA

Anderson, Isner, Raonic und Shapovalov am Laver Cup dabei

Weitere vier Teilnehmer am Laver Cup, der vom 20. bis 22. September in Genf zum dritten Mal stattfinden wird, sind bekannt. Der Südafrikaner Kevin Anderson (ATP 8), der Amerikaner John Isner (ATP 12) sowie die beiden Kanadier Milos Raonic (ATP 17) und Denis Shapovalov (ATP 27) werden für das Team World an den Start gehen. Captain John McEnroe kann noch zwei Spieler aufbieten.

Das Team Europa, das die ersten beiden Ausgaben des Laver Cups 2017 in Prag und 2018 in Chicago gewonnen hat, besteht aus Roger Federer (ATP 3), Rafael Nadal (ATP 2), Dominic Thiem (ATP 4), Alexander Zverev (ATP 5) und Fabio Fognini (ATP 10). Ein Platz ist noch offen. (abu/sda)

Heidrich/Gerson als Gruppensieger in den WM-Sechzehntelfinals

Adrian Heidrich und Mirco Gerson haben sich an den Beachvolleyball-Weltmeisterschaften in Hamburg für die Sechzehntelfinals qualifiziert.

Das einzige Schweizer Männerduo in Hamburg sicherte sich den Platz in der K.o.-Runde dank dem abschliessenden Sieg in der Gruppenphase gegen die in drei Partien sieglos gebliebenen Chilenen Gaspar Lammel/Ignacio Zavala. Heidrich und Gerson setzten sich souverän mit 21:16, 21:11 durch und kamen dank dem klaren Erfolg sogar noch zum Gruppensieg. (abu/sda)

Nico Beeler, rechts, und Marco Krattiger jubeln nach dem Sieg gegen Mirco Gerson und Adrian Heidrich (nicht im Bild) im Final der Beachvolleyball Schweizermeisterschaft, am Freitag, 7. September 2018, auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Rochade im Schweizer Frauen-Eishockey

Swiss Ice Hockey organisiert seine Frauen-Sparte neu. Nationaltrainer Daniela Diaz übernimmt eine neu geschaffene Position als Managerin der Frauen-Nationalteams und ist zugleich für die generelle Entwicklung des Frauen-Eishockeys zuständig. Ihr bisheriger Assistenztrainer Colin Muller rückt auf und wird in einem 30-Prozent-Pensum neuer Headcoach des A-Nationalteams. (ram)

Tess Allemann of Switzerland, Sara Benz of Switzerland, Lisa Ruedi of Switzerland, Daniela Diaz, head coach of Switzerland, and Dominique Ruegg of Switzerland, from left, react after the women ice hockey quarter final match between the team of Olympic Athletes of Russia (OAR) and Switzerland in the Kwandong Hockey Centre during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 17, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

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