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Nach Kampf für Mindestlohn

Obama setzt sich für gleichen Lohn für Frauen ein



U.S. President Barack Obama greets women after he signed two new executive actions aimed at increasing transparency about women's pay during an event at the White House in Washington April 8, 2014. The executive actions are a continuing effort by the administration to ensure women are paid equally to their male counterparts for similar work.  
REUTERS/Kevin Lamarque  (UNITED STATES - Tags: POLITICS BUSINESS EMPLOYMENT)

Obama setzt sich für Frauen-Löhne ein. Bild: Reuters

Nach seinem Kampf für höhere Mindestlöhne startet US-Präsident Barack Obama jetzt eine Initiative für gleiche Bezahlung für Frauen. Nach wie vor verdienten Frauen bei gleicher Arbeit deutlich weniger als Männer.

Für jeden Dollar, den ihre männlichen Kollegen verdienten, bekämen sie im Durchschnitt lediglich 77 Cent: «Für Afroamerikanerinnen und Latinas sind es sogar weniger. Das ist im Jahr 2014 eine Peinlichkeit, das ist falsch», sagte Obama im Weissen Haus. Obama rief am Dienstag den «National Equal Pay Day» aus – den Tag für gleiche Bezahlung.

Das sozialpolitische Engagement des Präsidenten dürfte auch mit den im November bevorstehenden Kongresswahlen zusammenhängen, wie die «New York Times» meint. «Obama und seine demokratischen Verbündeten versuchen, die Republikaner als gefühllos gegenüber den Sorgen von Frauen darzustellen», schreibt das Blatt. (jas/sda)

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