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Krim-Krise

Investoren ziehen 50,6 Milliarden Dollar aus Russland ab



Unternehmen und Banken ziehen angesichts der Krim-Krise massenhaft Geld aus Russland ab. Im ersten Quartal flossen 50,6 Mrd. Dollar ab, wie die Zentralbank am Dienstag in Russland mitteilte.

Selbst im Fall einer Beruhigung des Konfliktes mit der Ukraine dürften Investoren in diesem Jahr bis zu 85 Mrd. Dollar aus dem Schwellenland abziehen, erwartet die Weltbank. Bei einer Eskalation könne sich die Summe auf bis zu 150 Mrd. Dollar erhöhen.

Bereits vor dem Konflikt hatte die schwächelnde russische Wirtschaft mit einer Kapitalflucht im Zuge der strafferen US-Geldpolitik zu kämpfen. (whr/sda)

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