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Pokémon Go war häufigster Google-Suchbegriff - noch vor Trump



Bei der US-Präsidentschaftswahl konnte ihn niemand stoppen, doch gegen den Hype um Pokémon Go ist auch der künftige US-Präsident Donald Trump machtlos: Das Smartphone-Spiel war in diesem Jahr weltweit der meistgesuchte Begriff bei Google.

Dahinter folgte Apples iPhone 7, wie der US-Internetkonzern am Mittwoch bekanntgab. Trump muss sich demnach mit dem dritten Platz begnügen, gefolgt vom verstorbenen US-Popstar Prince.

Bei der Personensuche belegte Trump aber den ersten Platz. Sein Name wurde nach Angaben des Internetriesen in den vergangenen zwölf Monaten am häufigsten gegoogelt. Die unterlegene US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton lag demnach auf dem zweiten Rang vor US-Schwimmstar Michael Phelps. Trumps Frau Melania belegte den vierten Platz.

Im Bereich Nachrichten landete laut Google die US-Präsidentschaftswahl auf dem Spitzenplatz. Dahinter folgten die Olympischen Spiele in Rio und der Brexit. (sda/afp)

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