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Während Sie schliefen

Mögliche neue Signale der MH370-Blackbox +++ Dickeres Kapitalpolster für US-Banken +++ Nato verdreifacht Kampfjets im Baltikum +++ Schönheitskur für Twitter +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



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Roman Rey
6:48
Das schreiben die Schweizer Medien
Jürgen Hermann, der den CEO der Bank Liechtenstein erschossen hat, hat nicht nur sein späteres Opfer bedroht: Auch den Richter des Fürstlichen Obergerichts nahm er ins Visier. Ausserdem lautete der Todesschütze laut einem psychiatrischen Gutachten an einer wahnhaften Störung. Weiterlesen beim Tagi und bei 20 Minuten.

Der Tod der zwei Bärenbabys im Berner Dälhölzli hat heftige Kritik ausgelöst. Zudem wird befürchtet, dass Mascha vor der Sterilisierung ihres Partners nochmals trächtig werden könnte. Der Tierpark will das aber um jeden Preis verhindern. Weiterlesen bei der Berner Zeitung.

Ein Mann hat in Buchs AG seine Noch-Ehefrau mit einer Handgranate verletzt. Der Blick hat mit dem Opfer gesprochen.

+ Das Waffengesetz konnte den Angriff nicht verhindern.

Die Beschaffung neuer Gripen-Kampfjets ist im Sinkflug. Bei den Gripen-Befürwortern um Verteidigungministger Ueli Maurer reiht sich Panne an Panne. Weiterlesen beim Blick.

Die Tage des Zürcher Prime Towers als höchstes Gebäude der Schweiz sind bald gezählt. Denn: Ende des Jahres hat der Basler Roche-Turm seine Höhe von 178 Meter erreicht. Das NZZ-Videoteam hat die Baustelle besichtigt

Der 17-jährige Maturand Mathias Blarer will Junge dazu bringen, abstimmen zu gehen. Dafür hat er eine App entwickelt. Weiterlesen bei 20 Minuten.

«Es gibt Hinweise auf untergetauchte Mafiosi in der Schweiz.» Ein Interview mit dem Bundesanwalt Michael Lauber. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Aufgrund der Alterung der Bevölkerung und auch der Ärzte wird der Bedarf an Hausärzten steigen. So argumentiert ein überparteiliches Komitee für den neuen Verfassungsartikel. Weiterlesen bei der NZZ.
6:32
Ein Blick über den Teich
Sonia Van Meter ist eine Top-Kandidatin für die mögliche erste Mars-Mission. Sollte Sie zum roten Planeten aufbrechen, kommt sie nie mehr zurück. Was hält eigentlich ihr Ehemann davon? «Ich bin stolz und glücklich für sie. Und jetzt, wollt ihr wissen, wie ich mich wirklich fühle?» Weiterlesen bei Texas Monthly (englisch).

Was ist das Gegenteil von einem «Glasshole»? Ein Chirurg erzäht, wie Google Glass ihm auf der Notfallstation dabei half, das Leben einer Patientin zu retten. Weiterlesen bei recode.net (englisch).

Die Routen für die Zuliefer-Fahrzeuge von UPS enthalten viel mehr Rechts- als Linkskurven. Warum? Offenbar kosten Linkskurven mehr Zeit und verursachen mehr Unfälle. Weiterlesen bei kottke.org (englisch).

Eine israelische Firma behauptet, mit ihrer Technologie könne Sie Smartphones in 30 Sekunden aufladen. Sogar wenn der Akku ganz leer ist. Die Massenproduktion soll aber nicht vor 2016 starten. Weiterlesen bei der Huffington Post (englisch).
5:44
Australisches Schiff empfängt wieder Piepsen aus der Tiefe
Das australische Schiff «Ocean Shield» hat wieder Signale empfangen, die von der Blackbox der vermissten Boeing der Malaysia Airline des Flugs MH370 stammen könnten. Die Pings aus einer Meerestiefe von 4500 Metern seien am Dienstag zwei mal empfangen worden, sagt Angus Houston, der die Suche nach der Maschine leitet.

Er sei überzeugt, dass man im richtigen Gebiet suche, so Houston. «Ich bin optimistisch, dass wir das Flugzeug in nicht allzu fernen Zukunft finden». Bevor man das Flugzeug aber identifizieren könne, müsse man die Trümmerteile finden und analysieren.

Zu diesen Trümmerteilen zu kommen dürfte ein aufwendiges Unterfangen werden. Die Washington Post veranschaulicht mit einer eindrücklichen Grafik, wie tief das Wrack des Flugzeugs wohl ist.
5:06
Zwei neue Staffeln für «Game of Thrones»
Die vierte Staffel von «Game of Thrones» ist in den USA gerade angelaufen, da hat der Sender HBO schon zwei weitere bestellt. Das Fantasyspektakel werde mindestens noch im nächsten und im übernächsten Jahr produziert, teilte HBO am Dienstag mit.
4:32
Twitter verordnet sich eine Schönheitskur
Der Kurznachrichtendienst Twitter baut sein Profil-Design um. Nutzer könnten fortan unter anderem sehen, welche ihrer Tweets die meiste Aktivität nach sich gezogen hätten, teilte das Unternehmen auf seinem Blog mit. Dies sind die Hauptfunktionen:

Beste Tweets: Tweets, die für mehr Aufmerksamkeit und Reaktionen gesorgt haben, werden leicht vergrössert angezeigt.

Pinned Tweets: Künftig kann man im oberen Bereich seiner Twitter-Seite festlegen, welche der eigenen Tweets bei den Followern immer als erstes angezeigt werden soll. So können Tweets gewichtet werden.

Gefilterte Tweets: User können aussuchen, welche Timeline beim Besuch anderer Profile angezeigt werden. Die Optionen: Tweets, Tweets mit Fotos/Videos oder Tweets und Antworten.

Laut Twitter können erste Nutzer ab Dienstag auf das umgebaute Profil zurückgreifen, den restlichen soll es in den kommenden Wochen zur Verfügung gestellt werden. Bei einigen Promis wie Michelle Obama, Zac Efron oder Serena Williams kann man die neuen Features schon ausprobieren.
3:42
Norovirus grassiert auf Kreuzfahrtschiff vor Kalifornien
So hatten sie sich ihre Ferien nicht vorgestellt: Auf dem Kreuzfahrtschiff «Crown Princess» haben sich Dutzende Passagiere vermutlich mit einem Norovirus angesteckt. Eine Sprecherin der Reederei Princess Cruises teilte dem Sender KCBS am Dienstag mit, dass 37 Reisende erkrankt seien.

Die vom Erreger verursachte Magendarm-Erkrankung äussert sich vor allem in Brechreiz und Durchfall. Wegen akuter Ansteckungsgefahr seien die Betroffenen von den übrigen Reisenden isoliert worden, hiess es. An Bord befinden sich 3000 Passagiere.
3:39
Parlamentswahl in Indonesien begonnen
In Indonesien hat am Mittwoch die Parlamentswahl begonnen. Zur Abstimmung aufgerufen sind in dem Land mit der grössten muslimischen Bevölkerung der Welt rund 186 Millionen Wähler, die über die Vergabe von 560 Sitzen entscheiden.

Die ersten Wahllokale öffneten im Osten des Landes um 7.00 Uhr (00.00 Uhr MESZ), sie sollten um 13.00 Uhr schliessen. Als Favoritin galt die Oppositionspartei «Demokratische Partei des Kampfes», die stark von der Popularität des Gouverneurs von Jakarta, Joko Widodo, profitiert. Sie lag in Umfragen vorn.
2:46
NATO verdreifacht Zahl der Kampfflugzeuge im Baltikum
Die NATO verdreifacht angesichts der Ukraine-Krise die Zahl ihrer Kampfflugzeuge im Baltikum. Damit solle die Verteidigungskraft in Osteuropa gestärkt werden, teilte ein NATO-Vertreter am Dienstag mit. Gewöhnlich sind vier Kampfflugzeug in der Region stationiert.

Die USA, die gegenwärtig die Verantwortung für die Patrouillenflüge tragen, haben diese Zahl bereits auf zehn Flugzeuge vom Typ F-15 erhöht. Ab Mai sollen zwei weitere Flugzeuge hinzukommen. Die Jets stehen bereit, um auf Verletzungen des baltischen Luftraums zu reagieren.
0:56
Parlament in Madrid gegen eine Volksabstimmung der Katalanen
Spanien will die Katalanen nicht über eine mögliche Abspaltung ihrer Region abstimmen lassen. Mit grosser Mehrheit lehnte das Parlament in Madrid das Vorhaben Kataloniens ab, ein Unabhängigkeitsreferendum in der wirtschaftsstärksten Region des Landes abzuhalten.

Nach siebenstündiger Debatte stimmten 299 Abgeordnete in der Nacht zum Mittwoch gegen die beantragte Volksabstimmung. 47 votierten dafür bei einer Enthaltung.
0:31
US-Grossbanken müssen sich dickeres Kapitalpolster zulegen
Nihao Schweiz. Hier in China ist es morgen und ich habe mir einen Kaffee herausgelassen, bin also bereit, den Nachtexpress zu übernehmen. Unterdessen gibt es News aus den USA.

Die acht grössten Banken der USA müssen künftig mehr Kapital vorhalten, um besser für Krisenfälle gewappnet zu sein. Die Spitzengremien der zuständigen Aufsichtsbehörden nickten die neuen Regeln am Dienstag ab. Sie gelten ab dem Jahr 2018.

Statt einer Verschuldungsquote von 3 Prozent gelten für die grössten US-Bankkonzerne und ihre Tochtergesellschaften 5 beziehungsweise 6 Prozent. Das bedeutet, dass die US-Grossbanken für ihre Geschäfte künftig mehr eigenes Kapital vorhalten müssen.

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