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Kaukasus

Russische Soldaten töten fünf Rebellen in Inguschetien



In der russischen Kaukasusrepublik Inguschetien haben russische Sicherheitskräfte nach Medienberichten mindestens fünf Rebellen getötet. Die islamistischen Kämpfer seien am Samstagmorgen in einem Haus in dem Dorf Sagopschi umzingelt worden und hätten sich ein Feuergefecht mit den Sicherheitskräften geliefert, meldeten die russischen Nachrichtenagenturen Interfax und Itar-Tass unter Berufung auf Vertreter örtlicher Sicherheitsbehörden. Ausser den Rebellen seien zudem ein Polizist und eine Frau getötet worden, die die Kämpfer in ihrem Haus aufgenommen hätten, hiess es weiter. Über mögliche Opfer unter den Sicherheitskräften gab es keine Angaben. 

Der inguschetische Präsident Junus-Bek Jewkurow sagte Interfax, die getöteten Rebellen seien in einen Anschlag im vergangenen Jahr auf den Chef des Sicherheitsrates der Republik verwickelt gewesen. Bei dem Attentat im August waren Achmed Kotiew und sein Fahrer getötet worden. Die russlandtreue Führung in der mehrheitlich muslimischen nordkaukasischen Republik sieht sich seit Jahren mit islamistischen Rebellen konfrontiert. Bei Anschlägen und Angriffen sterben jährlich dutzende Menschen in der Unruheregion. (dhr/sda/afp)

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