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Zum Prozessauftakt

Drei der zehn Beschuldigten bleiben dem Menschenhändler-Prozess fern



Am Donnerstag hat vor dem Strafgericht Schwyz der Prozess gegen zehn mutmassliche Menschenhändler begonnen. Drei Beschuldigte blieben dem Prozessauftakt fern. Ein Antrag mehrerer Verteidiger für Verschiebung der Plädoyers auf Juni lehnte das Gericht ab. Drei der zehn Beschuldigten nahmen am Prozessauftakt nicht teil. 

Einer der Abwesenden soll gemäss Anklage als stellvertretender Geschäftsführer einer Kontaktbar in Tuggen SZ geamtet haben. Dort sollen Prostituierte aus dem Ausland rekrutiert und zur Sexarbeit angehalten worden sein. Ein weiterer Beschuldigter, der in Bulgarien lebt, liess sich vorgängig dispensieren. Die beschuldigte schwangere Frau des Hauptangeklagten war gemäss Verteidiger aus nicht genannten Gründen am Vorabend des Prozesses ins Spital eingeliefert worden und fehlte ebenfalls. (dwi/sda)

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