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Während Sie schliefen

Beim letzten Funk hatte die Malaysia-Maschine bereits umgedreht  +++ 16 Millionen Strafe wegen Stinkefinger am Superbowl +++ US-Ermittler heben Kinderporno-Ring aus

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. Im Ticker ist das Wichtigste für Sie zusammengefasst. 



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Roman Rey
6:41
Und das steht in den deutschsprachigen Medien
Der Mörder einer Dirne mit «erheblicher Rückfallgefahr» könnte in Aarau auf freien Fuss kommen – weil die Richter keinen Therapieplatz für ihn finden. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Die Universität Zürich schaltet ihren Pornofilter vorerst ab. Weiterlesen bei der NZZ.

Die Lage auf der Halbinsel Krim bleibt explosiv. Die ukrainische Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko sagt nach einer Rede des Russischen Präsidenten in einem Interview: «Putin schert sich einen Dreck um uns». Weiterlesen bei Bild.

Im Blick analysiert ein Psychotherapeut den russischen Präsidenten. Weiterlesen beim Blick.

Deutsche Unternehmen haben das Regime in Syrien mit Bauteilen und Stoffen für Waffenfabriken beliefert. Das decken die «Süddeutsche Zeitung» und der NDR auf. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung.

Akten verschwinden, der Bürgermeister wird verhaftet und Autofahrer müssen binnen drei Jahren 600 000 Dollar für Strafzettel berappen. Das Städtchen Hampton in Florida ist wohl der korrupteste Ort Amerikas. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung.
6:23
Ein Blick über den Teich
Die Geschichte beginnt mit dem 22-jährigen Nick, einem US-Marinesoldaten, der in Afghanistan einen Buben getötet hat. Das US-Newsportal «Huffington Post» mit einem starken, umfangreichen Stück über psychische Kriegsverletzungen. Erster Teil einer dreiteiligen Serie. Weiterlesen bei der «Huffington Post» (englisch).

Das Online-Portal Quartz zeigt anhand neun Grafiken auf, wo das Leben am schönsten ist. Die Schweiz gewinnt. Weiterelesen bei Quartz (englisch).

Das US-Militär entwickeln für viel Geld «Combat Gum» (Kampf-Kaugummis) für Soldaten im Krieg. Weiterlesen beim New Yorker.

Der kolumbianische Vizepräsident liebt seinen Hund so sehr, dass er einen Botschafter-Posten in Brasilien ablehnt. Es wäre dem deutschen Schäferhund zu heiss. Weiterlesen bei BBC.

PS: Ein US-Lokalsender zeigte in einer Nachrichtensendung zum abgestürzten Heli in Seattle versehentlich das Bild eines, ähm, männlichen Geschlechtsteils. Die Kamera schaltet blitzartig um – und erwischt die schockierten Gesichter der Studiogäste. Fast so gut wie der Erdbeben-Moderator.


5:43
Das Wichtigste zur Krim-Krise
Guten Morgen, liebe Frühaufsteher. Das hat sich diese Nacht in der Krim-Krise ereignet:

Die USA kündigen weitere Sanktionen gegen Oligarchen, die Wladimir Putin nahe stehen, an.

Die Fussballvereine der Krim-Halbinsel wollen in die russische Liga.

Bundespräsident Didier Burkhalter kritisiert die Krim-Eingliederung Russlands: Sie sei nicht vereinbar mit internationalem Recht.

Auch NATO-Generalsekretär fand harte Worte: Moskau befinde sich auf einem «gefährlichen Weg», teilte er am Dienstagabend in Brüssel mit.

Lesen Sie die Details in unserem Ticker nach.
5:12
Schweizer Curlerinnen schlagen USA
An der Weltmeisterschaft der Frauen im kanadischen Saint John erringen die Schweizer Curlerinnen um Skip Binia Feltscher im siebten Spiel den sechsten Sieg. Sie bezwingen die USA 8:6.

In den restlichen Vorrundenpartien treffen die Schweizerinnen auf zwei Teams, die weit abgeschlagen sind (Schottland, Tschechien), aber auch auf zwei direkte Widersacher im Kampf um die begehrten Plätze (Schweden, Russland).
Switzerland's skip Binia Feltscher delivers a stone during her draw against South Korea at the World Women's Curling Championships in Saint John, New Brunswick, March 18, 2014. REUTERS/Mathieu Belanger (CANADA - Tags: SPORT CURLING)
5.06
Rapperin M.I.A. soll wegen Stinkefinger am Super Bowl 16,6 Millionen Dollar zahlen
Die National Football League der USA bittet die britische Popsängerin M.I.A. zur Kasse. Sie soll 16,6 Millionen Dollar Entschädigung zahlen, weil sie bei einem Auftritt beim Super Bowl im Jahr 2012 vor einem Millionenpublikum den Stinkefinger zeigte.

Auf Twitter hat M.I.A. das Schreiben der NFL veröffentlicht:


4:18
Oklahoma verschiebt Hinrichtungen – wegen Nachschubproblemen
Wegen Nachschubproblemen bei tödlichen Injektionsgiften hat ein Gericht im US-Bundesstaat Oklahoma zwei geplante Hinrichtungen verschoben.

Die ursprünglich in den kommenden Tagen geplanten Exekutionen sollten nun Ende April stattfinden, entschied ein Berufungsgericht. Die beiden betroffenen Todeskandidaten hatten argumentiert, es sei ihr Recht die Zusammensetzung der Todesspritze zu kennen um sicher zu sein, dass sie nicht «grausam und unüblich» bestraft werden.

Oklahomas Strafvollzugsbehörden haben mitgeteilt, dass sie seit Montag nicht mehr über die nötigen Medikamente für Hinrichtungen verfügten.
3:39
Letzter Funkspruch kam nachdem die Malaysia-Maschine umgedreht hatte
Das Flugzeug der Malaysia Airlines, das seit zwei Wochen als verschollen gilt, flog schon 12 Minuten auf dem falschen Kurs, als der Kopilot Fariq Abdul Hamid den letzten Funkspruch aus dem Cockpit schickte: «Alright, good night». Dies sagt Scott Brenner, der ehemalige Sprecher der US-Luftfahrtbehörde, zum Sender Fox News.

Die «New York Times» hat einen Tag zuvor berichtet, dass von Hand eine Kursänderung in ein Computersystem des Flugzeugs eingegeben worden sei. Die Richtungsänderung habe mit hoher Wahrscheinlichkeit jemand im Cockpit programmiert, schrieb die Zeitung unter Berufung auf ranghohe US-Regierungsvertreter.

Lesen Sie das Neuste zum verschollenen Flug in unserer Meldung.
3:05
Italienische Marine greift fast 1200 Flüchtlinge auf
Die italienische Marine hat am Dienstag in der Strasse von Sizilien fast 1200 Flüchtlinge aufgegriffen. Insgesamt seien 13 Boote gestoppt worden, teilte die Marine mit. Auch zahlreiche Frauen und Kinder seien an Bord gewesen.
2:20
US-Ermittler heben Kinderporno-Ring aus
US-Ermittlern ist nach eigenen Angaben ein Schlag gegen einen Kinderporno-Ring gelungen. Der Betreiber einer Internetseite mit mehr als 27'000 Mitgliedern in aller Welt sei angeklagt worden, teilte Heimatschutzminister Jeh Johnson am Dienstag in Washington mit.

Bei dem Drahtzieher handle es sich um einen 27-Jährigen aus dem US-Staat Louisiana. Er sei im Vorjahr verhaftet worden und müsse mit einer 20-jährigen Haftstrafe rechnen. Auch zehn ebenfalls angeklagte Unterstützer lebten in den Vereinigten Staaten.
2:03
Der Dreh für den neuen «Star Wars»-Film beginnt im Mai
Good News für Fans von Luke, Leia und Chewbacca: Es geht voran. «Star Wars»-Macher teilen auf Twitter mit, dass die Dreharbeiten für den neuesten Film der Reihe im Mai beginnen.




Die Geschichte sei 30 Jahre nach der Handlung von «Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter» (1983) angesiedelt, hiess es. In dem Film sollen «neue Stars und gewohnte Gesichter» mitspielen.
1:49
Obama zeichnet diskriminierte Soldaten aus
US-Präsident Barack Obama hat 24 wahrscheinlich diskriminierten Soldaten nachträglich die höchste militärische Auszeichnung des Landes verliehen. Zu den mit der «Medal of Honor» (Ehrenmedaille) geehrten Kriegsveteranen jüdischer sowie latein- und afroamerikanischer Abstammung zählen drei noch lebende Männer.

Obama sagte bei der Verleihung am Dienstag im Weissen Haus in Washington, dass «die Sache richtig gestellt werden» solle. Die Soldaten seien vermutlich übergangen worden, weil sie einer Minderheit angehört hätten.
Sgt. Ashley Randall, accepts the Medal of Honor on behalf of her grandfather, Pvt. Demensio Rivera, from President Barack Obama during a ceremony in the East Room of the White House on Tuesday, March 18, 2014, in Washington. Obama awarded 24 Army veterans the Medal of Honor for conspicuous gallantry in recognition of their valor during major combat operations in World War II, the Korean War and the Vietnam War. (AP Photo/ Evan Vucci)
1:31
Zahl der Angriffe auf Journalisten in Mexiko drastisch gestiegen
Die Zahl der Übergriffe auf Medien und Journalisten in Mexiko ist im vergangenen Jahr drastisch angestiegen. 2013 seien 330 Fälle registriert worden, 59 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte die in London ansässige Menschenrechtsorganisation Article 19 am Dienstag mit.

Fast 90 Prozent der Angriffe habe sich gegen Einzelpersonen gerichtet. In sechs von zehn Fällen steckten Behörden hinter den Taten. 2013 war nach Angaben der Menschenrechtler das gefährlichste Jahr für Journalisten im Mexiko seit 2007, als die Gewalt im Zusammenhang mit der Drogenkriminalität eskalierte. Seit der Jahrtausendwende wurden in Mexiko 87 Journalisten getötet.
0:42
Nihao Schweiz, China übernimmt
Neue Nachtschicht (UserInput)
Nachtclub solle die Rubrik heissen, findet watson-User aTvitterBachur in der Kommentarspalte des gestrigen Tickers. Wir behalten das mal im Auge.

Danke übrigens allen, die sich gemeldet und ihre Meinung zu dem nächtlichen Ticker kundgetan haben. Auf Twitter haben wir einige Rückmeldungen bekommen:













Wird alles gesammelt und geprüft. Falls Sie auch noch etwas haben, dürfen Sie mir gerne ein E-Mail schreiben.
DANKE FÜR DIE ♥
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