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Trockenheit

Waldbrände im Tessin und im Kanton Bern



Im Valle Onsernone TI und bei Lützelflüh BE hat es am Dienstagnachmittag im Wald gebrannt. Oberhalb von Cavigliano gerieten acht Hektar Wald in Brand. In Ranflüh bei Lützelflüh verbrannte trockener Waldboden in Grösse eines Fussballfelds.

Die Feuerwehr im Tessin war am frühen Abend noch mit den Löscharbeiten beschäftigt. Das betroffene Gebiet sei rund acht Hektar gross, teilte die Feuerwehr Locarno mit. In erster Linie würde Unterholz und trockenes Laub in Flammen stehen. Einige Baracken seien beschädigt worden. Zwei Helikopter würden im Einsatz stehen.

Der Brand sei anfangs von geringer Dimension gewesen, sagte Feuerwehrsprecher Daniele Gardin. Der Wind habe aber dazu geführt, dass sich die Flammen ausbreiteten. Inwieweit das Feuer unter Kontrolle war, konnte der Feuerwehrsprecher am Abend nicht sagen. Der Rauch war auch aus grösserer Entfernung sichtbar.

In Lützelflüh konnte die Feuerwehr den Brand im Benzenbergwald löschen. Der Brand war ausgebrochen, weil Funkenflug den wegen des mangelnden Regens sehr trockenen Waldboden in Brand setzte, wie die Kantonspolizei mitteilte.

Den Funkenflug hatten zwei Holzer mit dem Verbrennen von Schlagabraum ausgelöst. Ihre eigenen Löschversuche blieben erfolglos und einer von ihnen musste wegen des starken Rauchs zum Arzt. Die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet. (sza/sda)

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