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Während Sie schliefen

+++ 200 Tote bei Grubenunglück in der Türkei +++ Star-Regisseur stirbt mit 36 +++ Diamant in Genf für 14,5 Millionen Franken versteigert +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



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Roman Rey
7:51
Schönen Tag
Guten Morgen und schönen Tag, liebe Schweiz. Hier in Peking ist es gleich 14.00 Uhr und das bedeutet für mich Feierabend. Ich begebe mich jetzt hinaus in die frische Luft. Und mit frische Luft meine ich Smog-Hölle. Okay, ich übertreibe - heute ist es nicht so schlimm. Der Luftverschmutzungspegel schellt hier aber je nach Wetter und Tageszeit immer wieder gerne mal hoch. Soll ich mir eine Luftschutzmaske kaufen?
7:43
Chinesen bauen Sphinx von Gizeh in Originalgrösse nach
Residents pose for a photo before a full-size replica of the Great Sphinx of Giza in Donggou village in Shijiazhuang, north China's Hebei province on May 13, 2014. The structure is part of an outdoor film studio located in Donggou village and the statue has a reinforced steel framework and a concrete body, state media reported.   CHINA OUT     AFP PHOTO
Eine chinesische Firma hat einen Nachbau der Grossen Sphinx von Gizeh nahezu in Originalgrösse anfertigen lassen. Die Arbeiten an dem 60 Meter langen und 20 Meter hohen Koloss seien fast fertig, sagte ein Arbeiter in der Nähe der Stadt Shijiazhuang in der Provinz Hebei.

Typisch China, kann ich da nur sagen: Nachbauten sind hier sehr beliebt, und je grösser, desto besser. Und dann noch verkitschen: Wie etwa der Eiffelturm im «Window of the World»-Park in Shenzhen. Dort hat es Miniatur-Nachbauten von Wahrzeichen. Nur, so Miniatur sind die zum Teil gar nicht. Der Eiffelturm etwa ist 108 (!) Meter hoch – ein Drittel des Originals.
(Keine Sprüche über die Frisur, okay?)
6:57
Das schreiben die deutschsprachigen Medien
Mario Castejo hält das Internet für das Beste, was der Mensch seit dem Rad erfunden hat. Er erklärt, weshalb er den Internetgiganten Google dennoch vor den Europäischen Gerichtshof zerrte. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Eren Derdiyok wurde nicht fürs WM-Kader nominiert. Er respektiert die Entscheidung Hitzfelds und drückt unserer Nati die Daumen. Im Interview kündigt er an: «Ich komme zurück!» Weiterlesen beim Blick.

In vielen Städten hat das Volk für eine Reduktion des Autoverkehrs gestimmt. Doch mit der Umsetzung tun sich die Verkehrsdirektoren schwer. Weiterlesen bei der NZZ.

Amerikanische Söldner im Osten der Ukraine? Falls diese Vermutung des Bundesnachrichtendienstes tatsächlich wahr sein sollte, wäre das ein Desaster für den Westen. Ein Bürgerkrieg würde so geschürt anstatt verhindert. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung.

Auch bei zweiten Ausgabe der Quizduell-Show mit Jörg Pilawa setzt die Technik aus. Und nun muss sich auch noch das Publikum böse vorführen lassen. Weiterlesen bei der FAZ.
6:33
Blick über den Teich
Happy Birthday Zuck: Mark Zuckerberg wird heute 30 – und ist somit ein paar Monate jünger als ich. Ich werde mich hüten, mich jetzt mit dem 22-reichsten Mann der Welt zu messen. Anlässlich des Geburis spekuliert der «Guardian», ob Facebook nun mit seinem Gründer erwachsen – und zu einem Giganten à la General Electric – wird. Weiterlesen beim Guardian. (englisch)

Nichts, aber auch gar nichts ist in einer Starbucks-Filiale zufällig. Sogar der Türgriff ist so gestaltet, dass wir mehr Kaffee trinken. Was sich die Designer sonst noch so ausgedacht haben, können Sie im Video von Bloomberg ansehen. (englisch)

Terminator und Robocop sind Science Fiction – aber wie lange noch? Die Uno diskutiert schon mal die legale Situation von Killer-Robotern. Weiterlesen bei Mashable. (englisch)
6:06
China baut offenbar eine Landebahn im Südchinesischen Meer
Neue Spannungen im Südchinesischen Meer: Die Philippinen haben der Regierung in Peking vorgeworfen, den Bau einer Landebahn auf dem Johnson South Reef voranzutreiben.

Ein Sprecher des Aussenministeriums sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch, China habe in den vergangenen Wochen Maschinen und Erde zu dem Riff transportiert, das zu den Spratly-Inseln gehört. Dies sei durch Luftbilder des philippinischen Militärs belegt.
5:39
Willkommen zurück auf der Erde!
The International Space Station (ISS) crew member Japanese astronaut Koichi Wakata is helped by ground search and rescue personnel after landing south-east of the town of Dzhezkazgan in central Kazakhstan, May 14, 2014. The first Japanese to command a space mission and crewmates from the United States and Russia landed safely in Kazakhstan on Wednesday, wrapping up a 188-day stay aboard the International Space Station.  REUTERS/Dmitry Lovetsky/Pool  (KAZAKHSTAN - Tags: SCIENCE TECHNOLOGY SOCIETY)
Nach fast einem halben Jahr im All sind drei Raumfahrer zur Erde zurückgekehrt. Der Russe Michail Tjurin, der US-Amerikaner Rick Mastracchio und der Japaner Koichi Wakata landeten planmässig am frühen Mittwochmorgen in der Steppe von Kasachstan, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte.

Etwa dreieinhalb Stunden zuvor hatten sie an Bord einer russischen Sojus-Kapsel die Internationale Raumstation ISS verlassen. Vor dem Abdockmanöver hatte Wakata als erster japanischer ISS-Kommandeur die Aufsicht an den US-Astronauten Steve Swanson übergeben.
5:25
Opferzahl bei Grubenunglück in der Türkei steigt auf 200
Die Zahl der Toten bei dem verheerenden Unglück in einem Kohlebergwerk im Westen der Türkei ist auf mindestens 201 gestiegen. Diese neue Zahl nannte Energieminister Taner Yildiz nach Angaben türkischer Medien am Mittwochmorgen.
3:12
US-Gericht setzt Hinrichtung mit Giftspritze aus
Zwei Stunden vor einer geplanten Hinrichtung im US-Bundesstaat Texas hat die Justiz ein Veto eingelegt. Das im Nachbarstaat Louisiana ansässige Bundesberufungsgericht von New Orleans gab am Dienstag einem Einspruch des verurteilten Mörders Robert James Campbell statt.

Die Verteidigung erhält dadurch mehr Zeit zu beweisen, dass Campbell geistig behindert ist. In diesem Fall wäre die Todesstrafe verfassungswidrig. Campbell sollte eigentlich am Dienstag mit der Giftspritze hingerichtet werden. Es wäre die erste Vollstreckung der Todesstrafe seit der schweren Panne bei einer Exekution in Oklahoma gewesen.
3:09
Oscar-prämierter Regisseur 36-jährig gestorben
epa04204425 A file picture date 20 August 2012 shows Swedish Academy Award-winning documentary filmmaker Malik Bendjelloul. Bendjelloul has died in Stockholm, Sweden, on 13 May 2014 at the age of 36. Bendjelloul's movie Searching for Sugar Man won the 2013 Academy Award for Best Documentary Feature.  EPA/ANDERS WIKLUND SWEDEN OUT
Der mit einem Oscar ausgezeichnete schwedische Dokumentarfilmer Malik Bendjelloul ist gestorben. Er sei am Dienstag in Stockholm tot aufgefunden worden. Der Regisseur war 36 Jahre alt. Über die Todesursache gab es zunächst keine Angaben.

Bendjelloul hatte 2013 für den Film Searching for Sugar Man den Oscar für die beste Dokumentation gewonnen. Darin wandelt er auf den Spuren des US-Folksängers Sixto Rodriguez, der in seiner Heimat weitgehend unbekannt war, während er in den Siebzigerjahren in Südafrika zur Stimme einer Generation wurde - ohne dies zu wissen. Falls Sie den Film noch nicht gesehen haben, holen Sie dies baldmöglichst nach. Es ist die beste Doku, die ich in den letzten Jahren gesehen habe.
2:10
Noch mehr als 400 Kumpel in türkischem Bergwerk verschüttet
Nach der Explosion in einem Bergwerk in der Westtürkei stecken noch mehr als 400 Kumpel unter Tage fest. Insgesamt 787 Bergarbeiter seien verschüttet worden, als sich die Explosion am Mittag ereignete, sagte der türkische Energieminister Taner Yildiz am Mittwochmorgen.

363 Kumpel seien bislang geborgen worden, darunter 151 Tote. Die Bergung der Festsitzenden sei ein Wettlauf gegen die Zeit. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sagte eine geplante Auslandsreise nach Albanien ab. Er wollte am Mittwoch an den Ort des Unglücks in Soma in der Provinz Manisa reisen.
1:33
Gelber Diamant in Genf für 14,5 Millionen Franken versteigert
Graff Vivid Yellow Diamant
Der gelbe Diamant «Graff Vivid Yellow» mit 100,09 Karat hat am Dienstag bei einer Auktion in Genf für 14,5 Millionen Franken den Besitzer gewechselt. Das ist die höchste Summe, die je für einen Stein dieser Farbe bezahlt wurde. Es brauchte aber zwei Anläufe.

Der Diamant war eines der Glanzstücke der Auktion, die vom Hause Sotheby's in Genf organisiert worden war. Allerdings wurde er erst im zweiten Anlauf verkauft. Beim ersten Mal wurde er von Auktionator David Bennet als «nicht verkauft» deklariert. Die gebotenen 12,6 Millionen Franken waren unter dem Schätzungspreis geblieben.
0:58
Castingshow-Teilnehmer gewinnt Vorwahl für US-Kongress - Gegner stirbt
FILE - In this May 6, 2014 file photo, Clay Aiken speaks to supporters during an election night watch party in Holly Springs, N.C. Aiken won what had been a hotly contested Democratic primary for a North Carolina congressional seat according to a final, unofficial vote count that was posted Tuesday, May 13, 2014, a day after the accidental death of his closest rival. (AP Photo/Gerry Broome, File)
Ein früherer Zweitplatzierter bei der Casting-Show «American Idol» hat in einem dramatischen Rennen die Vorwahl zum Kongress gewonnen. Der Sänger und Buchautor Clay Aiken kann nun im November für die Demokraten als Kandidat für das Repräsentantenhaus antreten.

Die innerparteiliche Vorausscheidung in seinem Wahlbezirk im Bundesstaat North Carolina gewann der 35-Jährige nach tagelanger Auszählung mit weniger als 400 Stimmen Vorsprung gegen den Geschäftsmann Keith Crisco, wie das Wahlamt am Dienstag mitteilte. Der 71-Jährige war tragischerweise am Montag kurz vor Ende der Auszählung bei einem Sturz in seinem Haus ums Leben gekommen. Aiken zeigte sich geschockt vom Tod seines Kontrahenten.
0:36
Mindestens 157 Tote bei schwerem Grubenunglück in der Türkei
Miners help a rescued friend hours after an explosion and fire at a coal mine killed at least 17 miners and left up to 300 workers trapped underground, in Soma, in western Turkey, late Tuesday, May 13, 2014, a Turkish official said. Twenty people were rescued from the mine but one later died in the hospital, Soma administrator Mehmet Bahattin Atci told reporters. The town is 250 kilometers (155 miles) south of Istanbul. The death toll was expected to rise.(AP Photo)
Bei dem verheerenden Grubenunglück im Westen der Türkei sind mindestens 157 Menschen ums Leben gekommen. Hunderte Kumpel waren in dem Bergwerk verschüttet worden, als sich am Mittag eine Explosion ereignet hatte. Vermutlich durch einen defekten Trafo hatte sie die Grube erschüttert und Stollen einstürzen lassen.

Ein Abgeordneter der türkischen Regierungspartei AKP sprach zunächst von 20 Toten, korrigierte sich dann aber am Abend. Die genauen Opferzahlen sind noch nicht bekannt. Zum Zeitpunkt der Explosion seien etwa 580 Bergleute unter Tage gewesen, hiess es. Am frühen Abend hatten sich 280 aus der Gefahrenzone gerettet. Es gab mindestens 75 Verletzte.
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