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16 verletzte Personen

Busunfall auf Gran Canaria: Unfallopfer zurück in der Schweiz



epa04118923 Members of the rescue services work near a minibus that crashed on Cazadores road, Gran Canaria Island, Spain, 10 March 2014. A Swiss tourist died and 17 people were injured, 8 of them seriously injured, due to the accident.  EPA/ANGEL MEDINA G.

An Bord des Minibusses befanden sich 17 Schweizerinnen und Schweizer sowie ein Fahrer. Bild: EPA/EFE

Eine Woche nach dem Busunglück auf Gran Canaria ist am Montagabend die letzte von insgesamt 16 verletzten Personen in die Schweiz zurückgeflogen worden. Dies gab die Rega am Montag bekannt. Damit sind nun alle beim Unfall verletzten Mitglieder der Reisegruppe wieder zurück aus Spanien.

Die ersten 13 Unfallopfer waren bereits vergangene Woche repatriiert worden. Den restlichen drei Reisenden hatte die Art und Schwere ihrer Verletzungen vorerst nicht erlaubt, die Heimreise anzutreten. Stattdessen flogen nahe Verwandte zu ihnen auf die spanische Insel, wo sie bis zum Zeitpunkt des Transports vor Ort von einer Rettungstruppe gepflegt wurden.

Alle Verletzten wurden mit Ambulanzflugzeugen der Rega und des Touring Clubs Schweiz (TCS) in die Schweiz transportiert. Hier wurden sie - sofern notwendig - auf verschiedene Spitäler verteilt, wie Baumeler Reisen in einem Communiqué mitteilte. Auch das vom Unternehmen eingesetzte Care-Team war demnach zurück in der Schweiz. (sda/sza)

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