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Regierung spricht von Erpressung

Generalstreik gegen Inflation legt Argentinien lahm



Demonstrators face a row of gendarmes on a blockade highway during one-day nationwide strike in Buenos Aires April 10, 2014. Opposition labor unions hold a 24-hour strike to press for wage increases in line with inflation rate, estimated by private economists at more than 30 percent per year. The strike will include public transportation workers, government employees and truck drivers belonging to groups critical of the economic stewardship of Cristina Fernandez de Kirchner, who is set to end her second term as president late next year.     REUTERS/Enrique Marcarian (ARGENTINA  - Tags: BUSINESS EMPLOYMENT POLITICS TRANSPORT CIVIL UNREST)

Polizisten und Demonstrationen prallten aufeinander Bild: Reuters

Der Peso verliert rasant an Wert, der Staat treibt die Energiepreise in die Höhe. In Argentinien greifen die Gewerkschaften jetzt zum ultimativen Mittel: dem Generalstreik. Die Regierung Cristina Kirchners spricht von «Erpressung».

Die Streikenden forderten, dass Gehaltserhöhungen frei verhandelt werden. Die Regierung der Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner hat bei den bislang abgeschlossenen Tarifverhandlungen versucht, die Gehaltsanpassungen unter 30 Prozent zu halten, um die Inflation zu drosseln.

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