Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Während Sie schliefen

Erdogan droht seinen Gegnern +++ Klima-Bericht: Warnungen und Hoffnung +++ Schusswechsel zwischen Nord- und Südkorea +++ Kein Zeitlimit bei der Suche nach MH370-Wrack

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Schicke uns deinen Input
Roman Rey
6:57
Land Unter in Hongkong
Ich frage mich gerade, ob es eine gute Idee war, meinen Besuch in Hongkong um ein paar Tage zu verlängern. Und meine Jogging-Pläne fallen wohl auch ins Wasser. Gestern hat es so stark runtergeschüttet, dass diverse Metro-Stationen wortwörtlich unter Wasser standen.




Heute morgen hat es weitergeregnet. Und das Observatorium hat eine Warnung für weitere heftige Stürme herausgegeben. Naja, wenigstens ist es in der Schweiz schön. Oder?

Moment. Habe ich nicht gerade etwas über Asien im Weltklimabericht gelesen? Wegen des Klimawandels: hohes Risiko von Überflutungen durch Stürme.
6:42
Schusswechsel an der Seegrenze zwischen Nord- und Südkorea
Nord- und Südkorea haben sich an ihrer umstrittenen Seegrenze einen Schusswechsel geliefert. Das südkoreanische Militär erklärte am Montag, einige vom Norden aus abgefeuerte Geschosse seien in südkoreanisches Gebiet gefallen, daraufhin «hat unsere Seite zurückgefeuert» - ebenfalls ins Meer.

Derweil wurden die Bewohner einer von Südkorea kontrollierten Insel in dem Gebiet angewiesen, sich in Notunterkünfte zu begeben. Einige hätten dem bereits Folge geleistet, sagte ein Behördenvertreter auf Baengnyeong der Nachrichtenagentur AFP.
6:43
Abbott will keine zeitliche Beschränkung bei MH370-Suche
Australiens Ministerpräsident Tony Abbott will trotz der bislang vergeblichen Suche nach dem verschwundenen Passagierflugzeug der Malaysia Airlines nicht aufstecken. Bei der Suche nach der Maschine gebe es kein Zeitlimit, sagte er nach einem Frühstück mit Mitgliedern der Suchmannschaften.

«Dies sind wir den Angehörigen schuldig, wir sind es jedem Flugreisenden schuldig, und wir sind es den Regierungen der Länder schuldig, deren Bürger in dem Flugzeug sassen», sagte Abbott am Montag in Perth.
5:08
Zahl der Toten nach Erdrutsch in Washington steigt auf 21
Nach dem Erdrutsch im US-Bundesstaat Washington haben die Behörden drei weitere Todesfälle bestätigt. Damit kamen bei dem Unglück bislang mindestens 21 Menschen ums Leben, wie die Behörden des Bezirks Snohomish County am Sonntagabend (Ortszeit) mitteilten.
4:50
Mehr als 20 Tote bei Gefängnisrevolte in Nigeria
In Nigeria sind bei einer Gefängnisrevolte mutmasslicher Angehöriger der radikal-islamischen Boko Haram mehr als zwanzig Menschen getötet worden. In einer Haftanstalt in Abuja hätten am Sonntag Gefangene ihre Wachen überwältigt, als diese Essen ausgeteilten, erklärten die Sicherheitsbehörden.
3:14
Neuer Weltklimabericht fordert dringendes Handeln
Die Erderwärmung wird drastische Auswirkungen haben, wenn der Mensch sie nicht stärker bremst als bisher - jetzt steht es schwarz auf weiss im neuen UNO-Klimareport. Noch geben die Daten aber Hoffnung.

Der vom Menschen verursachte Klimawandel hat schon jetzt schwerwiegende Auswirkungen auf alle Kontinente und Meere. Wie viel schlimmer es für Mensch und Natur noch wird, hängt davon ab, was die Menschheit in naher Zukunft gegen die Erderwärmung unternimmt. Das ist die Kernbotschaft des zweiten Teils des neuen Weltklimaberichts, dessen Zusammenfassung der Weltklimarat IPCC am Montag im japanischen Yokohama vorlegte.

Lesen Sie hier alles zu den Details des Berichts.
1:20
Erdogan erklärt sich zum Wahlsieger
Turkey's Prime Minister Tayyip Erdogan greets his supporters with his wife Emine Erdogan in Ankara March 31, 2014. Tayyip Erdogan's ruling AKP party appeared on Sunday to be heading for a clear victory in local polls that have become a referendum on a prime minister facing corruption scandals and security leaks he blames on "traitors" embedded in state bodies. REUTERS/Stringer (TURKEY - Tags: POLITICS ELECTIONS)
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Sieg seiner Partei bei den Kommunalwahlen erklärt. Vor tausenden jubelnden Anhängern vor dem Sitz der Regierungspartei AKP kündigte er in der Nacht zu Montag an, seine Gegner würden «bezahlen» müssen.

«Das Volk hat heute die hinterhältigen Pläne und unmoralischen Fallen durchkreuzt (...) Diejenigen, die die Türkei angegriffen haben, wurden enttäuscht», fügte er hinzu. «An den Urnen haben heute die Demokratie und der freie Wille gewonnen.» Seine Partei werde an ihrem Kurs festhalten.
0:25
Kein Durchbruch bei Treffen Kerrys und Lawrows
epa04147653 (FILE) A file picture dated 14 September 2014 shows US Secretary of State John Kerry (L) and Russian Foreign Minister Sergei Lavrov (R) talking to each other after making statements at a news conference at the Geneva, Switzerland. US Secretary of State John Kerry and Russian Foreign Minister Sergei Lavrov began talks on 30 March 2014 evening in Paris, France aimed at resolving the West's standoff with Moscow over Ukraine. The two men met at the Russian ambassador's residence in Paris to continue negotiations begun by Russian President Vladimir Putin and Barack Obama in a telephone call on 28 March.  EPA/MARTIAL TREZZINI *** Local Caption *** 50997953
Bei ihren Gesprächen über die Ukraine haben US-Aussenminister John Kerry und sein russischer Kollege Sergej Lawrow keine Einigung erzielt. Das Treffen in Paris sei aber «konstruktiv» verlaufen, sagte Lawrow am späten Sonntagabend.

«Wir haben unterschiedliche Ansichten zu ihrer Entstehung, aber wir wollen gemeinsam Berührungspunkte zur Lösung der Lage in der Ukraine suchen», sagte Lawrow nach einem mehrstündigen Gespräch. Beide Länder wollten auch mit der ukrainischen Regierung nach Lösungen suchen, sagte Lawrow nach Angaben der Agentur Interfax.
0:15
Warum ich die Sommerzeit dieses Jahr nicht mag
Hallo aus Hongkong. Ich hoffe, die Zeitumstellung ist für alle pannenfrei verlaufen. Hier in Fernost wird die Uhr nicht gedreht – ganz zu meinem Leidwesen: Ich muss nämlich ab sofort um sechs Uhr morgens mit der Arbeit beginnen statt um sieben. Das heisst, noch vor dem Anbruch des Tageslichts. Nun ja, wenigstens habe ich dafür auch früher Feierabend.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter